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		<title><![CDATA[paint it black - Alle Foren]]></title>
		<link>https://php.paintblack.de/</link>
		<description><![CDATA[paint it black - https://php.paintblack.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 22:37:56 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[deine wange küsst sich kalt]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=843</link>
			<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 16:02:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=249">Hermann Venner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=843</guid>
			<description><![CDATA[<div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><span style="font-size: 12px; line-height: 22px;"><em>Mir geht es nicht gut. <br />
<br />
Mit dem Kraftaufwand, den ich brauche, um mich am Leben und bei Besinnung zu erhalten, hätte ich die Pyramiden aufbauen können.</em> <br />
<br />
<strong>Franz Kafka</strong></span><br />
<br />
<br />
— Heute stützt du dich stärker auf deinen Gehstock. Das Wetter, nimmst du an. Bei dir zuhause sagt man, wenns im Knie zieht, kommt Besuch. “Leider selten jemand, den man sehen möchte.” Die Miene höflich, in den Augen ein Funkeln. Ehe du zumachen kannst, hat Venner schon die Hand an der Tür.</strong><br/></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Viktor Horacek, <b style="color: #aaaaaa;">gesucht</b></div><div class="ges1">Na, das wird ja wohl kein Lächeln gewesen sein? Sein Mund ist nur kurz schiefgewesen – nicht, dass Venner deinetwegen noch gute Laune kriegt. Deinen ironischen Charme servierst du mit der dekorierten Finesse eines Desserts, das später schwer im Magen liegt. Muss einem schmecken, ansonsten mal mit nem Absacker nachspülen. Danach erträgt sich deine Melancholie auch besser. Irgendwas über glanzvolle Tage. Schlimm, ganz bestimmt, dieses leidige Gefühl, einer untergegangenen Elite anzugehören. Kann das einer mit der kleinsten Violine der Welt hinterlegen? <br />
<br />
Lieber Édith Piaf vom Plattenspieler. In einer kultivierten Lässigkeit platzierst du dich auf der Chaiselongue, mit elegantem Schwung im Handgelenk erlischt das Streichholz. Du atmest Zigarettenrauch in die Luft, gewohnt prätentiös, auch bei dem, “was der Zauberrat verboten hat.” Wie meinst du das und was bedeutet die listige Kurve im Mundwinkel, man kriegt dich nie ganz zu fassen. Du lässt dich gern in die Ecke drängen, weil es ein so großer Triumph ist, im letzten Moment den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Ein Leben als Entfesselungskünstler. <br />
<br />
Hat vielleicht auch mit Flucht zu tun, das hier. Da existieren dunkle Kapitel, die du Venner nicht lesen lässt. Morgens an der Bettkante hältst du inne, als müsstest du abwägen, ob du dem Tag wirklich eine Chance geben willst. Bei eurer letzten Begegnung hat sich das schwarzmagische Narbengewebe ja noch nicht zum Oberschenkel gestreckt. Kann er nächstes Mal wieder was von der Kräutersalbe mitbringen? Als würde das irgendetwas lindern. Delusional, findet Venner. Neurotisch. Mit “eitel” könntest du leben.<br />
<br />
Dabei bist du dir nicht zu fein. Krempelst die Ärmel hoch. Ist das Blut am Revers deines Sakkos? Unverstanden von der Gesellschaft sortierst du deine Prioritäten. Aktivismus ohne schockierende Schlagzeile im Falkenkurier ist dir leider zu zahm.  </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Hermann Venner, <b style="color: #aaaaaa;">sucht</b></div><div class="ges2">Unpolitisch, sagt er über sich. Feige, sagst du. Die Provokation löst was aus, hier gehts um Grundsätze. Wenn du eine Beschäftigung brauchst, meint Venner, fang doch Stricken an? Kostet dich auch nicht das Bein. “Heuchler” also, da muss er lachen und ihm reizt was die Lungen, das grausiger klingt als Raucherhusten. In der Brust vernarbt die Anwendung schwarzer Magie. Setzt ihr beide aus Überzeugung ein, seine eben Profit. Skrupellosigkeit gehört wie Diskretion zur Stellenbeschreibung als Schwarzmarkthändler. <br />
<br />
“Von nichts kommt nichts” sagt einer, der als Kind nichts hatte. Du hattest mal genug, und findest: Es gibt mehr als Geld im Leben. Dein Vorwurf, er nutze das Spinnennetz nur aus, statt zu kämpfen, fällt ihm von der zuckenden Schulter. Was zum Reinsteigern. Früher oder später werden Grausamkeiten ausgesprochen. Manchmal geht man dann lieber nach Hause. Manchmal nimmt man lieber nach “War nicht so gemeint, ist mir rausgerutscht” und “Dir kann nur rausrutschen, was vorher schon drin war” einen tiefen Atemzug. <br />
<br />
Als Olivenzweig die versöhnliche Hand, und in der hat er nichts anzubieten außer sich selbst. Ein romantisiertes Verlustgeschäft.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Ein Hi zum Ende! Hier gehts um eine Dynamik auf Augenhöhe. Da kann man sich gegenseitig die Wunden lecken – oder den Finger in diese drücken. Das führt zu keiner festen Partnerschaft, sondern zu geteilten Nächten, in denen man nach drei Gläschen Cognac zusammen versackt. Sich Zeit nehmen – und wissen, wann mans übertrieben hat. Reicht wieder. Immer so lange, bis es die Brust beschwert. Nur was eigentlich? <br />
<ul>
<li><strong>Vollständiger Name</strong> und <strong>Face Claim</strong> stehen dir <strong>frei</strong>, lass uns gerne über deine Vorstellung vom Charakter sprechen. </li>
<li>Das Alter liegt zwischen <strong>45–52 Jahren</strong>. </li>
<li>Böhmen als erster Impuls, seine <strong>Herkunft</strong> steht dir aber <strong>frei</strong>. (Verarmter) Landadel, Bildungsbürgertum o. kaufmännischer Stand als Kontrast zu Venner aus der Arbeiterklasse.</li>
<li><strong>Selbstständig</strong>, gerne handwerklich-ästhetisch. Schneider für Maßanzüge oder Grafiker à Escher sind spontane Einfälle.</li>
<li>Das <strong>vernarbte Bein</strong> aufgrund Anwendung schwarzer Magie ist ein <strong>Vorschlag</strong>, freu mich über alternative Ideen!</li>
<li><strong>Aktiv im Spinnennetz</strong>, über die Jahre radikalisiert.</li>
<li>Kennengelernt haben sie zwischen 1920 und 1940, je nach seiner Vergangenheit. <strong>Seit 3–10 Jahren existiert das intime Verhältnis</strong> mal mehr on, mal mehr off – den Zeitrahmen würd ich gern gemeinsam festlegen.</li>
</ul>
Alltagsbedingt antworte ich gemütlich, bin daher ebenso geduldig; hier sollten wir kompatibel sein. Wichtig ist mir, dass du im IP die Konstellation nicht links liegen lässt. Meine Posts formuliere ich in der 3. Person im Präsens und bin im Durchschnitt bei 350 Wörtern – du schreibst so, wie dus am liebsten tust. In Discord kriegst du mich unter stageblood, freu mich ❤</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="URL ZUM GESUCH" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><span style="font-size: 12px; line-height: 22px;"><em>Mir geht es nicht gut. <br />
<br />
Mit dem Kraftaufwand, den ich brauche, um mich am Leben und bei Besinnung zu erhalten, hätte ich die Pyramiden aufbauen können.</em> <br />
<br />
<strong>Franz Kafka</strong></span><br />
<br />
<br />
— Heute stützt du dich stärker auf deinen Gehstock. Das Wetter, nimmst du an. Bei dir zuhause sagt man, wenns im Knie zieht, kommt Besuch. “Leider selten jemand, den man sehen möchte.” Die Miene höflich, in den Augen ein Funkeln. Ehe du zumachen kannst, hat Venner schon die Hand an der Tür.</strong><br/></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Viktor Horacek, <b style="color: #aaaaaa;">gesucht</b></div><div class="ges1">Na, das wird ja wohl kein Lächeln gewesen sein? Sein Mund ist nur kurz schiefgewesen – nicht, dass Venner deinetwegen noch gute Laune kriegt. Deinen ironischen Charme servierst du mit der dekorierten Finesse eines Desserts, das später schwer im Magen liegt. Muss einem schmecken, ansonsten mal mit nem Absacker nachspülen. Danach erträgt sich deine Melancholie auch besser. Irgendwas über glanzvolle Tage. Schlimm, ganz bestimmt, dieses leidige Gefühl, einer untergegangenen Elite anzugehören. Kann das einer mit der kleinsten Violine der Welt hinterlegen? <br />
<br />
Lieber Édith Piaf vom Plattenspieler. In einer kultivierten Lässigkeit platzierst du dich auf der Chaiselongue, mit elegantem Schwung im Handgelenk erlischt das Streichholz. Du atmest Zigarettenrauch in die Luft, gewohnt prätentiös, auch bei dem, “was der Zauberrat verboten hat.” Wie meinst du das und was bedeutet die listige Kurve im Mundwinkel, man kriegt dich nie ganz zu fassen. Du lässt dich gern in die Ecke drängen, weil es ein so großer Triumph ist, im letzten Moment den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Ein Leben als Entfesselungskünstler. <br />
<br />
Hat vielleicht auch mit Flucht zu tun, das hier. Da existieren dunkle Kapitel, die du Venner nicht lesen lässt. Morgens an der Bettkante hältst du inne, als müsstest du abwägen, ob du dem Tag wirklich eine Chance geben willst. Bei eurer letzten Begegnung hat sich das schwarzmagische Narbengewebe ja noch nicht zum Oberschenkel gestreckt. Kann er nächstes Mal wieder was von der Kräutersalbe mitbringen? Als würde das irgendetwas lindern. Delusional, findet Venner. Neurotisch. Mit “eitel” könntest du leben.<br />
<br />
Dabei bist du dir nicht zu fein. Krempelst die Ärmel hoch. Ist das Blut am Revers deines Sakkos? Unverstanden von der Gesellschaft sortierst du deine Prioritäten. Aktivismus ohne schockierende Schlagzeile im Falkenkurier ist dir leider zu zahm.  </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Hermann Venner, <b style="color: #aaaaaa;">sucht</b></div><div class="ges2">Unpolitisch, sagt er über sich. Feige, sagst du. Die Provokation löst was aus, hier gehts um Grundsätze. Wenn du eine Beschäftigung brauchst, meint Venner, fang doch Stricken an? Kostet dich auch nicht das Bein. “Heuchler” also, da muss er lachen und ihm reizt was die Lungen, das grausiger klingt als Raucherhusten. In der Brust vernarbt die Anwendung schwarzer Magie. Setzt ihr beide aus Überzeugung ein, seine eben Profit. Skrupellosigkeit gehört wie Diskretion zur Stellenbeschreibung als Schwarzmarkthändler. <br />
<br />
“Von nichts kommt nichts” sagt einer, der als Kind nichts hatte. Du hattest mal genug, und findest: Es gibt mehr als Geld im Leben. Dein Vorwurf, er nutze das Spinnennetz nur aus, statt zu kämpfen, fällt ihm von der zuckenden Schulter. Was zum Reinsteigern. Früher oder später werden Grausamkeiten ausgesprochen. Manchmal geht man dann lieber nach Hause. Manchmal nimmt man lieber nach “War nicht so gemeint, ist mir rausgerutscht” und “Dir kann nur rausrutschen, was vorher schon drin war” einen tiefen Atemzug. <br />
<br />
Als Olivenzweig die versöhnliche Hand, und in der hat er nichts anzubieten außer sich selbst. Ein romantisiertes Verlustgeschäft.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Ein Hi zum Ende! Hier gehts um eine Dynamik auf Augenhöhe. Da kann man sich gegenseitig die Wunden lecken – oder den Finger in diese drücken. Das führt zu keiner festen Partnerschaft, sondern zu geteilten Nächten, in denen man nach drei Gläschen Cognac zusammen versackt. Sich Zeit nehmen – und wissen, wann mans übertrieben hat. Reicht wieder. Immer so lange, bis es die Brust beschwert. Nur was eigentlich? <br />
<ul>
<li><strong>Vollständiger Name</strong> und <strong>Face Claim</strong> stehen dir <strong>frei</strong>, lass uns gerne über deine Vorstellung vom Charakter sprechen. </li>
<li>Das Alter liegt zwischen <strong>45–52 Jahren</strong>. </li>
<li>Böhmen als erster Impuls, seine <strong>Herkunft</strong> steht dir aber <strong>frei</strong>. (Verarmter) Landadel, Bildungsbürgertum o. kaufmännischer Stand als Kontrast zu Venner aus der Arbeiterklasse.</li>
<li><strong>Selbstständig</strong>, gerne handwerklich-ästhetisch. Schneider für Maßanzüge oder Grafiker à Escher sind spontane Einfälle.</li>
<li>Das <strong>vernarbte Bein</strong> aufgrund Anwendung schwarzer Magie ist ein <strong>Vorschlag</strong>, freu mich über alternative Ideen!</li>
<li><strong>Aktiv im Spinnennetz</strong>, über die Jahre radikalisiert.</li>
<li>Kennengelernt haben sie zwischen 1920 und 1940, je nach seiner Vergangenheit. <strong>Seit 3–10 Jahren existiert das intime Verhältnis</strong> mal mehr on, mal mehr off – den Zeitrahmen würd ich gern gemeinsam festlegen.</li>
</ul>
Alltagsbedingt antworte ich gemütlich, bin daher ebenso geduldig; hier sollten wir kompatibel sein. Wichtig ist mir, dass du im IP die Konstellation nicht links liegen lässt. Meine Posts formuliere ich in der 3. Person im Präsens und bin im Durchschnitt bei 350 Wörtern – du schreibst so, wie dus am liebsten tust. In Discord kriegst du mich unter stageblood, freu mich ❤</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="URL ZUM GESUCH" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[what you don't feel and can't see]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=838</link>
			<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 16:26:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=53">Yekaterina Volkova</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=838</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologesnikolay">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>what you don't feel and can't see</i><br />
<br />
Es sind hohe Wände, es ist weißer Stuck, es sind goldene Verzierungen, es sind königsblaue Vorhänge, es sind die schier unzählbaren Zimmer, es ist die gähnende Leere im Anwesen, es ist der stetig anhaltende Konkurrenzkampf, es sind die bitteren Winternächte in Leningrad. Deine Abstammung ist so kontrovers wie royal, der Sprössling eines geächteten, sozialen Aufsteigers und einer alten Adelslinie, so verpöhnt wie bewundert, und die Dynastie hätte an dich weitergehen sollen. Du bist der Goldjunge, der tadellose Erbe, und dennoch musstest du stets um die Aufmerksamkeit buhlen wie schon deine weiteren Schwestern. Der immer strenge Blick deines Vaters, das Lächeln deiner Mutter, das nie die Augen erreichte; und dennoch dachtest du, du wärst ihr größter Stolz, dass trotz der fehlenden Worte, sie all ihre Liebe und ihre Hingabe und ihre Erwartungen in dich gegeben hatten, damit du das Familienerbe der russischen Zeitung "Pravda" einmal weitertragen würdest. Die "Wahrheit", die Wahrheit, wie sie dein Vater sieht, wie du sie siehst, wie du sie sehen sollst - die wirkliche Wahrheit ist, dein Platz am Tisch mag vielleicht im Anwesen sicher sein, doch lange nicht in der Zeitung.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- NIKOLAY --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Nikolay Volkov , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du bist der <b>älteste Sohn der Familie Volkov</b>. Dein Vater, geächtet durch die Taten seiner Eltern, versuchte hart den Ruf seiner Familie wiederherzustellen, sich von der Verschmutzung der schwarzen Magie loszusagen und sich als loyales Mitglied der russischen Gesellschaft zu positionieren. Die Zeitung "Pravda" wurde zu einem wichtigen Werkzeug der magischen Gemeinde der Sowjetunion, macht selbst den anderen magischen Zeitungen Konkurrenz, sodass die Hauptredaktion nun nach Stellans gelegt wurde - und du hattest gehofft, damit würde sie auch dir in die Hände fallen, als du vor einigen Jahren der Zeitung nachgezogen bist. Immerhin bist du der Erstgeborene, der Einzige der Geschwister, der in der Zeitung tätig ist, und ja, du denkst, du wärst auch der Einzige mit dem nötigen Schneid, der Intelligenz und den Fähigkeiten. Du warst dir <b>deines Erbes so sicher</b>, von deinem Privileg so überzeugt, hast dich an deine Abstammung geklammert, als wärt ihr tatsächlich royal und die Krone dein Geburtsrecht.<br />
<br />
Nun schau dich an. Deine verkniffen strenge Miene, die Furchen auf deiner Stirn, das bröckelnde Vertrauen in deinen Vater. Hast ihn stets bewundert, doch jetzt scheint sein Götterbild Risse zu bekommen. Hat er dich die ganze Zeit an der Nase herumgeführt, oder warst du von seiner Strahlkraft einfach so verblendet? Du hast doch alles getan, was von dir erwartet wurde, oder nicht? Bestnoten in Adamas, Bestnoten im Studium, eine Anstellung in der Zeitung, hast dich hochgearbeitet, und dann die profitable Ehe mit einer Bellandi. Solltest du da nicht erwarten können, dass man dir als Gegenleistung gibt, was dir zusteht?<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Sam Reid?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- VOLKOVAS --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Katya, Venus & Pavla Volkova , <b>suchen</b></div><div class="ges2"><b>Yekaterina</b>, oder Katya, ist deine jüngere Schwester. Euch trennen nicht viele Jahre, manchmal erscheint ihr euch ganz nah, als hättet ihr das gleiche Familientrauma, dann seid ihr euch wieder ganz fern, als könnte der Unterschied zwischen euch nicht größer sein. Während du schon als Kind hingearbeitet hast, der Erbe der Familie zu sein, hat Katya stets versucht, die Aufmerksamkeit ihrer Eltern durch die gemeinsame Leidenschaft des Tanzes zu erreichen: Katya war Ballerina am Bolshoi-Theater; nur auf der Bühne hatte sie das Gefühl, von der Familie gesehen zu werden. Bis die Umstände sie in den Ruhestand zwangen. Seitdem findet man Katya immer wieder auf den Titelblättern von Klatschblättern, ist sich nicht einmal zu fein das Theater mit der Konkurrenzfamilie der Falkenraths zu leiten. Katya ist wie du der Inbegriff der Perfektion, selbst ihre Unperfektheit scheint gewollt und damit perfekt zu sein. Du hasst sie. Du liebst sie. Sie ist deine größte Verbündete.<br />
<br />
<b>Venus</b>, geborene Bellandi, stammt aus den höheren Kreisen Italiens; genau genommen aus der höchst lukrativen Rüstungsindustrie und bringt entsprechend weitere, zuteils kontroverse, Prestige in diese Verbindung. Euch verbindet allerdings keine Liebesheirat. Immerhin hast du sie gezielt ausgesucht. Blond, rote Lippen, hohe Investitionsmöglichkeiten, genau dein Typ. Du versprichst dir von ihr die perfekte Ehefrau - dass sie ihrer Pflichten nachgeht und ansonsten dein Geschäft unbehelligt lässt. Dabei unterschätzt du Venus, siehst nur das Bild, dass sie dir zeigen will. Venus ist gerissen und clever; mimt die bescheidene Dame und sammelt Informationen an allen Ecken, scheint andere Menschen gut durchschauen zu können und ist nicht so selbstlos und brav, wie du denken magst. Es lohnt sich ein genauerer Blick auf deine Ehefrau. Vielleicht ist sie dir ein Ass im Ärmel, außer du lässt ihr Potenzial vergeuden, dann wird sie dir wohl eher Steine in den Weg legen.<br />
<br />
<b>Pavla</b>, das jüngste Mitglied der Volkova-Familie. Auch wenn ihr es beide leugnen würdet, so seid ihr euch doch ähnlicher als ihr denkt. Dank des großen Altersunterschiedes erscheint dir ihre Erziehung viel zu lose, als hätten deine Eltern bei ihr die Zügel viel zu locker gehalten, und doch... schau sie an. Sie ist das perfekte Abbild eurer Mutter und hat denselben Grips wie euer Vater. Sie hat sich, ganz genau wie du, den Erwartungshaltungen der Eltern untergeordnet und entspricht alldem, das Katya niemals verkörpern wird. Gerade wegen ihrer Ähnlichkeit zu eurem Vater solltest du dir Gedanken um Pavla machen. Natürlich ist sie jung und noch weit von einer Führungsposition in der Zeitung entfernt. Unterschätze nur ihren langen Atem nicht, ihre Pläne, ihre Gerissenheit. Noch hat sie sich nicht entschieden, wohin die Zukunft sie führen soll. Nach ihrem kürzlichen Abschluss hat sie sich entschieden, erst einmal sich selbst zu suchen, sich auszuprobieren. Mach ihr das Leben schmackhaft, oder nimm sie unter deine Fittiche. In jedem Fall solltest du sie im Auge behalten.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Brianne Howey (Yekaterina Volkova, jüngere Schwester); Samara Weaving (Venus Volkova, Ehefrau); Suki Waterhouse (Pavla Volkova, jüngste Schwester)</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Bis hierhin gelesen? Sehr schön! Wie du siehst, suchen wir hier den ältesten Bruder der Volkovs, bzw. den Ehemann von Venus Volkova (die aus der bespielten Bellandi-Familie eingeheiratet hat). Er wurde schon einmal in anderer Form bespielt, wichtig ist aber nur, die aktuelle Berufssituation, die übernommen werden müsste: <b>Das Oberhaupt der Volkovs hat den Konkurrenzkampf in der Zeitung "Pravda" eröffnet. Nikolay ist damit nicht mehr der felsenfeste Erbe der Zeitung, sondern muss sich gegen seine Konkurrenz innerhalb der Zeitung beweisen.</b> Und vielleicht hat auch Pavla langfristig ein Auge auf die Zeitung geworfen, auch wenn sie mit ihren fast 20 Jahren noch kein großer Gegner ist - aber sie könnte natürlich jemand anderen unterstützen. Katya dagegen hat Nikolay schon ihre Unterstützung im Inplay ausgesprochen, mehr aber auch nicht. Sie ist sonst lieber IN der Zeitung als dass sie FÜR sie arbeitet. Und Venus ist noch eine Wackelkandidatin - wenn er sich bemüht, steht sie auf seiner Seite, wenn nicht, dann hat ers wohl verkackt.<br />
<br />
Wie du siehst, wollen wir hier wirklich die Familie ausspielen und würden uns daher um die neue Ergänzung freuen :> Es ist hier auch wirklich sonst noch alles offen; Nikolay sollte sich um die 31-33 Jahre ansiedeln und bei der Zeitung "Pravda" arbeiten. Der Familienname ist natürlich fest, ansonsten ist ein russischer Vorname aber frei und auch charakterlich/plottechnisch hast du viele Freiheiten. Wir wollen uns bemühen, all deine Ideen einzubauen und mit dir zu verwirklichen. Auch außerhalb unserer Familie können wir Nikolay gut Anschluss geben, so ist ihm also auf jeden Fall nicht langweilig.<br />
<br />
Gegebenenfalls erweitern wir die Familie auch noch um Pavlas Zwilling, sind auch offen wir weitere Familienmitglieder, suchen hier aber erst einmal nur Nikolay.<br />
<br />
Die Avatarperson ist frei, sollte nur passen, wir helfen da gern bei der Auswahl!<br />
<br />
Was uns einfach nur immer wichtig ist, ist Kontakt und Zuverlässigkeit. Wir müssen nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, müssen auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber wir "fordern" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du uns einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to us! Abseits davon, sind wir sehr pflegeleicht und freuen uns einfach auf den potenzielle Familienzuwachs! ♥</div>
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<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=838" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologesnikolay">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>what you don't feel and can't see</i><br />
<br />
Es sind hohe Wände, es ist weißer Stuck, es sind goldene Verzierungen, es sind königsblaue Vorhänge, es sind die schier unzählbaren Zimmer, es ist die gähnende Leere im Anwesen, es ist der stetig anhaltende Konkurrenzkampf, es sind die bitteren Winternächte in Leningrad. Deine Abstammung ist so kontrovers wie royal, der Sprössling eines geächteten, sozialen Aufsteigers und einer alten Adelslinie, so verpöhnt wie bewundert, und die Dynastie hätte an dich weitergehen sollen. Du bist der Goldjunge, der tadellose Erbe, und dennoch musstest du stets um die Aufmerksamkeit buhlen wie schon deine weiteren Schwestern. Der immer strenge Blick deines Vaters, das Lächeln deiner Mutter, das nie die Augen erreichte; und dennoch dachtest du, du wärst ihr größter Stolz, dass trotz der fehlenden Worte, sie all ihre Liebe und ihre Hingabe und ihre Erwartungen in dich gegeben hatten, damit du das Familienerbe der russischen Zeitung "Pravda" einmal weitertragen würdest. Die "Wahrheit", die Wahrheit, wie sie dein Vater sieht, wie du sie siehst, wie du sie sehen sollst - die wirkliche Wahrheit ist, dein Platz am Tisch mag vielleicht im Anwesen sicher sein, doch lange nicht in der Zeitung.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- NIKOLAY --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Nikolay Volkov , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du bist der <b>älteste Sohn der Familie Volkov</b>. Dein Vater, geächtet durch die Taten seiner Eltern, versuchte hart den Ruf seiner Familie wiederherzustellen, sich von der Verschmutzung der schwarzen Magie loszusagen und sich als loyales Mitglied der russischen Gesellschaft zu positionieren. Die Zeitung "Pravda" wurde zu einem wichtigen Werkzeug der magischen Gemeinde der Sowjetunion, macht selbst den anderen magischen Zeitungen Konkurrenz, sodass die Hauptredaktion nun nach Stellans gelegt wurde - und du hattest gehofft, damit würde sie auch dir in die Hände fallen, als du vor einigen Jahren der Zeitung nachgezogen bist. Immerhin bist du der Erstgeborene, der Einzige der Geschwister, der in der Zeitung tätig ist, und ja, du denkst, du wärst auch der Einzige mit dem nötigen Schneid, der Intelligenz und den Fähigkeiten. Du warst dir <b>deines Erbes so sicher</b>, von deinem Privileg so überzeugt, hast dich an deine Abstammung geklammert, als wärt ihr tatsächlich royal und die Krone dein Geburtsrecht.<br />
<br />
Nun schau dich an. Deine verkniffen strenge Miene, die Furchen auf deiner Stirn, das bröckelnde Vertrauen in deinen Vater. Hast ihn stets bewundert, doch jetzt scheint sein Götterbild Risse zu bekommen. Hat er dich die ganze Zeit an der Nase herumgeführt, oder warst du von seiner Strahlkraft einfach so verblendet? Du hast doch alles getan, was von dir erwartet wurde, oder nicht? Bestnoten in Adamas, Bestnoten im Studium, eine Anstellung in der Zeitung, hast dich hochgearbeitet, und dann die profitable Ehe mit einer Bellandi. Solltest du da nicht erwarten können, dass man dir als Gegenleistung gibt, was dir zusteht?<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Sam Reid?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- VOLKOVAS --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Katya, Venus & Pavla Volkova , <b>suchen</b></div><div class="ges2"><b>Yekaterina</b>, oder Katya, ist deine jüngere Schwester. Euch trennen nicht viele Jahre, manchmal erscheint ihr euch ganz nah, als hättet ihr das gleiche Familientrauma, dann seid ihr euch wieder ganz fern, als könnte der Unterschied zwischen euch nicht größer sein. Während du schon als Kind hingearbeitet hast, der Erbe der Familie zu sein, hat Katya stets versucht, die Aufmerksamkeit ihrer Eltern durch die gemeinsame Leidenschaft des Tanzes zu erreichen: Katya war Ballerina am Bolshoi-Theater; nur auf der Bühne hatte sie das Gefühl, von der Familie gesehen zu werden. Bis die Umstände sie in den Ruhestand zwangen. Seitdem findet man Katya immer wieder auf den Titelblättern von Klatschblättern, ist sich nicht einmal zu fein das Theater mit der Konkurrenzfamilie der Falkenraths zu leiten. Katya ist wie du der Inbegriff der Perfektion, selbst ihre Unperfektheit scheint gewollt und damit perfekt zu sein. Du hasst sie. Du liebst sie. Sie ist deine größte Verbündete.<br />
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<b>Venus</b>, geborene Bellandi, stammt aus den höheren Kreisen Italiens; genau genommen aus der höchst lukrativen Rüstungsindustrie und bringt entsprechend weitere, zuteils kontroverse, Prestige in diese Verbindung. Euch verbindet allerdings keine Liebesheirat. Immerhin hast du sie gezielt ausgesucht. Blond, rote Lippen, hohe Investitionsmöglichkeiten, genau dein Typ. Du versprichst dir von ihr die perfekte Ehefrau - dass sie ihrer Pflichten nachgeht und ansonsten dein Geschäft unbehelligt lässt. Dabei unterschätzt du Venus, siehst nur das Bild, dass sie dir zeigen will. Venus ist gerissen und clever; mimt die bescheidene Dame und sammelt Informationen an allen Ecken, scheint andere Menschen gut durchschauen zu können und ist nicht so selbstlos und brav, wie du denken magst. Es lohnt sich ein genauerer Blick auf deine Ehefrau. Vielleicht ist sie dir ein Ass im Ärmel, außer du lässt ihr Potenzial vergeuden, dann wird sie dir wohl eher Steine in den Weg legen.<br />
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<b>Pavla</b>, das jüngste Mitglied der Volkova-Familie. Auch wenn ihr es beide leugnen würdet, so seid ihr euch doch ähnlicher als ihr denkt. Dank des großen Altersunterschiedes erscheint dir ihre Erziehung viel zu lose, als hätten deine Eltern bei ihr die Zügel viel zu locker gehalten, und doch... schau sie an. Sie ist das perfekte Abbild eurer Mutter und hat denselben Grips wie euer Vater. Sie hat sich, ganz genau wie du, den Erwartungshaltungen der Eltern untergeordnet und entspricht alldem, das Katya niemals verkörpern wird. Gerade wegen ihrer Ähnlichkeit zu eurem Vater solltest du dir Gedanken um Pavla machen. Natürlich ist sie jung und noch weit von einer Führungsposition in der Zeitung entfernt. Unterschätze nur ihren langen Atem nicht, ihre Pläne, ihre Gerissenheit. Noch hat sie sich nicht entschieden, wohin die Zukunft sie führen soll. Nach ihrem kürzlichen Abschluss hat sie sich entschieden, erst einmal sich selbst zu suchen, sich auszuprobieren. Mach ihr das Leben schmackhaft, oder nimm sie unter deine Fittiche. In jedem Fall solltest du sie im Auge behalten.<br />
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<i>Avatarperson: Brianne Howey (Yekaterina Volkova, jüngere Schwester); Samara Weaving (Venus Volkova, Ehefrau); Suki Waterhouse (Pavla Volkova, jüngste Schwester)</i></div>
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<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Bis hierhin gelesen? Sehr schön! Wie du siehst, suchen wir hier den ältesten Bruder der Volkovs, bzw. den Ehemann von Venus Volkova (die aus der bespielten Bellandi-Familie eingeheiratet hat). Er wurde schon einmal in anderer Form bespielt, wichtig ist aber nur, die aktuelle Berufssituation, die übernommen werden müsste: <b>Das Oberhaupt der Volkovs hat den Konkurrenzkampf in der Zeitung "Pravda" eröffnet. Nikolay ist damit nicht mehr der felsenfeste Erbe der Zeitung, sondern muss sich gegen seine Konkurrenz innerhalb der Zeitung beweisen.</b> Und vielleicht hat auch Pavla langfristig ein Auge auf die Zeitung geworfen, auch wenn sie mit ihren fast 20 Jahren noch kein großer Gegner ist - aber sie könnte natürlich jemand anderen unterstützen. Katya dagegen hat Nikolay schon ihre Unterstützung im Inplay ausgesprochen, mehr aber auch nicht. Sie ist sonst lieber IN der Zeitung als dass sie FÜR sie arbeitet. Und Venus ist noch eine Wackelkandidatin - wenn er sich bemüht, steht sie auf seiner Seite, wenn nicht, dann hat ers wohl verkackt.<br />
<br />
Wie du siehst, wollen wir hier wirklich die Familie ausspielen und würden uns daher um die neue Ergänzung freuen :> Es ist hier auch wirklich sonst noch alles offen; Nikolay sollte sich um die 31-33 Jahre ansiedeln und bei der Zeitung "Pravda" arbeiten. Der Familienname ist natürlich fest, ansonsten ist ein russischer Vorname aber frei und auch charakterlich/plottechnisch hast du viele Freiheiten. Wir wollen uns bemühen, all deine Ideen einzubauen und mit dir zu verwirklichen. Auch außerhalb unserer Familie können wir Nikolay gut Anschluss geben, so ist ihm also auf jeden Fall nicht langweilig.<br />
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Gegebenenfalls erweitern wir die Familie auch noch um Pavlas Zwilling, sind auch offen wir weitere Familienmitglieder, suchen hier aber erst einmal nur Nikolay.<br />
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Die Avatarperson ist frei, sollte nur passen, wir helfen da gern bei der Auswahl!<br />
<br />
Was uns einfach nur immer wichtig ist, ist Kontakt und Zuverlässigkeit. Wir müssen nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, müssen auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber wir "fordern" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du uns einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to us! Abseits davon, sind wir sehr pflegeleicht und freuen uns einfach auf den potenzielle Familienzuwachs! ♥</div>
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<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=838" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[the family jewels: parent issues]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=837</link>
			<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 17:42:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=2">Zenaida Falkenrath-Blum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=837</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologeszeneltern">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>the family jewels</i><br />
<br />
Falkenrath.<br />
Ein Name, der <i>ihr</i> schwer auf den Schultern lastet.<br />
Ein Name, der <i>ihm</i> zu mehr Prestige verhalf.<br />
<br />
Die <i>Zeitungsdynastie</i>, gegründet im Jahr 1871, hat die magischen Zeitungen revolutioniert und daraus nicht nur eine unumstößliche Informationsquelle erschaffen, sondern auch eine lukrative Geldquelle, die die Familie zu <i>Ruhm und Vermögen</i> brachte. Sowieso schon gut betucht gewesen, ist die Familie äußerst stolz auf ihren Ruf. Die alten Werte werden innerhalb der Familienkreise hochgehalten; und ihr habt euch entschlossen es ihnen nachzutun. In diese Familie geboren zu werden, bedeutete Pflichten, sowohl innerhalb der Familie als auch nach außen. <br />
<br />
Eigentlich warst du, Nikoletta, als Zweitgeborene gar nicht für das Familienerbe bestimmt. Es hätte an deine ältere Schwester gehen sollen. Doch ihr Ablehnen hat dich zur neuen Erbin gemacht, zur Hoffnung der Familie, zur Geschäftsführerin des Falkenkuriers. Du wolltest es nicht, hattest immer andere Pläne. Wie gut, dass dein Mann in dieser Hinsicht deutlich ehrgeiziger ist als du.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- MUTTER  --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Nikoletta Falkenrath-Blum , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Die Erbin, die keine sein wollte.<br />
Die Mutter, die zwischen Sanftmut und Strenge balanciert.<br />
<br />
Hätte als Zweitgeborene frei entscheiden können, ob sie im Falkenkurier arbeiten will oder nicht; ihre ältere Schwester Marlene allerdings entschied sich das Erbe auszuschlagen und brachte damit Nikoletta in den Fokus der Familie; hatte eigentlich tausend andere Pläne, mal ausgereifter, mal Schnapsidee, mal mit einem eigenen Netzwerk; musste dann aber alles umwerfen, entschied sich für eine standesgemäße Ehe (immerhin liebt sie Markos wenigstens) und ein Kind zu bekommen; empfindet jetzt nicht nur Abneigung der Zeitung gegenüber, aber hegt einfach immer noch einen großen Groll ihrer Schwester gegenüber; ist oft gefangen zwischen den Vorstellungen ihrer Eltern, die sie an Zen weitergibt, und dem Wunsch eine gütige und freundschaftliche Mutter zu sein; war trotzdem außer sich, als Zen in ihren Prüfungen durchgefallen ist.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Kate Siegel?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- MUTTER  --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Markos Falkenrath-Blum , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">All die Türen, die der Name Falkenrath öffnet.<br />
Der Vater, der nicht unsichtbar sein will.<br />
<br />
Ist deutschstämmig, aber entstammt einem guten Haus in Griechenland; die Familie Blum ist deutlich offener und familiärer eingestellt; ist in Mitten von Cousins und Tanten und Onkeln und vielen Nachbarn aufgewachsen; verbringt mit Zen viel Zeit in den Ferien in Athen; hatte schon immer große Ambitionen als Journalist und auch wenn er Nikoletta wirklich liebt, liebt er auch alles, was mit dem Namen Falkenrath in Verbindung steht; war aber nicht gerade begeistert, dass er den Namen auch annehmen sollte und setzte sich mit einem Doppelnamen für die Familie durch; hat manchmal Probleme seine Wut im Zaum zu halten; gilt als der Strengste in der Familie, obwohl er so herzlich sein kann; findet den Groll seiner Ehefrau völlig albern, hält sie viel zu nachtragend; ist im Herrenclub ein ziemlicher Angeber; hält sich aber seit Zens peinlichem Zwischenfall bedeckt.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Matthew Goode?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ZEN --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Zenaida Falkenrath-Blum , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Das Mädchen, das noch die Welt erobern will.<br />
Die Tochter, die den Erwartungen entsprechen will.<br />
<br />
Ist mit einer überdurchschnittlich großen Selbstgefälligkeit groß geworden; quasi das Kind mit dem goldenen Löffel im Mund; hat das auch ihr soziales Umfeld spüren lassen; war quasi in jeder Schule die unangefochtene Prinzessin; hat aber auch gemerkt, dass der Name viele Personen anzieht, die sich gar nicht für ihr Herz interessieren; hat sich dennoch in der Aufmerksamkeit anderer gesonnt; würde jetzt am liebsten im Erdboden versinken, weil sie in der letzten Prüfung in Adamas kein Familiar beschwören konnte; will insgeheim gar nicht für den Falkenkurier arbeiten, sondern lieber mit ihrer besten Freundin als Astatorin - ups, die beste Freundin hat sie geküsst, und hat trotzdem noch ihren Schwarm an der Schule; ist völlig durcheinander, würde sich ihren Eltern aber nie anvertrauen; hat sich jetzt stattdessen Tante Marlene angenähert.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Danielle Rose Russell</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Woooo sind meine Eltern :D Offensichtlich suche ich noch ganz dringend nach Zenaidas Eltern und würde mir wünschen, dass jemand ihnen Leben einhaucht. Da wir hier auch viele erwachsene Charaktere haben und die Beiden auch echt viele Möglichkeiten bieten, glaube ich, dass die Beiden ein guter Fang sind! Ich seh sie jetzt nicht unbedingt beim Spinnennetz, aber trotzdem können sie sich in allerhand Situationen verstricken. Vielleicht sind sie nicht selbst beim Spinnennetz, aber Markos verfängt sich in etwas? Vielleicht gibts Druck im Falkenkurier? Alles ist möglich und ich bemüh mich immer, dass wir alle Ideen unterkriegen :)<br />
<br />
Schön wäre, wenn es jetzt nicht die Superduperdrama-Familie ist, die nicht miteinander spricht und sich gar nicht leiden kann. Konflikte gern, da tauch ich gern mit ab, aber sie haben jetzt keine Probleme mit häusl. Gewalt oder sonstigen "stärkeren" Themen.<br />
<br />
Neben Zenaida ist auch Nikolettas Cousin Leonard Falkenrath bespielt. Dessen jüngerer Bruder ist geplant, entsprechend gibt es auch zukünftig noch einen weiteren Cousin für Nikoletta. Zudem suche ich auch Marlene, die ältere Schwester von Nikoletta, die das Erbe ausgeschlagen hat. Abseits von den Falkenraths ist natürlich weiterer Anschluss möglich - und auch über Zen hinaus.<br />
<br />
<ul><li>Der Vorname für Nikoletta sollte deutsch sein, ist aber sonst frei; Markos ist deutschstämmig, aber aus Griechenland; als Nachname muss Falkenrath-Blum bestehen bleiben.<br />
<li>Nikoletta ist irgendwas um die 43, Markos sollte sich auch irgendwo in dem Feld bewegen.<br />
<li>Beide arbeiten beim Falkenkurier, was genau, ist offen, aber jdf gehört ihnen das quasi alles.<br />
<li>Die Avatarpersonen sind frei, sollten dem Alter entsprechen (und in meinem Kopf sind sie dunkelhaarig).</ul>
<br />
Vielleicht ein paar Worte zu mir: Ich bin Mitgründerin des Forums und voller Leidenschaft dabei; ich springe euch also eher sehr unwahrscheinlich ab. Mir macht es Spaß, Familiengeschichten auszuschreiben, weswegen ich nicht nur eine blöde Rela im Profil für euch sein möchte, sondern eine wirkliche Anspielstation. Lasst uns gerne zusammen plotten! Wichtig ist mir einfach, dass ihr euch zwischendrin immer meldet. Das muss nicht ständig ein Gif oder ein Spotify-Lied sein, um zu beweisen, dass ihr an die Charaktere denkt und voll into it seid, ich will aber dennoch wissen, dass ihr Interesse habt, dass ihr einfach <em>da</em> seid. Bitte taucht nicht total ab und postet alle Jubeljahre mal, sondern steht mit mir im Austausch und kommuniziert einfach mit mir. Abseits davon bin ich total pflegeleicht - glaub ich hehe ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=837" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologeszeneltern">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>the family jewels</i><br />
<br />
Falkenrath.<br />
Ein Name, der <i>ihr</i> schwer auf den Schultern lastet.<br />
Ein Name, der <i>ihm</i> zu mehr Prestige verhalf.<br />
<br />
Die <i>Zeitungsdynastie</i>, gegründet im Jahr 1871, hat die magischen Zeitungen revolutioniert und daraus nicht nur eine unumstößliche Informationsquelle erschaffen, sondern auch eine lukrative Geldquelle, die die Familie zu <i>Ruhm und Vermögen</i> brachte. Sowieso schon gut betucht gewesen, ist die Familie äußerst stolz auf ihren Ruf. Die alten Werte werden innerhalb der Familienkreise hochgehalten; und ihr habt euch entschlossen es ihnen nachzutun. In diese Familie geboren zu werden, bedeutete Pflichten, sowohl innerhalb der Familie als auch nach außen. <br />
<br />
Eigentlich warst du, Nikoletta, als Zweitgeborene gar nicht für das Familienerbe bestimmt. Es hätte an deine ältere Schwester gehen sollen. Doch ihr Ablehnen hat dich zur neuen Erbin gemacht, zur Hoffnung der Familie, zur Geschäftsführerin des Falkenkuriers. Du wolltest es nicht, hattest immer andere Pläne. Wie gut, dass dein Mann in dieser Hinsicht deutlich ehrgeiziger ist als du.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- MUTTER  --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Nikoletta Falkenrath-Blum , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Die Erbin, die keine sein wollte.<br />
Die Mutter, die zwischen Sanftmut und Strenge balanciert.<br />
<br />
Hätte als Zweitgeborene frei entscheiden können, ob sie im Falkenkurier arbeiten will oder nicht; ihre ältere Schwester Marlene allerdings entschied sich das Erbe auszuschlagen und brachte damit Nikoletta in den Fokus der Familie; hatte eigentlich tausend andere Pläne, mal ausgereifter, mal Schnapsidee, mal mit einem eigenen Netzwerk; musste dann aber alles umwerfen, entschied sich für eine standesgemäße Ehe (immerhin liebt sie Markos wenigstens) und ein Kind zu bekommen; empfindet jetzt nicht nur Abneigung der Zeitung gegenüber, aber hegt einfach immer noch einen großen Groll ihrer Schwester gegenüber; ist oft gefangen zwischen den Vorstellungen ihrer Eltern, die sie an Zen weitergibt, und dem Wunsch eine gütige und freundschaftliche Mutter zu sein; war trotzdem außer sich, als Zen in ihren Prüfungen durchgefallen ist.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Kate Siegel?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- MUTTER  --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Markos Falkenrath-Blum , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">All die Türen, die der Name Falkenrath öffnet.<br />
Der Vater, der nicht unsichtbar sein will.<br />
<br />
Ist deutschstämmig, aber entstammt einem guten Haus in Griechenland; die Familie Blum ist deutlich offener und familiärer eingestellt; ist in Mitten von Cousins und Tanten und Onkeln und vielen Nachbarn aufgewachsen; verbringt mit Zen viel Zeit in den Ferien in Athen; hatte schon immer große Ambitionen als Journalist und auch wenn er Nikoletta wirklich liebt, liebt er auch alles, was mit dem Namen Falkenrath in Verbindung steht; war aber nicht gerade begeistert, dass er den Namen auch annehmen sollte und setzte sich mit einem Doppelnamen für die Familie durch; hat manchmal Probleme seine Wut im Zaum zu halten; gilt als der Strengste in der Familie, obwohl er so herzlich sein kann; findet den Groll seiner Ehefrau völlig albern, hält sie viel zu nachtragend; ist im Herrenclub ein ziemlicher Angeber; hält sich aber seit Zens peinlichem Zwischenfall bedeckt.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Matthew Goode?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ZEN --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Zenaida Falkenrath-Blum , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Das Mädchen, das noch die Welt erobern will.<br />
Die Tochter, die den Erwartungen entsprechen will.<br />
<br />
Ist mit einer überdurchschnittlich großen Selbstgefälligkeit groß geworden; quasi das Kind mit dem goldenen Löffel im Mund; hat das auch ihr soziales Umfeld spüren lassen; war quasi in jeder Schule die unangefochtene Prinzessin; hat aber auch gemerkt, dass der Name viele Personen anzieht, die sich gar nicht für ihr Herz interessieren; hat sich dennoch in der Aufmerksamkeit anderer gesonnt; würde jetzt am liebsten im Erdboden versinken, weil sie in der letzten Prüfung in Adamas kein Familiar beschwören konnte; will insgeheim gar nicht für den Falkenkurier arbeiten, sondern lieber mit ihrer besten Freundin als Astatorin - ups, die beste Freundin hat sie geküsst, und hat trotzdem noch ihren Schwarm an der Schule; ist völlig durcheinander, würde sich ihren Eltern aber nie anvertrauen; hat sich jetzt stattdessen Tante Marlene angenähert.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Danielle Rose Russell</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Woooo sind meine Eltern :D Offensichtlich suche ich noch ganz dringend nach Zenaidas Eltern und würde mir wünschen, dass jemand ihnen Leben einhaucht. Da wir hier auch viele erwachsene Charaktere haben und die Beiden auch echt viele Möglichkeiten bieten, glaube ich, dass die Beiden ein guter Fang sind! Ich seh sie jetzt nicht unbedingt beim Spinnennetz, aber trotzdem können sie sich in allerhand Situationen verstricken. Vielleicht sind sie nicht selbst beim Spinnennetz, aber Markos verfängt sich in etwas? Vielleicht gibts Druck im Falkenkurier? Alles ist möglich und ich bemüh mich immer, dass wir alle Ideen unterkriegen :)<br />
<br />
Schön wäre, wenn es jetzt nicht die Superduperdrama-Familie ist, die nicht miteinander spricht und sich gar nicht leiden kann. Konflikte gern, da tauch ich gern mit ab, aber sie haben jetzt keine Probleme mit häusl. Gewalt oder sonstigen "stärkeren" Themen.<br />
<br />
Neben Zenaida ist auch Nikolettas Cousin Leonard Falkenrath bespielt. Dessen jüngerer Bruder ist geplant, entsprechend gibt es auch zukünftig noch einen weiteren Cousin für Nikoletta. Zudem suche ich auch Marlene, die ältere Schwester von Nikoletta, die das Erbe ausgeschlagen hat. Abseits von den Falkenraths ist natürlich weiterer Anschluss möglich - und auch über Zen hinaus.<br />
<br />
<ul><li>Der Vorname für Nikoletta sollte deutsch sein, ist aber sonst frei; Markos ist deutschstämmig, aber aus Griechenland; als Nachname muss Falkenrath-Blum bestehen bleiben.<br />
<li>Nikoletta ist irgendwas um die 43, Markos sollte sich auch irgendwo in dem Feld bewegen.<br />
<li>Beide arbeiten beim Falkenkurier, was genau, ist offen, aber jdf gehört ihnen das quasi alles.<br />
<li>Die Avatarpersonen sind frei, sollten dem Alter entsprechen (und in meinem Kopf sind sie dunkelhaarig).</ul>
<br />
Vielleicht ein paar Worte zu mir: Ich bin Mitgründerin des Forums und voller Leidenschaft dabei; ich springe euch also eher sehr unwahrscheinlich ab. Mir macht es Spaß, Familiengeschichten auszuschreiben, weswegen ich nicht nur eine blöde Rela im Profil für euch sein möchte, sondern eine wirkliche Anspielstation. Lasst uns gerne zusammen plotten! Wichtig ist mir einfach, dass ihr euch zwischendrin immer meldet. Das muss nicht ständig ein Gif oder ein Spotify-Lied sein, um zu beweisen, dass ihr an die Charaktere denkt und voll into it seid, ich will aber dennoch wissen, dass ihr Interesse habt, dass ihr einfach <em>da</em> seid. Bitte taucht nicht total ab und postet alle Jubeljahre mal, sondern steht mit mir im Austausch und kommuniziert einfach mit mir. Abseits davon bin ich total pflegeleicht - glaub ich hehe ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=837" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[good girls don't make headlines, but tough ones do]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=835</link>
			<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 17:27:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=2">Zenaida Falkenrath-Blum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=835</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologesirene">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>good girls don't make headlines, but tough ones do</i><br />
<br />
Falkenrath.<br />
Ein Name, der Türen und Tore öffnet.<br />
<br />
Die <i>Zeitungsdynastie</i>, gegründet im Jahr 1871, hat die magischen Zeitungen revolutioniert und daraus nicht nur eine unumstößliche Informationsquelle erschaffen, sondern auch eine lukrative Geldquelle, die die Familie zu <i>Ruhm und Vermögen</i> brachte. Sowieso schon gut betucht gewesen, ist die Familie äußerst stolz auf ihren Ruf. Die alten Werte werden innerhalb der Familienkreise hochgehalten; du würdest es als konservativ beschreiben, als rückständig und verstaubt, deine Eltern aber widersprechen dir: Den Falkenraths ist ihr Bild nach außen heilig. In diese Familie geboren zu werden, bedeutete Pflichten, sowohl innerhalb der Familie als auch nach außen. Und du als Erstgeborene, du hättest das Familienzepter halten sollen. Als Erstgeborene. Immerhin gehen die Falkenraths hier mit der Zeit, auch wenn du dir sicher bist, wäre deine Schwester ein Junge geworden, hätten sie ihn bevorzugt. Aber so stand es dir zu. Und du hast abgelehnt.<br />
<br />
Erhobenen Hauptes hast du deine Koffer gepackt, hast der Zeitung den Rücken gekehrt und bist deiner Leidenschaft nachgegangen: Rituale. Beschwörungen. Mächtige Zauber. Heute wirst du zwar der Familie Falkenrath zugeordnet, stehst aber viel mehr für <i>Adamas</i>. Du hast immer nach etwas Höherem gestrebt; was ist höher als die Schuldirektion einer prestigeträchtigen Zauberschule? Was ist höher als die größten, schwarzmagischen Verantwortlichkeiten innerhalb Stellans zu schultern? Was ist höher, als jährlich die Taschendimension durch deine eigene Magie zu erweitern? Doch langsam spürst du die Konsequenzen. Deine Familie ist entfremdet, dein Körper gezeichnet. Ist es das wert?</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- IRENE 2.0 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Marlene Falkenrath , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du wolltest dein eigenes Leben.<br />
Deinen eigenen Namen.<br />
<br />
Und das hast du auch geschafft: Du bist Marlene Falkenrath, die berühmtberüchtigte <i>Schuldirektorin von Adamas</i>. Eine sagenhafte Ritualistin, eine Meisterin deines Fachs. In deinem Leben hast du viel erlebt. Immer abseits deiner Familie, weg von <i>Heidelberg</i>, deiner Heimat, stattdessen im Trubel der Welt, so wie du es dir erträumt hast. Leider blieb dabei einiges auf der Strecke: Deine Schwester hat nie überwunden, dass sie den Falkenkurier übernehmen musste statt dir. Chancen, die sie als Zweitgeborene gehabt hätte, hast du dir stattdessen genommen. Deine Nichte hält Abstand zu dir, immerhin bist du die Direktorin. Und auch so musst du dich ständig behaupten, in deiner Arbeit, in den Kreisen des Zauberrates, und gegen deinen eigenen Körper: Um dich um die Taschendimension zu kümmern, musst du <i>schwarze Magie</i> anwenden. Du wirst dafür niemals belangt, denn dafür hat der Zauberrat gesorgt, immerhin agierst du auch auf deren Geheiß. Doch die schwarzen Male fordern langsam ihren Tribut. So ist also das Leben als Schwarzmagierin. Es zehrt an dir. Und langsam verschlechtert sich deine Gesundheit, wenn du nicht bald eine andere Lösung findest.<br />
<br />
Ein kleiner Lichtblick: Vor Kurzem hattest du einen Schwächeanfall vor deiner Nichte. Es macht dich zwar nervös, dass eine Halberwachsene nun weiß, dass du gesundheitliche Probleme hast, aber gleichzeitig scheint es euch näher gebracht zu haben. Zudem glaubst du, in ihr erkennen zu können, dass auch Zenaida sich dem Familienerbe entziehen will. Vielleicht ist das dein Moment, der Familie wieder näherzukommen.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Jennifer Connelly?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ZEN --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Zenaida Falkenrath-Blum , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Deine Nichte scheint dir ähnlicher zu sein, als du gedacht hättest.<br />
Das erkennst du erst jetzt.<br />
<br />
Da deine Schwester und du nicht die beste Beziehung führt, hast du auch nie ein enges Band zu deiner Nichte Zenaida aufbauen können. Natürlich warst du kurz nach ihrer Geburt da, hattest sie im Arm, hast ihr Geschenke und Briefe geschickt, aber du warst nie wirklich mehr als die <i>entfernte Tante</i>, die wohl die Familie im Stich gelassen hat. So sprechen jedenfalls deine Eltern, also Zenaidas Großeltern, über dich. Das ist dir mehr als bewusst. Und du weißt auch, dass deine Schwester und ihr Ehemann dieselben Erwartungen an Zenaida haben, wie eure Eltern damals an euch. Erst als sie mit 16 Jahren nach Adamas kam, saht ihr euch unfreiwillig regelmäßig, fast täglich - immerhin bist du als Schuldirektorin allgegenwärtig. Sie dagegen hat sich eure Verwandtschaft nicht anmerken lassen, hat stattdessen als <i>Schulprinzessin</i> ihren Jahrgang angeführt, ganz wie es eine waschechte Falkenrath wohl tun würde. Und trotzdem bröckelt ihr Bild: In ihrer Abschlussprüfung, die du ihr abgenommen hast, hat sie kläglich versagt ihr Familiar zu beschwören. Du weißt, auch wenn sie ihre Tränen nicht offen gezeigt hat, dass ihre Welt zusammengebrochen ist, als du verkündet hattest, dass Zenaida durchgefallen war. Seitdem siehst du ihr an, dass irgendetwas los ist. Sie ist eine ausgezeichnete Schülerin. Warum also sollte sie plötzlich versagen?<br />
<br />
Als du sie einbestellst zu einem klärenden Gespräch, ob es der Erwartungsdruck ist, ob es die Aussicht auf die Zukunft im Falkenkurier ist, oder ob ihr etwas anderes auf dem Herzen lastest, erleidest du einen Schwächeanfall. Die schwarze Magie fordert einfach ihren Tribut, immer wieder, wenn du es nicht erwartest. Du hast ihr die Lüge aufgetischt, <i>du wärst krank</i>. Und obwohl du alles an dieser Situation hasst, obwohl auch sie nicht darauf eingestellt ist, mit dir plötzlich zu sympathisieren, wird ihr Blick weicher, und deiner auch. Es hat wohl nur 19 Jahre gedauert, bis du dich deiner Nichte ein bisschen näher gefühlt hast.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Danielle Rose Russell</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Uuund da war das Gesuch auch schon vorbei. Wie gelesen, suche ich hier einerseits die Tante von meiner Zenaida, andererseits im Namen des Forums auch die Schuldirektorin von Adamas. Keine Sorge, vor der Rolle musst du keine Angst haben; <b>es wäre nur schön, wenn du hier und da mal mit dem Team zusammenarbeiten wollen würdest</b>. Die Schuldirektorin ist per default in die meisten Geheimnisse der Taschendimension eingeweiht und daher auch immer mal mit dem Zauberrat im Austausch. Entsprechend wichtig ist, dass Marlene im Inplay entweder nichts ausplaudert oder sich an Inplayinfos hält. Das wars auch schon :D also gar keine schwierige Sache!<br />
<br />
Neben Zenaida ist auch Marlenes Cousin Leonard Falkenrath bespielt. Dessen jüngerer Bruder ist geplant, entsprechend gibt es auch zukünftig noch einen weiteren Cousin für Marlene. Zudem suche ich auch Zenaidas Eltern. Abseits von den Falkenraths ist natürlich weiterer Anschluss möglich - und auch über Adamas hinaus. Marlene versauert also nicht ohne Kontakte in der Schule, wir können dich komplett einbinden.<br />
<br />
<ul><li>Der Vorname sollte deutsch sein, ist aber sonst frei; als Nachname muss Falkenrath bestehen bleiben.<br />
<li>Ihr Alter sollte sich zwischen 47-53 Jahren bewegen.<br />
<li>Sie ist Schuldirektorin von Adamas.<br />
<li>Die Avatarperson ist frei, sollte dem Alter entsprechen (und in meinem Kopf ist sie dunkelhaarig).<br />
<li>Ob sie einen besonderen Grund hatte, das Familienerbe auszuschlagen oder ob sie sonst eine bewegte Geschichte hat, kannst du selbst aussuchen.<br />
<li>Marlene ist eine starke Persönlichkeit und kein Fähnchen im Wind, sonst ist ihr Charakter völlig frei gestaltbar.</ul>
<br />
Vielleicht ein paar Worte zu mir: Ich bin Mitgründerin des Forums und voller Leidenschaft dabei; ich springe dir also eher sehr unwahrscheinlich ab. Mir macht es Spaß, Familiengeschichten auszuschreiben, weswegen ich nicht nur eine blöde Rela im Profil für dich sein möchte, sondern eine wirkliche Anspielstation. Lass uns gerne zusammen plotten! Wichtig ist mir einfach, dass du dich zwischendrin immer meldest. Du musst mir nicht ständig ein Gif oder ein Spotify-Lied schicken, um zu beweisen, dass du an die Charaktere denkst und voll into it bist, ich will aber dennoch wissen, dass du Interesse hast, dass du einfach <em>da</em> bist. Bitte tauche nicht total ab und poste alle Jubeljahre mal, sondern steh mit mir im Austausch und kommuniziere einfach mit mir. Abseits davon bin ich total pflegeleicht - glaub ich hehe ♥</div>
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<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=835" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologesirene">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>good girls don't make headlines, but tough ones do</i><br />
<br />
Falkenrath.<br />
Ein Name, der Türen und Tore öffnet.<br />
<br />
Die <i>Zeitungsdynastie</i>, gegründet im Jahr 1871, hat die magischen Zeitungen revolutioniert und daraus nicht nur eine unumstößliche Informationsquelle erschaffen, sondern auch eine lukrative Geldquelle, die die Familie zu <i>Ruhm und Vermögen</i> brachte. Sowieso schon gut betucht gewesen, ist die Familie äußerst stolz auf ihren Ruf. Die alten Werte werden innerhalb der Familienkreise hochgehalten; du würdest es als konservativ beschreiben, als rückständig und verstaubt, deine Eltern aber widersprechen dir: Den Falkenraths ist ihr Bild nach außen heilig. In diese Familie geboren zu werden, bedeutete Pflichten, sowohl innerhalb der Familie als auch nach außen. Und du als Erstgeborene, du hättest das Familienzepter halten sollen. Als Erstgeborene. Immerhin gehen die Falkenraths hier mit der Zeit, auch wenn du dir sicher bist, wäre deine Schwester ein Junge geworden, hätten sie ihn bevorzugt. Aber so stand es dir zu. Und du hast abgelehnt.<br />
<br />
Erhobenen Hauptes hast du deine Koffer gepackt, hast der Zeitung den Rücken gekehrt und bist deiner Leidenschaft nachgegangen: Rituale. Beschwörungen. Mächtige Zauber. Heute wirst du zwar der Familie Falkenrath zugeordnet, stehst aber viel mehr für <i>Adamas</i>. Du hast immer nach etwas Höherem gestrebt; was ist höher als die Schuldirektion einer prestigeträchtigen Zauberschule? Was ist höher als die größten, schwarzmagischen Verantwortlichkeiten innerhalb Stellans zu schultern? Was ist höher, als jährlich die Taschendimension durch deine eigene Magie zu erweitern? Doch langsam spürst du die Konsequenzen. Deine Familie ist entfremdet, dein Körper gezeichnet. Ist es das wert?</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- IRENE 2.0 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Marlene Falkenrath , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du wolltest dein eigenes Leben.<br />
Deinen eigenen Namen.<br />
<br />
Und das hast du auch geschafft: Du bist Marlene Falkenrath, die berühmtberüchtigte <i>Schuldirektorin von Adamas</i>. Eine sagenhafte Ritualistin, eine Meisterin deines Fachs. In deinem Leben hast du viel erlebt. Immer abseits deiner Familie, weg von <i>Heidelberg</i>, deiner Heimat, stattdessen im Trubel der Welt, so wie du es dir erträumt hast. Leider blieb dabei einiges auf der Strecke: Deine Schwester hat nie überwunden, dass sie den Falkenkurier übernehmen musste statt dir. Chancen, die sie als Zweitgeborene gehabt hätte, hast du dir stattdessen genommen. Deine Nichte hält Abstand zu dir, immerhin bist du die Direktorin. Und auch so musst du dich ständig behaupten, in deiner Arbeit, in den Kreisen des Zauberrates, und gegen deinen eigenen Körper: Um dich um die Taschendimension zu kümmern, musst du <i>schwarze Magie</i> anwenden. Du wirst dafür niemals belangt, denn dafür hat der Zauberrat gesorgt, immerhin agierst du auch auf deren Geheiß. Doch die schwarzen Male fordern langsam ihren Tribut. So ist also das Leben als Schwarzmagierin. Es zehrt an dir. Und langsam verschlechtert sich deine Gesundheit, wenn du nicht bald eine andere Lösung findest.<br />
<br />
Ein kleiner Lichtblick: Vor Kurzem hattest du einen Schwächeanfall vor deiner Nichte. Es macht dich zwar nervös, dass eine Halberwachsene nun weiß, dass du gesundheitliche Probleme hast, aber gleichzeitig scheint es euch näher gebracht zu haben. Zudem glaubst du, in ihr erkennen zu können, dass auch Zenaida sich dem Familienerbe entziehen will. Vielleicht ist das dein Moment, der Familie wieder näherzukommen.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Jennifer Connelly?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ZEN --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Zenaida Falkenrath-Blum , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Deine Nichte scheint dir ähnlicher zu sein, als du gedacht hättest.<br />
Das erkennst du erst jetzt.<br />
<br />
Da deine Schwester und du nicht die beste Beziehung führt, hast du auch nie ein enges Band zu deiner Nichte Zenaida aufbauen können. Natürlich warst du kurz nach ihrer Geburt da, hattest sie im Arm, hast ihr Geschenke und Briefe geschickt, aber du warst nie wirklich mehr als die <i>entfernte Tante</i>, die wohl die Familie im Stich gelassen hat. So sprechen jedenfalls deine Eltern, also Zenaidas Großeltern, über dich. Das ist dir mehr als bewusst. Und du weißt auch, dass deine Schwester und ihr Ehemann dieselben Erwartungen an Zenaida haben, wie eure Eltern damals an euch. Erst als sie mit 16 Jahren nach Adamas kam, saht ihr euch unfreiwillig regelmäßig, fast täglich - immerhin bist du als Schuldirektorin allgegenwärtig. Sie dagegen hat sich eure Verwandtschaft nicht anmerken lassen, hat stattdessen als <i>Schulprinzessin</i> ihren Jahrgang angeführt, ganz wie es eine waschechte Falkenrath wohl tun würde. Und trotzdem bröckelt ihr Bild: In ihrer Abschlussprüfung, die du ihr abgenommen hast, hat sie kläglich versagt ihr Familiar zu beschwören. Du weißt, auch wenn sie ihre Tränen nicht offen gezeigt hat, dass ihre Welt zusammengebrochen ist, als du verkündet hattest, dass Zenaida durchgefallen war. Seitdem siehst du ihr an, dass irgendetwas los ist. Sie ist eine ausgezeichnete Schülerin. Warum also sollte sie plötzlich versagen?<br />
<br />
Als du sie einbestellst zu einem klärenden Gespräch, ob es der Erwartungsdruck ist, ob es die Aussicht auf die Zukunft im Falkenkurier ist, oder ob ihr etwas anderes auf dem Herzen lastest, erleidest du einen Schwächeanfall. Die schwarze Magie fordert einfach ihren Tribut, immer wieder, wenn du es nicht erwartest. Du hast ihr die Lüge aufgetischt, <i>du wärst krank</i>. Und obwohl du alles an dieser Situation hasst, obwohl auch sie nicht darauf eingestellt ist, mit dir plötzlich zu sympathisieren, wird ihr Blick weicher, und deiner auch. Es hat wohl nur 19 Jahre gedauert, bis du dich deiner Nichte ein bisschen näher gefühlt hast.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Danielle Rose Russell</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Uuund da war das Gesuch auch schon vorbei. Wie gelesen, suche ich hier einerseits die Tante von meiner Zenaida, andererseits im Namen des Forums auch die Schuldirektorin von Adamas. Keine Sorge, vor der Rolle musst du keine Angst haben; <b>es wäre nur schön, wenn du hier und da mal mit dem Team zusammenarbeiten wollen würdest</b>. Die Schuldirektorin ist per default in die meisten Geheimnisse der Taschendimension eingeweiht und daher auch immer mal mit dem Zauberrat im Austausch. Entsprechend wichtig ist, dass Marlene im Inplay entweder nichts ausplaudert oder sich an Inplayinfos hält. Das wars auch schon :D also gar keine schwierige Sache!<br />
<br />
Neben Zenaida ist auch Marlenes Cousin Leonard Falkenrath bespielt. Dessen jüngerer Bruder ist geplant, entsprechend gibt es auch zukünftig noch einen weiteren Cousin für Marlene. Zudem suche ich auch Zenaidas Eltern. Abseits von den Falkenraths ist natürlich weiterer Anschluss möglich - und auch über Adamas hinaus. Marlene versauert also nicht ohne Kontakte in der Schule, wir können dich komplett einbinden.<br />
<br />
<ul><li>Der Vorname sollte deutsch sein, ist aber sonst frei; als Nachname muss Falkenrath bestehen bleiben.<br />
<li>Ihr Alter sollte sich zwischen 47-53 Jahren bewegen.<br />
<li>Sie ist Schuldirektorin von Adamas.<br />
<li>Die Avatarperson ist frei, sollte dem Alter entsprechen (und in meinem Kopf ist sie dunkelhaarig).<br />
<li>Ob sie einen besonderen Grund hatte, das Familienerbe auszuschlagen oder ob sie sonst eine bewegte Geschichte hat, kannst du selbst aussuchen.<br />
<li>Marlene ist eine starke Persönlichkeit und kein Fähnchen im Wind, sonst ist ihr Charakter völlig frei gestaltbar.</ul>
<br />
Vielleicht ein paar Worte zu mir: Ich bin Mitgründerin des Forums und voller Leidenschaft dabei; ich springe dir also eher sehr unwahrscheinlich ab. Mir macht es Spaß, Familiengeschichten auszuschreiben, weswegen ich nicht nur eine blöde Rela im Profil für dich sein möchte, sondern eine wirkliche Anspielstation. Lass uns gerne zusammen plotten! Wichtig ist mir einfach, dass du dich zwischendrin immer meldest. Du musst mir nicht ständig ein Gif oder ein Spotify-Lied schicken, um zu beweisen, dass du an die Charaktere denkst und voll into it bist, ich will aber dennoch wissen, dass du Interesse hast, dass du einfach <em>da</em> bist. Bitte tauche nicht total ab und poste alle Jubeljahre mal, sondern steh mit mir im Austausch und kommuniziere einfach mit mir. Abseits davon bin ich total pflegeleicht - glaub ich hehe ♥</div>
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<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=835" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[somewhere in between my feelings]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=829</link>
			<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 08:11:58 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=223">Rue Crawford</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=829</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologesirving">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>somewhere in between my feelings</i><br />
<br />
Du hast dich inzwischen dran gewöhnt; immer zwischen den Stühlen sitzen, ein Elternteil in Büchern versunken, ein Elternteil dem Beruf so verschrieben, dass es gar nicht Zuhause ist; ein Elternteil, dass dir ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt, wenn du sie willst, ein Elternteil, dass dir Geschenke macht, um deine Zuneigung zu erkaufen. Ist es meist der Vater, der aufgrund seiner Arbeit wenig Zeit für seine Kinder hat, ist es bei dir deine Mutter, die sich schon vor deiner Geburt auf ihre Karriere konzentriert hatte. Sie mag eine Rabenmutter sein, dennoch versuchst du ihr vieles nicht vorzuhalten - nur, dein Vater war immer für dich da und euer Band ist eng; das lässt sich nur schwer aufholen.<br />
<br />
Du bist unsicher, wo dich deine Zukunft hintreiben soll. In die Fußstapfen deiner ehrgeizigen Mutter? Ein Funke ihrer Flamme brennt schließlich auch in dir. Oder eine akademische Laufbahn, wie dein Vater? Auf den Kopf gefallen bist du schließlich nicht. Oder aber der Reiterhof der Crawfords? Eine sichere und bequeme Wahl. Oder zieht es dich in eine ganz andere Richtung?</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- IRVING --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Irving Crawford , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du bist Irving, ein typischer Teenager in Stellans, besuchst noch Adamas, hast noch dein ganzes Leben vor dir, die Tür steht dir offen. Bist nicht auf dem Reiterhof der Crawfords aufgewachsen, weil dein Vater den Pferdegeruch nicht ertragen hat, sagt er, aber bist in der Großfamilie aufgewachsen; deine Mutter liebevoll und streng zugleich, irgendwie immer unterwegs für ihre Arbeit als Astatorin. Kriegst <i>ihre Leidenschaft und seine Wissbegierde</i> in die Wege gelegt, und entwickelst ein <i>übergesundes Selbstbewusstsein</i>, ja fast eine gewisse Arroganz, wirst von allen Seiten angespornt und bekräftigt, bist in der Schule beliebt und dir fliegt vieles zu und nach der Scheidung deiner Eltern hast du zweimal Geburtstag, zweimal Weihnachten, zweimal die Möglichkeit zu bekommen, was du willst. In den letzten Jahren hast du gelernt, dass es manchmal nützlich sein kann, deine Eltern auszuspielen, machst es aber nie aus Böswilligkeit, rollst sogar die Augen, wenn sie sich noch verliebte Blicke zuwerfen, weil es doch am Ende eh wieder nicht halten wird. Glaubst du jedenfalls, du, mit deinen jungen Jahren, weißt ja schließlich wie der Hase läuft.<br />
<br />
Zu deinem Vater hast du eine starke Beziehung. Wo deine Mutter kühl und unbeholfen in ihrer Zuneigung ist, macht er es mit Nähe und einem offenen Ohr wieder wett, ist immer da für dich, macht aus dir den jungen Mann, der du heute zu sein glaubst. Du findest es natürlich merkwürdig, dass dein eigener Vater in Adamas ist, irgendwie ists auch etwas peinlich, aber gleichzeitig fühlst du dich auch einfach geborgen. Deine Mutter hat vor wenigen Jahren ihren Job gewechselt. Damit sie näher bei dir sein kann. Und so richtig kannst du heute immer noch nicht damit umgehen, obwohl du dich gefreut hast, obwohl du gerne Zeit mit ihr verbringst und jedes Mal hasst, wenn sie die Umarmung zur Verabschiedung löst, wenn sie wieder geht und nicht einfach bei euch daheim wohnt. Du sitzt irgendwie zwischen den Stühlen, nicht so genau wissend, was links und rechts ist, wo zwischen genau du eigentlich sitzt, nur irgendwie ists komisch an genauso vielen Stellen, wie es auch völlig normal an anderen ist.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Vernon (Seventeen)? Charles Melton?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- EDRUE --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Edwin & Rue Crawford , <b>suchen</b></div><div class="ges2">Deine Eltern, eine Sache für sich. Wirst du auf die Beiden angesprochen und sollst von ihnen erzählen, holst du erst einmal tief Luft, weißt gar nicht genau, wo du anfangen sollst. Deine <b>Mutter</b> ist Britin, die von Kaffee angetrieben wird, als wär sie eine Maschine. Sie ist adoptiert, und trotzdem hätte ihr Vater lieber einen Sohn gewollt, hat sie schlichtweg dann wie einen Jungen erzogen, sodass sie nicht gerade eine weiche Frau geworden ist, so wie Frauen laut schlechter Magazine sein sollten. Stattdessen ist sie <i>tough, diszipliniert</i> und tadelt dich stets wegen deiner Körperhaltung. Sie kann es nicht so gut zeigen, aber sie gibt sich Mühe. Schon vor deiner Geburt hat sie als Astatorin gearbeitet und relativ schnell stand für sie klar, dass sie nicht lange in Elternzeit bleiben würde, dass sie nicht ihre Karriere für dich aufgeben würde, und es war dein Vater, der dich dann hauptsächlich groß gezogen hat, während sie in ihren Auslandseinsätzen allerhand Abenteuer erlebt hat, von denen sie dir dann erzählt hat, wenn sie von ihren wochenlangen Aufenthalten wiederkam. Jetzt arbeitet sie für die <i>interne Ermittlung</i>, macht sich hier und da unbeliebt, nur damit sie mehr Zeit in Stellans, bei dir verbringen kann. Es kränkt sie, wenn sie merkt, wie eng du mit deinem Vater bist, aber du kannst es oft eben nicht vermeiden, ihr das unbewusst zu zeigen.<br />
<br />
Dein <b>Vater</b> hat sich die Ehe vermutlich anders vorgestellt. Manchmal, da blitzt es in ihm auf und du siehst, dass er mit der Scheidung nicht ganz glücklich ist, obwohls nicht anders hätte kommen können. Schon in der Schule kamen die Beiden zusammen, und natürlich hat sich dein Vater auch um sein Studium gekümmert und um seine Arbeit im Museum, hat deine Mutter aber immer angefeuert, ermutigt und bestärkt, hat einfach zugesehen, wie deine Mutter die Ehe an die Wand gefahren hat, indem sie sich im Ehrgeiz verfangen und von ihm wegbewegt hat. Er hat sich <i>aufopferungsvoll um dich gekümmert</i>, hat dir alles beigebracht, hat dich immer umsorgt, ist einfach irgendwie zu gut für die Welt - und auch in seinem späteren Job als <i>Professor für Zaubereihistorie</i> in Adamas ist er einfach zu nett für die Welt der frechen Schulwelt. Und wenn etwas Schlimmes passiert, hast du das Gefühl, übertüncht er es mit seiner Liebe für Duftkerzen und Deodorant, als ob ein guter Geruch alles lösen könnte. So ganz kannst du das nicht verstehen, verstehst die Beziehung deiner Eltern sowieso nicht wirklich. Und vielleicht verstehen die sie selbst nicht.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Adam Scott & Dichen Lachman</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Willkommen im Abspann - wir sind vany (Edwin) und nym (Rue) und suchen hier das Nesthäkchen der Familie Crawford. Neben uns Beiden gibt es übrigens noch ein paar weitere Crawfords, die mit Edwin verwandt sind, sowie die beste Tante Maeve (minnie), die sich über den Familienzuwachs sehr freuen würden. Wir wollen dir nämlich nicht nur eine Rela fürs Profil geben, sondern unsere Familie aktiv ausspielen. Du merkst also, <i>Anschluss ist vorhanden</i>. Im Grunde fehlst nur noch du! Zudem gibt es auch in derselben Altersgruppe ein paar Charaktere, damit dir auch wirklich nicht langweilig wird.<br />
<br />
Noch haben wir nicht viel geplant, weil wir das gerne mit dir machen möchten; außerdem sind wir natürlich offen, deine Ideen mit Irving zu verbinden und dir bei deinem Plot zu helfen. Grob ist jedoch gesagt, dass Rue mit ihrem Sohn weiterhin eine bessere Beziehung aufbauen möchte, ggf. sorgt aber genau das für weitere Spannungen zwischen den geschiedenen Eheleuten - obwohl die sich eigentlich auch annähern sollten, was vielleicht Irving aber nicht so rosig findet.<br />
<br />
Zudem besucht Irving Adamas und hat da sicherlich auch einiges im Kopf herumspuken.<br />
<br />
<ul><li>Vorname ist frei, Nachname wäre Crawford<br />
<li>Zwischen 16-18 Jahre<br />
<li>Avatarvorschlag wäre Vernon, Mitglied der Idol Group Seventeen; wir sind hier aber total offen - wichtig ist uns aber, dass es annähernd zu den Eltern passt, denn Dichen Lachman hat einen ostasiatischen Hintergrund und das wüssten wir gern irgendwie berücksichtigt (es muss nicht haargenau matchen natürlich)<br />
<li>Wir hoffen, wir geben nicht zu viel vor, uns ist wichtig, dass du dir den Charakter zu eigen machen kannst!</ul>
<br />
Was uns einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt und Zuverlässigkeit</i>. Wir müssen nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, müssen auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber wir "fordern" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du uns einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to us! Abseits davon, sind wir sehr pflegeleicht und freuen uns einfach auf den potenzielle Familienzuwachs! ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=829" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: #f9fafa; color: #1f1f1f; text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .gesin b { font-size: 12px; color: rgb(228, 22, 0, 0.5); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #000000; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: rgb(228, 22, 0, 0.5) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .gesin a { color: #000000; font-weight: bold; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .empty { box-sizing: border-box; height: 50px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .bild1 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologesirving">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>somewhere in between my feelings</i><br />
<br />
Du hast dich inzwischen dran gewöhnt; immer zwischen den Stühlen sitzen, ein Elternteil in Büchern versunken, ein Elternteil dem Beruf so verschrieben, dass es gar nicht Zuhause ist; ein Elternteil, dass dir ungeteilte Aufmerksamkeit schenkt, wenn du sie willst, ein Elternteil, dass dir Geschenke macht, um deine Zuneigung zu erkaufen. Ist es meist der Vater, der aufgrund seiner Arbeit wenig Zeit für seine Kinder hat, ist es bei dir deine Mutter, die sich schon vor deiner Geburt auf ihre Karriere konzentriert hatte. Sie mag eine Rabenmutter sein, dennoch versuchst du ihr vieles nicht vorzuhalten - nur, dein Vater war immer für dich da und euer Band ist eng; das lässt sich nur schwer aufholen.<br />
<br />
Du bist unsicher, wo dich deine Zukunft hintreiben soll. In die Fußstapfen deiner ehrgeizigen Mutter? Ein Funke ihrer Flamme brennt schließlich auch in dir. Oder eine akademische Laufbahn, wie dein Vater? Auf den Kopf gefallen bist du schließlich nicht. Oder aber der Reiterhof der Crawfords? Eine sichere und bequeme Wahl. Oder zieht es dich in eine ganz andere Richtung?</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- IRVING --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Irving Crawford , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du bist Irving, ein typischer Teenager in Stellans, besuchst noch Adamas, hast noch dein ganzes Leben vor dir, die Tür steht dir offen. Bist nicht auf dem Reiterhof der Crawfords aufgewachsen, weil dein Vater den Pferdegeruch nicht ertragen hat, sagt er, aber bist in der Großfamilie aufgewachsen; deine Mutter liebevoll und streng zugleich, irgendwie immer unterwegs für ihre Arbeit als Astatorin. Kriegst <i>ihre Leidenschaft und seine Wissbegierde</i> in die Wege gelegt, und entwickelst ein <i>übergesundes Selbstbewusstsein</i>, ja fast eine gewisse Arroganz, wirst von allen Seiten angespornt und bekräftigt, bist in der Schule beliebt und dir fliegt vieles zu und nach der Scheidung deiner Eltern hast du zweimal Geburtstag, zweimal Weihnachten, zweimal die Möglichkeit zu bekommen, was du willst. In den letzten Jahren hast du gelernt, dass es manchmal nützlich sein kann, deine Eltern auszuspielen, machst es aber nie aus Böswilligkeit, rollst sogar die Augen, wenn sie sich noch verliebte Blicke zuwerfen, weil es doch am Ende eh wieder nicht halten wird. Glaubst du jedenfalls, du, mit deinen jungen Jahren, weißt ja schließlich wie der Hase läuft.<br />
<br />
Zu deinem Vater hast du eine starke Beziehung. Wo deine Mutter kühl und unbeholfen in ihrer Zuneigung ist, macht er es mit Nähe und einem offenen Ohr wieder wett, ist immer da für dich, macht aus dir den jungen Mann, der du heute zu sein glaubst. Du findest es natürlich merkwürdig, dass dein eigener Vater in Adamas ist, irgendwie ists auch etwas peinlich, aber gleichzeitig fühlst du dich auch einfach geborgen. Deine Mutter hat vor wenigen Jahren ihren Job gewechselt. Damit sie näher bei dir sein kann. Und so richtig kannst du heute immer noch nicht damit umgehen, obwohl du dich gefreut hast, obwohl du gerne Zeit mit ihr verbringst und jedes Mal hasst, wenn sie die Umarmung zur Verabschiedung löst, wenn sie wieder geht und nicht einfach bei euch daheim wohnt. Du sitzt irgendwie zwischen den Stühlen, nicht so genau wissend, was links und rechts ist, wo zwischen genau du eigentlich sitzt, nur irgendwie ists komisch an genauso vielen Stellen, wie es auch völlig normal an anderen ist.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Vernon (Seventeen)? Charles Melton?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- EDRUE --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Edwin & Rue Crawford , <b>suchen</b></div><div class="ges2">Deine Eltern, eine Sache für sich. Wirst du auf die Beiden angesprochen und sollst von ihnen erzählen, holst du erst einmal tief Luft, weißt gar nicht genau, wo du anfangen sollst. Deine <b>Mutter</b> ist Britin, die von Kaffee angetrieben wird, als wär sie eine Maschine. Sie ist adoptiert, und trotzdem hätte ihr Vater lieber einen Sohn gewollt, hat sie schlichtweg dann wie einen Jungen erzogen, sodass sie nicht gerade eine weiche Frau geworden ist, so wie Frauen laut schlechter Magazine sein sollten. Stattdessen ist sie <i>tough, diszipliniert</i> und tadelt dich stets wegen deiner Körperhaltung. Sie kann es nicht so gut zeigen, aber sie gibt sich Mühe. Schon vor deiner Geburt hat sie als Astatorin gearbeitet und relativ schnell stand für sie klar, dass sie nicht lange in Elternzeit bleiben würde, dass sie nicht ihre Karriere für dich aufgeben würde, und es war dein Vater, der dich dann hauptsächlich groß gezogen hat, während sie in ihren Auslandseinsätzen allerhand Abenteuer erlebt hat, von denen sie dir dann erzählt hat, wenn sie von ihren wochenlangen Aufenthalten wiederkam. Jetzt arbeitet sie für die <i>interne Ermittlung</i>, macht sich hier und da unbeliebt, nur damit sie mehr Zeit in Stellans, bei dir verbringen kann. Es kränkt sie, wenn sie merkt, wie eng du mit deinem Vater bist, aber du kannst es oft eben nicht vermeiden, ihr das unbewusst zu zeigen.<br />
<br />
Dein <b>Vater</b> hat sich die Ehe vermutlich anders vorgestellt. Manchmal, da blitzt es in ihm auf und du siehst, dass er mit der Scheidung nicht ganz glücklich ist, obwohls nicht anders hätte kommen können. Schon in der Schule kamen die Beiden zusammen, und natürlich hat sich dein Vater auch um sein Studium gekümmert und um seine Arbeit im Museum, hat deine Mutter aber immer angefeuert, ermutigt und bestärkt, hat einfach zugesehen, wie deine Mutter die Ehe an die Wand gefahren hat, indem sie sich im Ehrgeiz verfangen und von ihm wegbewegt hat. Er hat sich <i>aufopferungsvoll um dich gekümmert</i>, hat dir alles beigebracht, hat dich immer umsorgt, ist einfach irgendwie zu gut für die Welt - und auch in seinem späteren Job als <i>Professor für Zaubereihistorie</i> in Adamas ist er einfach zu nett für die Welt der frechen Schulwelt. Und wenn etwas Schlimmes passiert, hast du das Gefühl, übertüncht er es mit seiner Liebe für Duftkerzen und Deodorant, als ob ein guter Geruch alles lösen könnte. So ganz kannst du das nicht verstehen, verstehst die Beziehung deiner Eltern sowieso nicht wirklich. Und vielleicht verstehen die sie selbst nicht.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Adam Scott & Dichen Lachman</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Willkommen im Abspann - wir sind vany (Edwin) und nym (Rue) und suchen hier das Nesthäkchen der Familie Crawford. Neben uns Beiden gibt es übrigens noch ein paar weitere Crawfords, die mit Edwin verwandt sind, sowie die beste Tante Maeve (minnie), die sich über den Familienzuwachs sehr freuen würden. Wir wollen dir nämlich nicht nur eine Rela fürs Profil geben, sondern unsere Familie aktiv ausspielen. Du merkst also, <i>Anschluss ist vorhanden</i>. Im Grunde fehlst nur noch du! Zudem gibt es auch in derselben Altersgruppe ein paar Charaktere, damit dir auch wirklich nicht langweilig wird.<br />
<br />
Noch haben wir nicht viel geplant, weil wir das gerne mit dir machen möchten; außerdem sind wir natürlich offen, deine Ideen mit Irving zu verbinden und dir bei deinem Plot zu helfen. Grob ist jedoch gesagt, dass Rue mit ihrem Sohn weiterhin eine bessere Beziehung aufbauen möchte, ggf. sorgt aber genau das für weitere Spannungen zwischen den geschiedenen Eheleuten - obwohl die sich eigentlich auch annähern sollten, was vielleicht Irving aber nicht so rosig findet.<br />
<br />
Zudem besucht Irving Adamas und hat da sicherlich auch einiges im Kopf herumspuken.<br />
<br />
<ul><li>Vorname ist frei, Nachname wäre Crawford<br />
<li>Zwischen 16-18 Jahre<br />
<li>Avatarvorschlag wäre Vernon, Mitglied der Idol Group Seventeen; wir sind hier aber total offen - wichtig ist uns aber, dass es annähernd zu den Eltern passt, denn Dichen Lachman hat einen ostasiatischen Hintergrund und das wüssten wir gern irgendwie berücksichtigt (es muss nicht haargenau matchen natürlich)<br />
<li>Wir hoffen, wir geben nicht zu viel vor, uns ist wichtig, dass du dir den Charakter zu eigen machen kannst!</ul>
<br />
Was uns einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt und Zuverlässigkeit</i>. Wir müssen nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, müssen auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber wir "fordern" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du uns einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to us! Abseits davon, sind wir sehr pflegeleicht und freuen uns einfach auf den potenzielle Familienzuwachs! ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=829" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .cologeslinks { color: #ffffff !important; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: #f9fafa; color: #1f1f1f; text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .gesin b { font-size: 12px; color: rgb(228, 22, 0, 0.5); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #000000; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: rgb(228, 22, 0, 0.5) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .gesin a { color: #000000; font-weight: bold; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
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<br />
*/ .bild1 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; } /*<br />
<br />
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<br />
*/ .ges1 { box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; }  .ges1 b { font-size: 12px; color: rgb(228, 22, 0, 0.7); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges1 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: rgb(228, 22, 0, 0.7) 2px solid; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
*/ .ges2top { box-sizing: border-box; width: 260px; height: 25px; background: #1f1f1f; margin-top: -25px; margin-left: calc(100% - 450px); color: rgb(236, 236, 236); text-align: center; font-size: 14px; line-height: 20px; padding-top: 10px; font-family: 'Calibri', sans-serif; font-weight: bold; } .ges2top b { text-transform: uppercase; color: rgb(228, 22, 0, 0.7); font-size: 12px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
</style>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[only happy when it rains]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=826</link>
			<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 14:05:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=28">Lorraine Stirling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=826</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologesjames">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>only happy when it rains</i><br />
<br />
Der Krieg hat dich verändert. Nun, wen hätte es nicht? Aber du bist trotzdem manchmal nicht wiederzuerkennen, nicht unbedingt, weil du völlig traumatisiert bist, sondern weil du einfach nicht darüber sprichst. All deine Erfahrungen und auch deine Sorgen seit deiner Rückkehr behälst du ganz für dich allein; als hättest du in deinem Kopf und in deinem Herzen zugleich eigene Aktenablagen dafür, die strengstens vertraulich sind, die man erst aufsuchen kann, wenn man sich tausend eiserne Tresortüren arbeitet und allmögliche Rätsel löst. So zumindest scheint es deiner mittleren Schwester Lorraine, die sich dein Bewusstsein wie die vielen Papierakten auf ihrer Arbeitsstelle vorstellt, die sie sortiert, die sie umheftet, die sie jeden Tag aus dem Fenster werfen will. Doch immerhin kann sie jede Akte dort lesen. Dich allerdings, dich kann sie schon lang nicht mehr lesen, will aber auch alles, was in dir schlummert und dich schmerzt, aus dem Fenster werfen, will sehen, wie die einzelnen Papierbögen durch die Luft segeln, wie hübsche Blütenblätter, will sich mit dir aus dem Fenster lehnen und lachen; lachen so wie früher.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- JAMES --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">James Balfour , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Aufgewachsen in Edinburgh bist du Teil einer liebevollen Familie, die recht konservative Werte vertritt. Männer gehen arbeiten, verdienen das Geld, sind stark und wegweisend, während die Frauen gute Hausfrauen sein müssen und so das Leben ihrer Mitmenschen bereichern. Du hast zwar im Laufe des Erwachsenenlebens dazugelernt, dass dieses Geschlechterbild veraltet ist, kommst aber oft trotzdem nicht aus deiner Haut. Du bist so erzogen worden, dir wurden diese Werte und Ideale in die Wiege gelegt und natürlich hast du auch danach gelebt. Selbst in den Krieg bist du gezogen, weil dein Vater sich hat verpflichten lassen, weil dein Schwager dort war, weil viele weitere Männer sich in deinem Leben dazu gezwungen gefühlt hatten. Insgeheim wärst du wohl lieber auch in der Taschendimension Stellans geblieben, in der du wie deine jüngere Schwester lebst. <br />
<br />
Die Kriegsgeschehnisse und seine Folgen sind natürlich nicht spurenlos an dir vorbeigegangen. Die Menschen um dich herum geben dir viel Halt, doch darüber reden möchtest du nicht. Nicht mit Lorraine, der du zuvor stets nahe standest, nicht mit deiner jüngsten Schwester Isla, die rebellisch durch die Welt zog, und sicher nicht mit deinen Eltern. Du versuchst deine Sorgen tief in dir zu begraben, vielleicht im Alkohol, vielleicht in anderen Süchten, immer auf der Suche nach Vergessen, nicht bereit dich zu öffnen.<br />
<br />
Früher, da klebte Lorraine förmlich an dir. Auch sie war aufgeweckt und strahlend, ehe die Erwartungen ihrer Eltern und ihres Ehemanns an ihr zehrten und ihr die Energie zu rauben schienen. Jetzt siehst du sie in ihrer Küche stehen, das Lachen erreicht ihre Augen nicht, und trotzdem kannst du dich nicht überwinden, Mitgefühl für sie zu empfinden. Bist scheinbar abgestumpft, wohl mehr Schutzmechanismus als wirkliche Empathielosigkeit. Gerade willst du einfach nur alles betäuben, selbst wenn es Beziehungen betrifft.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Sebastian Stan?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- LORI --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Lorraine Stirling , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Deine Schwester ist die typische Frau der 1940er Jahre: Ihr wurde alles Nötige beigebracht, das sie für ihr Leben als gute Ehefrau braucht; schon in ihrer Jugend musste sie kochen, nähen und stricken, musste im Haushalt helfen und lernen, eine anständige Dame zu sein. Sie hat den Jungen mit den Flausen im Kopf nach der Schulzeit das Herz gebrochen, um einen Mann mit Aussicht zu suchen, zu heiraten, und ihm eine Tochter zu schenken. Lorraine führt den Haushalt wie ein Regiment, und manchmal, wenn du ehrlich mit dir bist, erkennst du viel zu sehr eure Eltern in ihr, siehst, dass so wie die Erziehung Spuren an dir gelassen hat, sie auch bei Lorraine zu sehen sind, auch wenns kein Krieg ist. <br />
<br />
Lorraine liebt ihre Familie, liebt ihre Nachbarschaft, liebt das Bild, das man von ihr hat, und erkennt allmählich doch, dass sie alles daran hasst. Dass sie sich selbst im Weg stand, ein völlig freies und erfülltes Leben zu führen, dass sie in ihrer mintgrünen Küchenhölle gefangen ist und ihr die Kontrolle zu entgleiten scheint. Ihre Tochter ist nun aus dem Haus, hat ihre Ausbildung begonnen und braucht ihre Mutter nicht mehr, während ihr Ehemann fremde Frauen küsst und mit Lippenstiftflecken am Hemd nach Hause kommt. Aber du verschließt deine Augen, willst es nicht sehen.<br />
<br />
Früher warst du immer für sie da. Du hast dir alles angehört, hast alles geteilt, wie Geschwister eben so sind. Doch jetzt fragt sie dich immer zu, was mit dir geschehen war, warum ihr Bruder nicht aus dem Krieg nach Hause kam und warum eine leere Hülle, ein Phantom deines Bruders an ihrem Esstisch sitzt. Euer letztes Aufeinandertreffen eskalierte, seitdem seid ihr eher schwierig aufeinander zu sprechen. Aber bei Balfours sitzt der Haussegen nicht schief. Jeden Sonntag wird gemeinsam gegessen, nicht wahr? Irgendwann erwartet dich Lorraine wieder am Tisch. Und du musst für dich klären, ob du als ihr Bruder gehst oder als Geist.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Keira Knightley</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallihallo, ich bin nymeria und auf der Suche nach Lorraines Bruder :> Er war schon einmal bespielt und ist mir leider weggebrochen. Aber James hat super viel Potenzial, ihn mit eigenen Ideen zu verbinden, sodass ich da definitiv nicht verschlossen bin, jetzt mit einer neuen Person wieder anzufangen. Wichtig wäre mir nur anzuknüpfen an dem Punkt, dass die Beiden aneinander geraten sind. James ist einfach sehr verschlossen was seine Kriegserlebnisse und anderweitigen Sorgen sind, sodass er Lorraine ziemlich vor den Kopf gestoßen hat. Und Lorraine fühlt sich einfach hilflos; keiner spricht mit ihr über den Krieg, für alle ist sie nur die überfürsorgliche Mutti und jetzt langsam platzt sie einfach. Alles drum herum ist gerne anpassbar :D<br />
<br />
Neben Lorraine gibt es zudem aktiv bespielt auch Lorraines Ehemann Thomas und die gemeinsame Tochter Greer. Auch die Altersklasse ist ganz gut belegt und entsprechend findet sich da auf jeden Fall auch je nach Beruf viel Anschluss. Früher war James in einer Anwaltskanzlei tätig, die auch weiterhin Anschluss bieten kann, aber ist wie gesagt, kein Muss und da sind wir auch alle gern dabei, gemeinsam zu brainstormen und Anschluss zu geben ♥<br />
<br />
Zudem wird die jüngere Schwester ebenfalls <a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=246" target="blank">gesucht</a>; sie ist aus dem Korsett der Erziehung entflohen, lebte in wilder Ehe, und ist jetzt wieder nach Stellans zurückgekehrt.<br />
<br />
<ul><li>Vorname ist frei, Nachname theoretisch auch; ich hab Lorraine als Mädchennamen Balfour gegeben, aber solange da weder Schwester noch Bruder vergeben sind, lässt sich das natürlich auch ändern; aus dem schottischen Raum ist allerdings Pflicht<br />
<li>Zwischen 41-43 Jahre<br />
<li>Avatarvorschlag wäre Sebastian Stan, bin aber da total offen, solang es zum Alter einfach passt<br />
<li>Im Grunde ist bei James sehr viel offen und wir können ihn sehr gerne mit deinen eigenen Ideen verbinden! Sein Kriegstrauma muss auch nicht groß sein, er sollte nur einfach verschlossen sein, was diese Zeit angeht. Da Schwager Thomas aber auch im Krieg war, hat er hier zumindest eine Person, mit der er offen sprechen kann, sofern er denn endlich mal den Mund aufmacht.</ul>
<br />
Was mir einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt und Zuverlässigkeit</i>. Ich muss nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, ich muss auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber ich "fordere" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du mich einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to me! Abseits davon, bin ich, glaube ich, sehr pflegeleicht und freue mich einfach auf den potenziellen Bruder! ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=826" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #cologesjames { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: url('https://paintblack.de/images/themes/dunkel/hintergrund.jpg') fixed no-repeat top center; background-size: cover; padding-top: 50px; padding-bottom: 50px; text-align: center; color: #ffffff; } /*<br />
<br />
*/ .cologeslinks { color: #ffffff !important; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: #f9fafa; color: #1f1f1f; text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .gesin b { font-size: 12px; color: rgb(228, 22, 0, 0.5); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #000000; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: rgb(228, 22, 0, 0.5) 2px solid; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
*/ .ges1 { box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; }  .ges1 b { font-size: 12px; color: rgb(228, 22, 0, 0.7); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges1 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: rgb(228, 22, 0, 0.7) 2px solid; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologesjames">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>only happy when it rains</i><br />
<br />
Der Krieg hat dich verändert. Nun, wen hätte es nicht? Aber du bist trotzdem manchmal nicht wiederzuerkennen, nicht unbedingt, weil du völlig traumatisiert bist, sondern weil du einfach nicht darüber sprichst. All deine Erfahrungen und auch deine Sorgen seit deiner Rückkehr behälst du ganz für dich allein; als hättest du in deinem Kopf und in deinem Herzen zugleich eigene Aktenablagen dafür, die strengstens vertraulich sind, die man erst aufsuchen kann, wenn man sich tausend eiserne Tresortüren arbeitet und allmögliche Rätsel löst. So zumindest scheint es deiner mittleren Schwester Lorraine, die sich dein Bewusstsein wie die vielen Papierakten auf ihrer Arbeitsstelle vorstellt, die sie sortiert, die sie umheftet, die sie jeden Tag aus dem Fenster werfen will. Doch immerhin kann sie jede Akte dort lesen. Dich allerdings, dich kann sie schon lang nicht mehr lesen, will aber auch alles, was in dir schlummert und dich schmerzt, aus dem Fenster werfen, will sehen, wie die einzelnen Papierbögen durch die Luft segeln, wie hübsche Blütenblätter, will sich mit dir aus dem Fenster lehnen und lachen; lachen so wie früher.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- JAMES --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">James Balfour , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Aufgewachsen in Edinburgh bist du Teil einer liebevollen Familie, die recht konservative Werte vertritt. Männer gehen arbeiten, verdienen das Geld, sind stark und wegweisend, während die Frauen gute Hausfrauen sein müssen und so das Leben ihrer Mitmenschen bereichern. Du hast zwar im Laufe des Erwachsenenlebens dazugelernt, dass dieses Geschlechterbild veraltet ist, kommst aber oft trotzdem nicht aus deiner Haut. Du bist so erzogen worden, dir wurden diese Werte und Ideale in die Wiege gelegt und natürlich hast du auch danach gelebt. Selbst in den Krieg bist du gezogen, weil dein Vater sich hat verpflichten lassen, weil dein Schwager dort war, weil viele weitere Männer sich in deinem Leben dazu gezwungen gefühlt hatten. Insgeheim wärst du wohl lieber auch in der Taschendimension Stellans geblieben, in der du wie deine jüngere Schwester lebst. <br />
<br />
Die Kriegsgeschehnisse und seine Folgen sind natürlich nicht spurenlos an dir vorbeigegangen. Die Menschen um dich herum geben dir viel Halt, doch darüber reden möchtest du nicht. Nicht mit Lorraine, der du zuvor stets nahe standest, nicht mit deiner jüngsten Schwester Isla, die rebellisch durch die Welt zog, und sicher nicht mit deinen Eltern. Du versuchst deine Sorgen tief in dir zu begraben, vielleicht im Alkohol, vielleicht in anderen Süchten, immer auf der Suche nach Vergessen, nicht bereit dich zu öffnen.<br />
<br />
Früher, da klebte Lorraine förmlich an dir. Auch sie war aufgeweckt und strahlend, ehe die Erwartungen ihrer Eltern und ihres Ehemanns an ihr zehrten und ihr die Energie zu rauben schienen. Jetzt siehst du sie in ihrer Küche stehen, das Lachen erreicht ihre Augen nicht, und trotzdem kannst du dich nicht überwinden, Mitgefühl für sie zu empfinden. Bist scheinbar abgestumpft, wohl mehr Schutzmechanismus als wirkliche Empathielosigkeit. Gerade willst du einfach nur alles betäuben, selbst wenn es Beziehungen betrifft.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Sebastian Stan?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- LORI --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Lorraine Stirling , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Deine Schwester ist die typische Frau der 1940er Jahre: Ihr wurde alles Nötige beigebracht, das sie für ihr Leben als gute Ehefrau braucht; schon in ihrer Jugend musste sie kochen, nähen und stricken, musste im Haushalt helfen und lernen, eine anständige Dame zu sein. Sie hat den Jungen mit den Flausen im Kopf nach der Schulzeit das Herz gebrochen, um einen Mann mit Aussicht zu suchen, zu heiraten, und ihm eine Tochter zu schenken. Lorraine führt den Haushalt wie ein Regiment, und manchmal, wenn du ehrlich mit dir bist, erkennst du viel zu sehr eure Eltern in ihr, siehst, dass so wie die Erziehung Spuren an dir gelassen hat, sie auch bei Lorraine zu sehen sind, auch wenns kein Krieg ist. <br />
<br />
Lorraine liebt ihre Familie, liebt ihre Nachbarschaft, liebt das Bild, das man von ihr hat, und erkennt allmählich doch, dass sie alles daran hasst. Dass sie sich selbst im Weg stand, ein völlig freies und erfülltes Leben zu führen, dass sie in ihrer mintgrünen Küchenhölle gefangen ist und ihr die Kontrolle zu entgleiten scheint. Ihre Tochter ist nun aus dem Haus, hat ihre Ausbildung begonnen und braucht ihre Mutter nicht mehr, während ihr Ehemann fremde Frauen küsst und mit Lippenstiftflecken am Hemd nach Hause kommt. Aber du verschließt deine Augen, willst es nicht sehen.<br />
<br />
Früher warst du immer für sie da. Du hast dir alles angehört, hast alles geteilt, wie Geschwister eben so sind. Doch jetzt fragt sie dich immer zu, was mit dir geschehen war, warum ihr Bruder nicht aus dem Krieg nach Hause kam und warum eine leere Hülle, ein Phantom deines Bruders an ihrem Esstisch sitzt. Euer letztes Aufeinandertreffen eskalierte, seitdem seid ihr eher schwierig aufeinander zu sprechen. Aber bei Balfours sitzt der Haussegen nicht schief. Jeden Sonntag wird gemeinsam gegessen, nicht wahr? Irgendwann erwartet dich Lorraine wieder am Tisch. Und du musst für dich klären, ob du als ihr Bruder gehst oder als Geist.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Keira Knightley</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallihallo, ich bin nymeria und auf der Suche nach Lorraines Bruder :> Er war schon einmal bespielt und ist mir leider weggebrochen. Aber James hat super viel Potenzial, ihn mit eigenen Ideen zu verbinden, sodass ich da definitiv nicht verschlossen bin, jetzt mit einer neuen Person wieder anzufangen. Wichtig wäre mir nur anzuknüpfen an dem Punkt, dass die Beiden aneinander geraten sind. James ist einfach sehr verschlossen was seine Kriegserlebnisse und anderweitigen Sorgen sind, sodass er Lorraine ziemlich vor den Kopf gestoßen hat. Und Lorraine fühlt sich einfach hilflos; keiner spricht mit ihr über den Krieg, für alle ist sie nur die überfürsorgliche Mutti und jetzt langsam platzt sie einfach. Alles drum herum ist gerne anpassbar :D<br />
<br />
Neben Lorraine gibt es zudem aktiv bespielt auch Lorraines Ehemann Thomas und die gemeinsame Tochter Greer. Auch die Altersklasse ist ganz gut belegt und entsprechend findet sich da auf jeden Fall auch je nach Beruf viel Anschluss. Früher war James in einer Anwaltskanzlei tätig, die auch weiterhin Anschluss bieten kann, aber ist wie gesagt, kein Muss und da sind wir auch alle gern dabei, gemeinsam zu brainstormen und Anschluss zu geben ♥<br />
<br />
Zudem wird die jüngere Schwester ebenfalls <a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=246" target="blank">gesucht</a>; sie ist aus dem Korsett der Erziehung entflohen, lebte in wilder Ehe, und ist jetzt wieder nach Stellans zurückgekehrt.<br />
<br />
<ul><li>Vorname ist frei, Nachname theoretisch auch; ich hab Lorraine als Mädchennamen Balfour gegeben, aber solange da weder Schwester noch Bruder vergeben sind, lässt sich das natürlich auch ändern; aus dem schottischen Raum ist allerdings Pflicht<br />
<li>Zwischen 41-43 Jahre<br />
<li>Avatarvorschlag wäre Sebastian Stan, bin aber da total offen, solang es zum Alter einfach passt<br />
<li>Im Grunde ist bei James sehr viel offen und wir können ihn sehr gerne mit deinen eigenen Ideen verbinden! Sein Kriegstrauma muss auch nicht groß sein, er sollte nur einfach verschlossen sein, was diese Zeit angeht. Da Schwager Thomas aber auch im Krieg war, hat er hier zumindest eine Person, mit der er offen sprechen kann, sofern er denn endlich mal den Mund aufmacht.</ul>
<br />
Was mir einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt und Zuverlässigkeit</i>. Ich muss nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, ich muss auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber ich "fordere" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du mich einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to me! Abseits davon, bin ich, glaube ich, sehr pflegeleicht und freue mich einfach auf den potenziellen Bruder! ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=826" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .cologeslinks { color: #ffffff !important; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
*/ .bild1 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; } /*<br />
<br />
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<br />
*/ .ges1 { box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; }  .ges1 b { font-size: 12px; color: rgb(228, 22, 0, 0.7); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges1 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: rgb(228, 22, 0, 0.7) 2px solid; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[how did we end up here?]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=825</link>
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 17:35:16 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=58">Dante Moreno</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=825</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologesjoaquin">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>how did we end up here?</i><br />
<br />
"Wer sind Sie?" waren deine Worte, als du versucht hattest, so zu tun, als wärt ihr keine Brüder. Immerhin wart ihr ja auch keine <em>richtigen</em> Brüder, richtig? Hat dich das in den letzten Jahren besser schlafen lassen, wenn du an deine Adoptivbrüder gedacht hast? Hat das dein Gewissen leichter gemacht? Hast du vergessen, dass deine Brüder dich damals auch aus dieser grässlichen Farm geholt haben, dass sie mit dir abgehauen sind, dass sie dir ein verdammt gutes Leben ermöglicht haben? Und dann drehst du ihnen den Rücken zu. Aber wer kanns dir auch verübeln? Der eine Bruder hat sich im Spinnennetz verfangen und ist wohl nicht der Bilderbuchbruder, an den du dich erinnern kannst - und der andere Bruder war die letzten siebzehn Jahre im Gefängnis, als Mörder und Schwarzmagier. Nicht die besten Voraussetzungen für eine rührselige Familienzusammenführung. Und trotzdem stehen wir jetzt da; alle Brüder in Stellans.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- JOAQUIN --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Joaquin Moreno , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Na, immerhin hast du deinen Namen behalten. Das ist wohl der letzte Funke Loyalität in deinem Blut gewesen, oder? Natürlich seid ihr nicht blutsverwandt. Ihr Drei seid jeweils <i>in Waisenhäusern aufgewachsen</i>, bis das Schicksal euch bei der Farm der Morenos abgeladen hat. Du warst noch ziemlich jung und inzwischen musst du dich wirklich anstrengen dir den Hof der Morenos außerhalb von Córdoba ins Gedächtnis zu rufen, wo ihr Brüder schuften musstet. <i>Nicht als Söhne, sondern als billige Arbeitskräfte.</i> Lorenzo und Dante haben dich eines Nachts aus dem Bett geholt, dich auf den Rücksitz gepackt und sind losgefahren. Nur ihr Drei. Gegen die Welt.<br />
<br />
Wann genau du dich immer mehr von den Brüdern losgekapselt hast, kann keiner mehr so genau benennen. Immerhin warst du in Buenos Aires dann alleine auf der Zauberschule. Und als du deinen Abschluss hattest, waren die anderen Beiden schon mehr oder minder fest im Berufsleben. Du musstest deinen Platz finden. Und irgendwie war der nicht an der Seite deiner Brüder, insbesondere, weil du gemerkt hast, dass Lorenzo immer härter und radikaler wurde, und dann hast du gelesen, dass Dante vor siebzehn Jahren inhaftiert wurde. Als Schwarzmagier. Als Mörder. Das muss der letzte Schubs gewesen sein, den du gebraucht hast, um dich zu lösen und die Brüder hinter dir zu lassen.<br />
<br />
Du bist zwar noch ein Moreno, aber du tust so, als wärst du der Einzige. Arbeitest in Stellans im Hospital, <i>hast dir hier ein Leben aufgebaut, hast deine Brüder verschwiegen</i>. Und jetzt stehen sie vor dir. Sind einfach so wieder in deinem Leben. Du hast wohl vergessen, dass Bruderschaft nichts mit dem Blut zu tun hat. Einmal ein Moreno, immer ein Moreno.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Edgar Ramirez?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- BAZ --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Lorenzo & Dante Moreno , <b>suchen</b></div><div class="ges2">Sie sind nicht gerade Vorzeigebrüder, das wissen sie wohl selbst, auch wenn Lorenzo keine Schuld bei sich findet und Dante nicht versteht, wie du ihn einfach aufgeben konntest. Und ihre enttäuschten Gesichter lassen dich nicht kalt, trotzdem bist du dir nicht sicher, ob du dich wieder auf sie einlassen möchtest.<br />
<br />
Du weißt es nicht, aber Lorenzo ist <i>Teil des Spinnennetzes</i>. Er ist Schwarzmagier und erledigt allerhand Aufgaben für die Organisation. Seine Überzeugungen haben ihn an diesen Punkt gebracht, und auch wenn du es nicht genau sagen kannst, weißt du, dass er radikaler geworden war, dass er dich mit in den Abgrund gezogen hätte. Du warst schlau dich fernzuhalten. Auch wenn Lorenzo für dich der große Bruder war, zu dem du oft aufgesehen hast. Er war bedingungslos da für dich als Kind. Aber jetzt solltest du ihm vielleicht nicht mehr über den Weg trauen, ihn nicht mehr als Vorbild nehmen.<br />
<br />
Und Dante? Zur Hölle, Dante war siebzehn lange Jahre in Isolierungshaft. <i>Für einen Mord, für den er inzwischen entlastet wurde</i> - er war zwar der schwarzen Magie schuldig, aber kein Mörder. Dennoch ist da jetzt ein Graben zwischen euch; immerhin ist Dante total kaputt, du sahst es in seinem Gesicht, als er dich zufällig im Hospital erkannt hat, als er dir ins Gesicht geschlagen hat. Scheinbar hatte seine Haftstrafe mit Lorenzo zu tun. Ach, und seine ehemalige Lebensgefährtin ist deine Kollegin? Und er hat ein Kind? Als ob du bereit wärst, jetzt plötzlich der fröhliche Onkel zu sein.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Oscar Isaac & Pedro Pascal</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallihallo - wir sind Lemon (Lorenzo) und nymeria (Dante) und suchen unseren dritten Adoptivbruder! Er wurde bereits einmal bespielt, aber es gibt nur ein paar Kleinigkeiten, die dabei als Spielfortschritt beachtet werden müssen - nämlich, dass Lorenzo und Joaquin, sowie Dante und Joaquin bereits wieder aufeinandergetroffen sind - blutige Nasen und blaue Augen inklusive. Zudem ist inzwischen bekannt, dass Joaquin in irgendeiner Form Fuß in Stellans gefasst hat, hier wären wir aber völlig offen, ob er in Stellans geheiratet hat, oder alleinerziehend ist, oder was auch immer. Wichtig ist, dass sein aktueller "Anschluss" und seine Kollegschaft nicht wirklich etwas von seiner Vergangenheit wissen. Das soll ihm natürlich um die Ohren fliegen; allgemein wollen wir die Geschichte der Drei gerne weiter voranbringen und ausspielen, sodass hier sicher einiges im Inplay passieren wird :D<br />
<br />
Darüber hinaus gibt es weiteren Anschluss am Forum: Dantes ehem. Liebe Hester Sharp ist aktiv bespielt und er ist jetzt wieder in ihr Leben geschneit (und in dem der gesuchten Tochter); dazu gibt es Sharp-seitig auch noch Familienanhang. Zudem gibt es einige Charaktere im Hospital, falls du ihn dort ansiedeln möchtest, da hier schon 2-3 Szenen stattgefunden haben.<br />
<br />
<ul><li>Vorname ist frei, Nachname wäre Moreno<br />
<li>Sollte 40 Jahre alt sein<br />
<li>Avatarvorschlag wäre Edgar Ramirez; da der Charakter schon einmal bespielt wurde, ist der Avatar uns natürlich ans Herz gewachsen, sofern passend, würden wir uns vielleicht auch für einen Gegenvorschlag erweichen<br />
<li>Sein Hintergrund ist durch die Familie natürlich irgendwo festgelegt, aber was Joaquin nach der "Trennung" von den Brüdern angestellt hat, ist völlig frei - schön wäre, wenn er im Hospital arbeitet und ggf. irgendeine Art von Sesshaftigkeit erreicht hat (ob nun mit Ehepartner:in, Kind und Kegel, usw. ist egal)</ul>
<br />
Was uns einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt und Zuverlässigkeit</i>. Wir müssen nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, müssen auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber wir "fordern" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du uns einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to us! Abseits davon, sind wir sehr pflegeleicht und freuen uns einfach auf den potenzielle Familienzuwachs! ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=825" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .cologeslinks { color: #ffffff !important; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologesjoaquin">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>how did we end up here?</i><br />
<br />
"Wer sind Sie?" waren deine Worte, als du versucht hattest, so zu tun, als wärt ihr keine Brüder. Immerhin wart ihr ja auch keine <em>richtigen</em> Brüder, richtig? Hat dich das in den letzten Jahren besser schlafen lassen, wenn du an deine Adoptivbrüder gedacht hast? Hat das dein Gewissen leichter gemacht? Hast du vergessen, dass deine Brüder dich damals auch aus dieser grässlichen Farm geholt haben, dass sie mit dir abgehauen sind, dass sie dir ein verdammt gutes Leben ermöglicht haben? Und dann drehst du ihnen den Rücken zu. Aber wer kanns dir auch verübeln? Der eine Bruder hat sich im Spinnennetz verfangen und ist wohl nicht der Bilderbuchbruder, an den du dich erinnern kannst - und der andere Bruder war die letzten siebzehn Jahre im Gefängnis, als Mörder und Schwarzmagier. Nicht die besten Voraussetzungen für eine rührselige Familienzusammenführung. Und trotzdem stehen wir jetzt da; alle Brüder in Stellans.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- JOAQUIN --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Joaquin Moreno , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Na, immerhin hast du deinen Namen behalten. Das ist wohl der letzte Funke Loyalität in deinem Blut gewesen, oder? Natürlich seid ihr nicht blutsverwandt. Ihr Drei seid jeweils <i>in Waisenhäusern aufgewachsen</i>, bis das Schicksal euch bei der Farm der Morenos abgeladen hat. Du warst noch ziemlich jung und inzwischen musst du dich wirklich anstrengen dir den Hof der Morenos außerhalb von Córdoba ins Gedächtnis zu rufen, wo ihr Brüder schuften musstet. <i>Nicht als Söhne, sondern als billige Arbeitskräfte.</i> Lorenzo und Dante haben dich eines Nachts aus dem Bett geholt, dich auf den Rücksitz gepackt und sind losgefahren. Nur ihr Drei. Gegen die Welt.<br />
<br />
Wann genau du dich immer mehr von den Brüdern losgekapselt hast, kann keiner mehr so genau benennen. Immerhin warst du in Buenos Aires dann alleine auf der Zauberschule. Und als du deinen Abschluss hattest, waren die anderen Beiden schon mehr oder minder fest im Berufsleben. Du musstest deinen Platz finden. Und irgendwie war der nicht an der Seite deiner Brüder, insbesondere, weil du gemerkt hast, dass Lorenzo immer härter und radikaler wurde, und dann hast du gelesen, dass Dante vor siebzehn Jahren inhaftiert wurde. Als Schwarzmagier. Als Mörder. Das muss der letzte Schubs gewesen sein, den du gebraucht hast, um dich zu lösen und die Brüder hinter dir zu lassen.<br />
<br />
Du bist zwar noch ein Moreno, aber du tust so, als wärst du der Einzige. Arbeitest in Stellans im Hospital, <i>hast dir hier ein Leben aufgebaut, hast deine Brüder verschwiegen</i>. Und jetzt stehen sie vor dir. Sind einfach so wieder in deinem Leben. Du hast wohl vergessen, dass Bruderschaft nichts mit dem Blut zu tun hat. Einmal ein Moreno, immer ein Moreno.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Edgar Ramirez?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- BAZ --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Lorenzo & Dante Moreno , <b>suchen</b></div><div class="ges2">Sie sind nicht gerade Vorzeigebrüder, das wissen sie wohl selbst, auch wenn Lorenzo keine Schuld bei sich findet und Dante nicht versteht, wie du ihn einfach aufgeben konntest. Und ihre enttäuschten Gesichter lassen dich nicht kalt, trotzdem bist du dir nicht sicher, ob du dich wieder auf sie einlassen möchtest.<br />
<br />
Du weißt es nicht, aber Lorenzo ist <i>Teil des Spinnennetzes</i>. Er ist Schwarzmagier und erledigt allerhand Aufgaben für die Organisation. Seine Überzeugungen haben ihn an diesen Punkt gebracht, und auch wenn du es nicht genau sagen kannst, weißt du, dass er radikaler geworden war, dass er dich mit in den Abgrund gezogen hätte. Du warst schlau dich fernzuhalten. Auch wenn Lorenzo für dich der große Bruder war, zu dem du oft aufgesehen hast. Er war bedingungslos da für dich als Kind. Aber jetzt solltest du ihm vielleicht nicht mehr über den Weg trauen, ihn nicht mehr als Vorbild nehmen.<br />
<br />
Und Dante? Zur Hölle, Dante war siebzehn lange Jahre in Isolierungshaft. <i>Für einen Mord, für den er inzwischen entlastet wurde</i> - er war zwar der schwarzen Magie schuldig, aber kein Mörder. Dennoch ist da jetzt ein Graben zwischen euch; immerhin ist Dante total kaputt, du sahst es in seinem Gesicht, als er dich zufällig im Hospital erkannt hat, als er dir ins Gesicht geschlagen hat. Scheinbar hatte seine Haftstrafe mit Lorenzo zu tun. Ach, und seine ehemalige Lebensgefährtin ist deine Kollegin? Und er hat ein Kind? Als ob du bereit wärst, jetzt plötzlich der fröhliche Onkel zu sein.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Oscar Isaac & Pedro Pascal</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallihallo - wir sind Lemon (Lorenzo) und nymeria (Dante) und suchen unseren dritten Adoptivbruder! Er wurde bereits einmal bespielt, aber es gibt nur ein paar Kleinigkeiten, die dabei als Spielfortschritt beachtet werden müssen - nämlich, dass Lorenzo und Joaquin, sowie Dante und Joaquin bereits wieder aufeinandergetroffen sind - blutige Nasen und blaue Augen inklusive. Zudem ist inzwischen bekannt, dass Joaquin in irgendeiner Form Fuß in Stellans gefasst hat, hier wären wir aber völlig offen, ob er in Stellans geheiratet hat, oder alleinerziehend ist, oder was auch immer. Wichtig ist, dass sein aktueller "Anschluss" und seine Kollegschaft nicht wirklich etwas von seiner Vergangenheit wissen. Das soll ihm natürlich um die Ohren fliegen; allgemein wollen wir die Geschichte der Drei gerne weiter voranbringen und ausspielen, sodass hier sicher einiges im Inplay passieren wird :D<br />
<br />
Darüber hinaus gibt es weiteren Anschluss am Forum: Dantes ehem. Liebe Hester Sharp ist aktiv bespielt und er ist jetzt wieder in ihr Leben geschneit (und in dem der gesuchten Tochter); dazu gibt es Sharp-seitig auch noch Familienanhang. Zudem gibt es einige Charaktere im Hospital, falls du ihn dort ansiedeln möchtest, da hier schon 2-3 Szenen stattgefunden haben.<br />
<br />
<ul><li>Vorname ist frei, Nachname wäre Moreno<br />
<li>Sollte 40 Jahre alt sein<br />
<li>Avatarvorschlag wäre Edgar Ramirez; da der Charakter schon einmal bespielt wurde, ist der Avatar uns natürlich ans Herz gewachsen, sofern passend, würden wir uns vielleicht auch für einen Gegenvorschlag erweichen<br />
<li>Sein Hintergrund ist durch die Familie natürlich irgendwo festgelegt, aber was Joaquin nach der "Trennung" von den Brüdern angestellt hat, ist völlig frei - schön wäre, wenn er im Hospital arbeitet und ggf. irgendeine Art von Sesshaftigkeit erreicht hat (ob nun mit Ehepartner:in, Kind und Kegel, usw. ist egal)</ul>
<br />
Was uns einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt und Zuverlässigkeit</i>. Wir müssen nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, müssen auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber wir "fordern" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du uns einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to us! Abseits davon, sind wir sehr pflegeleicht und freuen uns einfach auf den potenzielle Familienzuwachs! ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=825" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[love me when you're angry]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=824</link>
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 16:27:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=3">Balthazar Bellandi</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=824</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologesliss">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>love me when you're angry</i><br />
<br />
Du bist eine Göttin; eine feurige, passionierte Göttin, zumindest in den Augen deines Ehemannes, der dir im Grunde schon seit der gemeinsamen Schulzeit zu Füßen liegt und sich die Aufgabe auferlegt hat, dir die Sterne vom Himmel zu holen. Während du in der Schule noch vorsichtig warst mit Personen, die geächtet waren, bist du danach seinem störrischen Charme erlegen und hast dich entschieden, ihm einfach eine Chance zu geben. Bisher hast du diese nicht bereut, auch wenn du gerade immer öfter zweifelst, ob die gemeinsam getroffenen Entscheidungen die richtigen waren, ob deine Loyalitäten richtig liegen, ob seine Loyalitäten richtig liegen.<br />
<br />
Das Haus Bellandi, in das du eingeheiratet hast, hält den Familienzusammenhalt hoch, obwohl die Kernfamilie klein ist und der Kontakt zu den restlichen Bellandis in Italien fast vollständig abgebrochen wurde. Gerade weil auch du für deine Familie brennst, beginnst du für einen Richtungswechsel zu kämpfen.<br />
<br />
<ul><li>Ehefrau, Mutter, Schwägerin aus dem Haus Bellandi gesucht<br />
<li>früher überzeugtes Spinnennetz-Mitglied, heute Zweiflerin</ul></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- LISS --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">La moglie Bellandi , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du stammst aus <i>gutem Hause</i>, und deswegen hat man dir schon von klein an gesagt, dass du dich lieber von den geächteten Kindern fernhalten solltest. Doch dann wurden die Gesetze geändert und mit deinem Jahrgang durften auch geächtete Kinder wieder Zauberschulen besuchen. Der junge Balthazar Bellandi, stoisch, wortkarg, und hochgewachsen, war dir aber sofort ins Auge gesprungen, und obwohl du versucht hattest, Abstand zu halten, wie man es dir gesagt hatte, kamst du nicht umhin zu merken, dass Ächtungen nichts über eine Person aussagen konnten. Die darauffolgende Beziehung mit Balthazar und auch die Freundschaft zu dessen Schwester Teresa sorgten immer mehr für deine <i>neuartige Einstellung</i>, für die du deine Familie erst erweichen musstest (falls das überhaupt je möglich war): Du wolltest helfen, dich gegen Ächtungen einzusetzen, Vorurteile abzuschaffen und das Denken um schwarze Magie zu verändern. Eure gemeinsame <i>Tochter</i> war zwar frei von einer Ächtung, dennoch verstandest du den großen Wunsch deines Ehemanns: Kein Kind sollte mehr eine Ächtung erhalten, nur weil seine (Groß-) Eltern Fehler begangen hatten.<br />
<br />
Wenig verwunderlich also, dass sich vor wenigen Jahren die Bellandis dem Spinnennetz angeschlossen hatten. Insbesondere Balthazars Grobmotorik und Hang zu aggressiver Magie (oder auch einfachen Körperlichkeiten) waren innerhalb der geheimen Organisation nützlich, und obwohl du es schnell Leid warst, Blutflecken aus Baz Kleidung zu waschen, glaubtest du fest daran, Teil des Größerem zu sein. Doch in den letzten Monaten wurden die Angriffe des Spinnennetzes gefährlicher, terroristischer und feindseliger - so eine Welt wünscht du weder für deine Tochter, noch für irgendjemandes Kind.<br />
<br />
Deine <i>Zweifel sind berechtigt</i>. Insbesondere auch dein Misstrauen gegenüber Teresa, deiner Schwägerin. Und langsam scheint diese Erkenntnis auch in Balthazar zu keimen, trotzdem gibt es immer wieder Streitigkeiten zwischen euch, denn er kann schlichtweg seine Schwester nicht fallen lassen. Und du willst einfach nur deine Familie schützen, ob Teresa da nun noch dazuzählen möchte oder nicht...<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Jessica Chastain?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- BAZ --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Balthazar Bellandi , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Er ist dein Ehemann, der dich oft genug in den Wahnsinn treibt. Ein <i>Mann weniger Worte</i>, recht simpel in seinem Verständnis für Frauen und wenig talentiert im Lesen zwischen den Zeilen. Umso mehr hast du Vertrauen in seine Liebe in dich und in eure gemeinsame Tochter. Denn Balthazar, genannt Baz, würde Mauern für euch einreißen, würde Grenzen überschreiten, würde für euch töten. So sehr dir diese rohen Eigenschaften an ihm auch manchmal Angst einjagen können, weißt du, dass er von Familienzusammenhalt und Überzeugung angetrieben wird, dass sich seine Aggresivität niemals gegen euch richten würde, und dass du ihm blind vertrauen kannst. Doch in letzter Zeit schleichen sich immer mehr Streitigkeiten in euer Eheleben, denn während deine Zweifel feste Formen angenommen hatten und die letzten Angriffe des Spinnennetzes dich vollends überzeugt haben, dass dieser Weg nicht zielführend ist, kam Baz noch nicht zu dieser Erkenntnis.<br />
<br />
Balthazar ist im Spinnennetz der Mann fürs Grobe und wird oft auch hinter vorgehaltener Hand als <i>Bluthund</i> Teresas bezeichnet. Du bist sowohl an seine schwarzmagische Narbe gewöhnt, als auch daran, dass er dir nicht nur Blumen nach Hause bringt, sondern auch Veilchen in seinem Gesicht. Inzwischen hast du einige Zauber gelernt, mit denen du ihn verarzten kannst - denn eure Tochter weiß nichts vom Spinnennetz und wenn es nach dir und Baz geht, dann sollte das auch so bleiben. Aber seine Schwester Teresa würde das junge Mädchen am liebsten noch stärker beeinflussen und bereits für das Spinnennetz gewinnen - die Schwester, für die Balthazar alles tun würde, mit der er damals Italien verlassen und den verständnislosen Eltern den Rücken gekehrt hatte. Unter seiner Ächtung hatte er in der Kindheit und Jugend schwer gelitten, war immer wieder von Ausgrenzung betroffen gewesen, und er konnte die hoffnungslose Anbiederung seiner geächteten Eltern an die Gesellschaft nicht mehr ertragen. Bereits isoliert durch die Arbeit in der Rüstungsindustrie war der Ächtungsgrad der Sargnagel, von dem sich die Bellandis nur schwer erholt hatten. Stattdessen hatten sich Teresa und er mit <i>Protezione</i> in Stellans selbstständig gemacht und stellen verzauberte Uniformen für die Exekutive her. Umso wichtiger ist doch, dass die Familie zusammenrückt, oder?<br />
<br />
Doch allmählich sind die Reibereien auch zwischen Baz und Teresa größer geworden. Auch wenn du dich vor einer Eskalation mit Teresa scheust, wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt um Baz weiter von deinem Standpunkt zu überzeugen, um Sofia weiter in Sicherheit zu wissen. <br />
<br />
<i>Avatarperson: Joel Kinnaman</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hellooooo - ich bin nymeria und suche Balthazars Ehefrau. Aber eigentlich sind da noch weitere Spieler:innen, die ebenso mit dir schreiben wollen würden. Das möchte ich nämlich direkt vorweg schicken: Dieser Charakter hat definitiv noch <i>mehr Anschluss</i>. Zum Einen ist da natürlich die Schwester von Balthazar, Teresa, die ein bisschen der Grund für den Keil in der Familie ist und mit allen Mitteln die Ziele des Spinnennetzes erreichen möchte. Zum Anderen ist da auch die gemeinsame Tochter Sofia, die sich manchmal erdrückt von der Liebe ihrer Mutter fühlt, in ihr aber eine starke Verbündete während des Erwachsenwerdens hat. Und dann ist da noch Venus Volkova, eine Großcousine der Bellandis, die jetzt etwas zu neugierig ihre Nase in die Familiengeschäfte stecken will. Und natürlich auch Kolleg:innen und weitere mögliche Kontaktpunkte über die Familienbande hinaus! Du siehst, die gute Frau wäre also nicht allein!<br />
<br />
<ul><li>Vorname ist frei, Nachname wäre natürlich Bellandi<br />
<li>Sollte 41 Jahre alt sein<br />
<li>Avatarvorschlag wäre Jessica Chastain, die wir sehr liebgewonnen haben, mit etwas Überredungskunst aber auch eine andere Frau ins Herz schließen würden (vll als Anhaltspunkt: Die Tochter wird von Kristine Froseth verkörpert)<br />
<li>Ihr Hintergrund ist völlig frei, sie sollte aber eher aus gutem Hause kommen</ul>
<br />
Was mir einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt und Zuverlässigkeit</i>. Ich muss nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, ich muss auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber ich "fordere" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du mich einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to me! Abseits davon, bin ich, glaube ich, sehr pflegeleicht und freue mich einfach auf die potenzielle Ehefrau! ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=824" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologesliss">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>love me when you're angry</i><br />
<br />
Du bist eine Göttin; eine feurige, passionierte Göttin, zumindest in den Augen deines Ehemannes, der dir im Grunde schon seit der gemeinsamen Schulzeit zu Füßen liegt und sich die Aufgabe auferlegt hat, dir die Sterne vom Himmel zu holen. Während du in der Schule noch vorsichtig warst mit Personen, die geächtet waren, bist du danach seinem störrischen Charme erlegen und hast dich entschieden, ihm einfach eine Chance zu geben. Bisher hast du diese nicht bereut, auch wenn du gerade immer öfter zweifelst, ob die gemeinsam getroffenen Entscheidungen die richtigen waren, ob deine Loyalitäten richtig liegen, ob seine Loyalitäten richtig liegen.<br />
<br />
Das Haus Bellandi, in das du eingeheiratet hast, hält den Familienzusammenhalt hoch, obwohl die Kernfamilie klein ist und der Kontakt zu den restlichen Bellandis in Italien fast vollständig abgebrochen wurde. Gerade weil auch du für deine Familie brennst, beginnst du für einen Richtungswechsel zu kämpfen.<br />
<br />
<ul><li>Ehefrau, Mutter, Schwägerin aus dem Haus Bellandi gesucht<br />
<li>früher überzeugtes Spinnennetz-Mitglied, heute Zweiflerin</ul></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- LISS --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">La moglie Bellandi , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du stammst aus <i>gutem Hause</i>, und deswegen hat man dir schon von klein an gesagt, dass du dich lieber von den geächteten Kindern fernhalten solltest. Doch dann wurden die Gesetze geändert und mit deinem Jahrgang durften auch geächtete Kinder wieder Zauberschulen besuchen. Der junge Balthazar Bellandi, stoisch, wortkarg, und hochgewachsen, war dir aber sofort ins Auge gesprungen, und obwohl du versucht hattest, Abstand zu halten, wie man es dir gesagt hatte, kamst du nicht umhin zu merken, dass Ächtungen nichts über eine Person aussagen konnten. Die darauffolgende Beziehung mit Balthazar und auch die Freundschaft zu dessen Schwester Teresa sorgten immer mehr für deine <i>neuartige Einstellung</i>, für die du deine Familie erst erweichen musstest (falls das überhaupt je möglich war): Du wolltest helfen, dich gegen Ächtungen einzusetzen, Vorurteile abzuschaffen und das Denken um schwarze Magie zu verändern. Eure gemeinsame <i>Tochter</i> war zwar frei von einer Ächtung, dennoch verstandest du den großen Wunsch deines Ehemanns: Kein Kind sollte mehr eine Ächtung erhalten, nur weil seine (Groß-) Eltern Fehler begangen hatten.<br />
<br />
Wenig verwunderlich also, dass sich vor wenigen Jahren die Bellandis dem Spinnennetz angeschlossen hatten. Insbesondere Balthazars Grobmotorik und Hang zu aggressiver Magie (oder auch einfachen Körperlichkeiten) waren innerhalb der geheimen Organisation nützlich, und obwohl du es schnell Leid warst, Blutflecken aus Baz Kleidung zu waschen, glaubtest du fest daran, Teil des Größerem zu sein. Doch in den letzten Monaten wurden die Angriffe des Spinnennetzes gefährlicher, terroristischer und feindseliger - so eine Welt wünscht du weder für deine Tochter, noch für irgendjemandes Kind.<br />
<br />
Deine <i>Zweifel sind berechtigt</i>. Insbesondere auch dein Misstrauen gegenüber Teresa, deiner Schwägerin. Und langsam scheint diese Erkenntnis auch in Balthazar zu keimen, trotzdem gibt es immer wieder Streitigkeiten zwischen euch, denn er kann schlichtweg seine Schwester nicht fallen lassen. Und du willst einfach nur deine Familie schützen, ob Teresa da nun noch dazuzählen möchte oder nicht...<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Jessica Chastain?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- BAZ --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Balthazar Bellandi , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Er ist dein Ehemann, der dich oft genug in den Wahnsinn treibt. Ein <i>Mann weniger Worte</i>, recht simpel in seinem Verständnis für Frauen und wenig talentiert im Lesen zwischen den Zeilen. Umso mehr hast du Vertrauen in seine Liebe in dich und in eure gemeinsame Tochter. Denn Balthazar, genannt Baz, würde Mauern für euch einreißen, würde Grenzen überschreiten, würde für euch töten. So sehr dir diese rohen Eigenschaften an ihm auch manchmal Angst einjagen können, weißt du, dass er von Familienzusammenhalt und Überzeugung angetrieben wird, dass sich seine Aggresivität niemals gegen euch richten würde, und dass du ihm blind vertrauen kannst. Doch in letzter Zeit schleichen sich immer mehr Streitigkeiten in euer Eheleben, denn während deine Zweifel feste Formen angenommen hatten und die letzten Angriffe des Spinnennetzes dich vollends überzeugt haben, dass dieser Weg nicht zielführend ist, kam Baz noch nicht zu dieser Erkenntnis.<br />
<br />
Balthazar ist im Spinnennetz der Mann fürs Grobe und wird oft auch hinter vorgehaltener Hand als <i>Bluthund</i> Teresas bezeichnet. Du bist sowohl an seine schwarzmagische Narbe gewöhnt, als auch daran, dass er dir nicht nur Blumen nach Hause bringt, sondern auch Veilchen in seinem Gesicht. Inzwischen hast du einige Zauber gelernt, mit denen du ihn verarzten kannst - denn eure Tochter weiß nichts vom Spinnennetz und wenn es nach dir und Baz geht, dann sollte das auch so bleiben. Aber seine Schwester Teresa würde das junge Mädchen am liebsten noch stärker beeinflussen und bereits für das Spinnennetz gewinnen - die Schwester, für die Balthazar alles tun würde, mit der er damals Italien verlassen und den verständnislosen Eltern den Rücken gekehrt hatte. Unter seiner Ächtung hatte er in der Kindheit und Jugend schwer gelitten, war immer wieder von Ausgrenzung betroffen gewesen, und er konnte die hoffnungslose Anbiederung seiner geächteten Eltern an die Gesellschaft nicht mehr ertragen. Bereits isoliert durch die Arbeit in der Rüstungsindustrie war der Ächtungsgrad der Sargnagel, von dem sich die Bellandis nur schwer erholt hatten. Stattdessen hatten sich Teresa und er mit <i>Protezione</i> in Stellans selbstständig gemacht und stellen verzauberte Uniformen für die Exekutive her. Umso wichtiger ist doch, dass die Familie zusammenrückt, oder?<br />
<br />
Doch allmählich sind die Reibereien auch zwischen Baz und Teresa größer geworden. Auch wenn du dich vor einer Eskalation mit Teresa scheust, wäre jetzt der perfekte Zeitpunkt um Baz weiter von deinem Standpunkt zu überzeugen, um Sofia weiter in Sicherheit zu wissen. <br />
<br />
<i>Avatarperson: Joel Kinnaman</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hellooooo - ich bin nymeria und suche Balthazars Ehefrau. Aber eigentlich sind da noch weitere Spieler:innen, die ebenso mit dir schreiben wollen würden. Das möchte ich nämlich direkt vorweg schicken: Dieser Charakter hat definitiv noch <i>mehr Anschluss</i>. Zum Einen ist da natürlich die Schwester von Balthazar, Teresa, die ein bisschen der Grund für den Keil in der Familie ist und mit allen Mitteln die Ziele des Spinnennetzes erreichen möchte. Zum Anderen ist da auch die gemeinsame Tochter Sofia, die sich manchmal erdrückt von der Liebe ihrer Mutter fühlt, in ihr aber eine starke Verbündete während des Erwachsenwerdens hat. Und dann ist da noch Venus Volkova, eine Großcousine der Bellandis, die jetzt etwas zu neugierig ihre Nase in die Familiengeschäfte stecken will. Und natürlich auch Kolleg:innen und weitere mögliche Kontaktpunkte über die Familienbande hinaus! Du siehst, die gute Frau wäre also nicht allein!<br />
<br />
<ul><li>Vorname ist frei, Nachname wäre natürlich Bellandi<br />
<li>Sollte 41 Jahre alt sein<br />
<li>Avatarvorschlag wäre Jessica Chastain, die wir sehr liebgewonnen haben, mit etwas Überredungskunst aber auch eine andere Frau ins Herz schließen würden (vll als Anhaltspunkt: Die Tochter wird von Kristine Froseth verkörpert)<br />
<li>Ihr Hintergrund ist völlig frei, sie sollte aber eher aus gutem Hause kommen</ul>
<br />
Was mir einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt und Zuverlässigkeit</i>. Ich muss nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, ich muss auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber ich "fordere" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du mich einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to me! Abseits davon, bin ich, glaube ich, sehr pflegeleicht und freue mich einfach auf die potenzielle Ehefrau! ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=824" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .cologeslinks { color: #ffffff !important; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nobody is home]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=823</link>
			<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 14:38:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=196">Corvus Cresswell</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=823</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">I am longing for the feeling of home<br />
but I can’t go back<br />
my childhood home has been ripped down<br />
and pieces of it are scattered in all different places—<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nobody is home.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">everyone is home, mada hayyas</span></span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Oswin Cresswell, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div class="gesscroll">
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">I still dream of violence<br />
angry at the waiting game<br />
chain link on your lungs<br />
and sulfuric acid in my brain—</span></span><br />
<br />
Wenn du an deine Kindheit zurückdenkst, dann erinnerst du dich an das helle Klopfen von Löffeln gegen Schüsseln, an Brotrinden, die zu groß für deinen Mund waren, an das Lachen, das über den Küchentisch hinwegfegte. <b>An Corvus.</b> Dein großer Bruder, der immer ganz genau wusste, wie er dir ein Grinsen entlocken kann. Ohne ihn war kein Abenteuer vollständig, kein Streich vollkommen, kein Weg zur Schule erträglich. Zusammen habt ihr Wiesen zu Königreichen erklärt, Hinterhöfe zu Festungen, Wälder zu Ländern, in denen ihr allein regiertet. Es war keine einfache Kindheit, doch eine, die dich mit Sehnsucht erfüllt, wann immer du auf diese Tage zurückblickst.<br />
<br />
Du konntest dich immer auf deinen Bruder verlassen. Auf seine Einschätzung, seine Führung. <b>Doch nichts ist für immer. </b>Er begann seine Ausbildung in Adamas, du bliebst zurück in eurem Elternhaus. Fortan sahst du ihn nur noch, wenn er für die Ferien nach Hause kam. Dein Vater machte dir immer wieder klar, dass du kein kleines Kind mehr bist, also zeigtest du Haltung, auch wenn die eigentlich manchmal lieber nach Weinen zumute war.<br />
<br />
In dem Jahr, in dem Corvus seinen Abschluss machte, begannst du mit deiner eigenen magischen Ausbildung. Wieder getrennt, wieder an unterschiedlichen Orten. <b>Daran sollte sich auch nach deinem Abschluss nichts mehr ändern.</b> Corvus war inzwischen verlobt, hatte sein Studium begonnen und war in einem ganz anderen Lebensabschnitt angekommen.<br />
<br />
Mit Beginn des <b>Zweiten Weltkrieges</b> wurde eure Welt auf den Kopf gestellt. Sowohl dich als auch Corvus verschlug es an die Front. Du wurdest <b>Pilot</b> und im <b>Mai 1940</b>, über grauem Himmel und schwarzem Rauch, endete alles. Einfach so. <br />
Deine Wellington wurde vom Himmel geholt, zerschellte in einem Meer aus Feuer. <b>Man erklärte dich für tot.</b> Nicht unwahr, denn ein Teil von dir starb an jenem Tag. Dein Körper überlebte, angeschlagen und in Mitleidenschaft gezogen, deine <b>Magie</b> rettete dir das Leben, riss dich heraus aus dem brennenden Wrack, doch dein <b>Familiar</b>, dein engster Vertrauter und Gefährte, starb. Seitdem klafft eine offene Wunde in deiner Seele. <b>Es ist ein Schmerz, der dich von nun an täglich begleitet.</b> Ein ziehendes Brennen, das du kaum benennen kannst. Manchmal bringt dich dieser Schmerz fast um den Verstand. <b>Manchmal wünscht du dir, du wärst damals in diesem Flugzeug gestorben.</b><br />
<br />
Bis zum Kriegsende verbliebst du in <b>Gefangenschaft</b>. Jahre, die nichts waren außer Warten und Schweigen, Zählen von Stunden, bis all das an Bedeutung verlor. Nach deiner Entlassung fühltest du dich jedoch verlorener als jemals zuvor. Dein Zuhause, wie du es einst kanntest, existierte nicht mehr. Dein Bruder war fort. Deine Mutter war fort. Dein Vater sah dich an, als wärst du ein Fremder, schlimmer noch — als wärst du niemand. Er schlug dir die Tür vor der Nase zu mit Worten, die bis heute schmerzen: <b>Du bist nicht mein Sohn.</b><br />
<br />
Wohin also? Zu wem? Du hattest keine Antwort. Nur die Leere, die dich durch die Straßen trieb, von Schlafplatz zu Schlafplatz, von Tag zu Tag, ohne Ziel, ohne Grund. Bis du hörtest, dass Corvus lebt. Dass es ihn nach <b>Stellans</b> verschlagen hat. Ein Funken Hoffnung, schwach, kaum zu greifen, aber genug, um dich dazu zu bewegen, ihm in die <b>Taschendimension</b> zu folgen, in die du seit deiner Ausbildung keinen Fuß mehr gesetzt hattest. <br />
<br />
Jetzt bist du hier. Doch den letzten Schritt wagst du nicht. Noch nicht. Die Angst, auch von deinem Bruder zurückgewiesen zu werden, macht dir Angst. Also schlägst du dich durch in einer schäbigen Unterkunft, kämpfst gegen die Nacht, gegen die schrecklichen Bilder des Krieges, gegen das unaufhörliche Brennen tief in deiner Brust. Versuchst einen Atemzug nach dem anderen zu überleben, während du verzweifelt nach jenem Mut suchst, der es dir erlaubt, dort anzuknüpfen, wo vor all den Jahren alles einfach aufgehört hat.<br />
<br />
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Oswin "Oz" Cresswell<br />
</li>
<li>28 Jahre<br />
</li>
<li>Ohne Ächtung<br />
</li>
<li>Totgeglaubt seit Mai 1940<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: Ben Radcliffe?</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg);"></div><div class="ges2top">Corvus Cresswell, <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div class="gesscroll">
<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">—don't ask me why I hate myself<br />
as I'm circling the drain<br />
'cause death, it takes too long<br />
and I can't wait</span></span></div>
<br />
<b>Schöne Dinge verwelken.</b> Wenn nicht heute, dann morgen. Wenn nicht morgen, dann in einer Woche. Genau aus diesem Grund hast du für die Schönheit der Welt nichts mehr übrig. Alles ist vergänglich. Wieso sich dann an etwas binden, dass doch nur wieder entschwindet? <br />
<br />
Der Krieg hat dich verändert. Von dem einst charmanten, mit scharfem Humor gesegneten Mann ist heute nicht mehr viel übrig. <b>Du weißt deine Gefühle geschickt hinter Masken zu verbergen</b>, kannst sie kontrollieren wie ein Puppenspieler seine Marionetten. Trauer, Wut, Verzweiflung — nichts davon lässt du an dich heran. Du schottest dich ab. Hinter schweren Mauern, die keinen Lichtstrahl hindurch lassen.<br />
<br />
In den Jahren, die du inzwischen in Stellans lebst, hast du gelernt, auf <b>Autopilot</b> zu laufen. Du funktionierst nur noch, aber wenigstens funktionierst du gut. Du gehst deinem Job als <b>Seelsorger</b> nach, ziehst aus den Gesprächen mit Fremden vielleicht sogar selbst eine sonderbare Form von Trost. Führst Aufträge für das <b>Spinnennetz</b> aus, dem du dich vor wenigen Jahren angeschlossen hast, und nimmst auch unter der Hand, im privaten Rahmen, fragwürdige Anfragen an.<br />
<br />
Gewalt ist dir nicht fremd. Natürlich nicht. Du hast als Soldat an der Front gedient. Hast Sinma und Magier gleichermaßen auf dem Gewissen und wirst auch nicht müde, dich an <b>Schwarzer Magie </b>zu bedienen. Fragwürdig? Auf jeden Fall. Doch darauf nimmst du keine Rücksicht. Es ist dir egal. Alles ist dir egal. Du hast nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt — deine Verlobte, dein kleiner Bruder, deine Familie und Kameraden. Tot, fort. Du bist allein und genau das spielt dir in die Karten. Es gibt nur noch dich. Keine Fesseln, die dich zurückhalten. Das macht dich zu einem solch wertvollen Mitglied im Kreise der Spinnen. Du hinterfragst selten, führst stumpf aus. Immer mit der unterschwelligen Erwartung, dass jeder Tag dein letzter ist.<br />
<br />
Irgendwann wird er das sein. Aber nicht heute. Vielleicht auch nicht morgen. Vielleicht ja nächste Woche?<br />
<br />
<b>Alles ist vergänglich.</b> Und du kannst den Tag kaum erwarten, an dem du wieder mit den Menschen vereint bist, die du verloren hast.<br />
<br />
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Corvus Cresswell<br />
</li>
<li>31 Jahre<br />
</li>
<li>Ohne Ächtung<br />
</li>
<li>Mittelschicht<br />
</li>
<li>Schwarzmagier<br />
</li>
<li>Spinnennetz<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: Freddy Carter</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">waiting on my own<br />
always on my own</span></span></div>
<br />
Storytime!<br />
<br />
Eigentlich war Oswin von Anfang an als tot angedacht. Ein Teil von Corvus’ Vergangenheit, den er mit dem Krieg hinter sich lassen musste. Aber dann hat es sich ergeben, dass der jüngste Cresswell ebenfalls seinen Weg ins Inplay gefunden hatte und er nicht, wie ursprünglich geplant, auf dem Schlachtfeld sein Leben ließ, sondern in Kriegsgefangenschaft geriet und es eine schrecklich lange Zeit nicht übers Herz brachte, seine Familie wissen zu lassen, dass er noch lebt.<br />
<br />
Leider ist Oswin ebenfalls der letzten großen Löschwelle zum Opfer gefallen, und ich habe überlegt, ihn wieder unter die Erde zu verbannen. Aber irgendwie fühlt sich das falsch an, nun, da es schon wieder Kontakt zwischen den Brüdern gab. Ihn einfach wieder auslöschen bringe ich dann doch nicht übers Herz.<br />
<br />
Also wird hier nun nach Corvus’ jüngerem Bruder gesucht. Besonders viel ist zwischen den beiden Inplay noch nicht vorgefallen, die Leinwand ist also bis auf ein paar wenige Pinselstriche noch überwiegend weiß und kann frei von dir gestaltet werden.<br />
<br />
Corvus hat verständlicherweise so seine Probleme damit, zu begreifen, dass Oswin noch am Leben ist, denn sein Auftauchen wirft auch fundamentale Fragen auf, mit denen Corvus sich die letzten Jahre nie auseinandersetzen musste. Die Rückkehr seines Bruders erschwert ihm also einiges, was nicht unbedingt negativ ist — eher im Gegenteil.<br />
<br />
Wohin sich die Geschichte der Cresswell-Brüder entwickelt, steht noch in den Sternen, aber ich würde mich sehr freuen, gemeinsam mit dir herauszufinden, was ihre Zukunft für sie beide bereithält..<br />
<br />
Hast du Lust, Oz Leben einzuhauchen? Dann schreib mir gerne auf Discord (whyuactinsocraycray) und lass uns gemeinsam die Plotting-Maschine anwerfen! Einen kleinen Familien-Plot gäbe es sogar schon!<br />
<br />
Noch eine Kleinigkeit zu meiner Person: Ich bin Kira, schon seit diversen Jahren im RPG unterwegs und je nach Muse, Lust und Laune gehöre ich zu den mittelschnellen bis schnellen Schreibern. Ich schreibe im Schnitt 600 Wörter (manchmal mehr, manchmal weniger) und liebe es eine Mischung aus Drama und Wholesomeness in meinen Plays auszuschreiben. Es wäre cool, wenn du beim Schreiben auch etwas flotter unterwegs bist. Es muss nicht täglich etwas kommen, immerhin haben wir alle ein Leben neben dem RPG, aber einmal alle zwei bis drei Wochen wäre schon knorke, hehe!<br />
<br />
<b>xoxo</b><br />
Kira<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">someone take me home<br />
I wanna go <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">home</span>.</span></span></div>
<br />
<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=616&pid=3714#pid3714" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ #cologes a { color: #ffffff; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
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<br />
</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">I am longing for the feeling of home<br />
but I can’t go back<br />
my childhood home has been ripped down<br />
and pieces of it are scattered in all different places—<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Nobody is home.</span></span></span></div>
<br />
<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font"><span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size">everyone is home, mada hayyas</span></span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Oswin Cresswell, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div class="gesscroll">
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">I still dream of violence<br />
angry at the waiting game<br />
chain link on your lungs<br />
and sulfuric acid in my brain—</span></span><br />
<br />
Wenn du an deine Kindheit zurückdenkst, dann erinnerst du dich an das helle Klopfen von Löffeln gegen Schüsseln, an Brotrinden, die zu groß für deinen Mund waren, an das Lachen, das über den Küchentisch hinwegfegte. <b>An Corvus.</b> Dein großer Bruder, der immer ganz genau wusste, wie er dir ein Grinsen entlocken kann. Ohne ihn war kein Abenteuer vollständig, kein Streich vollkommen, kein Weg zur Schule erträglich. Zusammen habt ihr Wiesen zu Königreichen erklärt, Hinterhöfe zu Festungen, Wälder zu Ländern, in denen ihr allein regiertet. Es war keine einfache Kindheit, doch eine, die dich mit Sehnsucht erfüllt, wann immer du auf diese Tage zurückblickst.<br />
<br />
Du konntest dich immer auf deinen Bruder verlassen. Auf seine Einschätzung, seine Führung. <b>Doch nichts ist für immer. </b>Er begann seine Ausbildung in Adamas, du bliebst zurück in eurem Elternhaus. Fortan sahst du ihn nur noch, wenn er für die Ferien nach Hause kam. Dein Vater machte dir immer wieder klar, dass du kein kleines Kind mehr bist, also zeigtest du Haltung, auch wenn die eigentlich manchmal lieber nach Weinen zumute war.<br />
<br />
In dem Jahr, in dem Corvus seinen Abschluss machte, begannst du mit deiner eigenen magischen Ausbildung. Wieder getrennt, wieder an unterschiedlichen Orten. <b>Daran sollte sich auch nach deinem Abschluss nichts mehr ändern.</b> Corvus war inzwischen verlobt, hatte sein Studium begonnen und war in einem ganz anderen Lebensabschnitt angekommen.<br />
<br />
Mit Beginn des <b>Zweiten Weltkrieges</b> wurde eure Welt auf den Kopf gestellt. Sowohl dich als auch Corvus verschlug es an die Front. Du wurdest <b>Pilot</b> und im <b>Mai 1940</b>, über grauem Himmel und schwarzem Rauch, endete alles. Einfach so. <br />
Deine Wellington wurde vom Himmel geholt, zerschellte in einem Meer aus Feuer. <b>Man erklärte dich für tot.</b> Nicht unwahr, denn ein Teil von dir starb an jenem Tag. Dein Körper überlebte, angeschlagen und in Mitleidenschaft gezogen, deine <b>Magie</b> rettete dir das Leben, riss dich heraus aus dem brennenden Wrack, doch dein <b>Familiar</b>, dein engster Vertrauter und Gefährte, starb. Seitdem klafft eine offene Wunde in deiner Seele. <b>Es ist ein Schmerz, der dich von nun an täglich begleitet.</b> Ein ziehendes Brennen, das du kaum benennen kannst. Manchmal bringt dich dieser Schmerz fast um den Verstand. <b>Manchmal wünscht du dir, du wärst damals in diesem Flugzeug gestorben.</b><br />
<br />
Bis zum Kriegsende verbliebst du in <b>Gefangenschaft</b>. Jahre, die nichts waren außer Warten und Schweigen, Zählen von Stunden, bis all das an Bedeutung verlor. Nach deiner Entlassung fühltest du dich jedoch verlorener als jemals zuvor. Dein Zuhause, wie du es einst kanntest, existierte nicht mehr. Dein Bruder war fort. Deine Mutter war fort. Dein Vater sah dich an, als wärst du ein Fremder, schlimmer noch — als wärst du niemand. Er schlug dir die Tür vor der Nase zu mit Worten, die bis heute schmerzen: <b>Du bist nicht mein Sohn.</b><br />
<br />
Wohin also? Zu wem? Du hattest keine Antwort. Nur die Leere, die dich durch die Straßen trieb, von Schlafplatz zu Schlafplatz, von Tag zu Tag, ohne Ziel, ohne Grund. Bis du hörtest, dass Corvus lebt. Dass es ihn nach <b>Stellans</b> verschlagen hat. Ein Funken Hoffnung, schwach, kaum zu greifen, aber genug, um dich dazu zu bewegen, ihm in die <b>Taschendimension</b> zu folgen, in die du seit deiner Ausbildung keinen Fuß mehr gesetzt hattest. <br />
<br />
Jetzt bist du hier. Doch den letzten Schritt wagst du nicht. Noch nicht. Die Angst, auch von deinem Bruder zurückgewiesen zu werden, macht dir Angst. Also schlägst du dich durch in einer schäbigen Unterkunft, kämpfst gegen die Nacht, gegen die schrecklichen Bilder des Krieges, gegen das unaufhörliche Brennen tief in deiner Brust. Versuchst einen Atemzug nach dem anderen zu überleben, während du verzweifelt nach jenem Mut suchst, der es dir erlaubt, dort anzuknüpfen, wo vor all den Jahren alles einfach aufgehört hat.<br />
<br />
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Oswin "Oz" Cresswell<br />
</li>
<li>28 Jahre<br />
</li>
<li>Ohne Ächtung<br />
</li>
<li>Totgeglaubt seit Mai 1940<br />
</li>
</ul>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: Ben Radcliffe?</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg);"></div><div class="ges2top">Corvus Cresswell, <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div class="gesscroll">
<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">—don't ask me why I hate myself<br />
as I'm circling the drain<br />
'cause death, it takes too long<br />
and I can't wait</span></span></div>
<br />
<b>Schöne Dinge verwelken.</b> Wenn nicht heute, dann morgen. Wenn nicht morgen, dann in einer Woche. Genau aus diesem Grund hast du für die Schönheit der Welt nichts mehr übrig. Alles ist vergänglich. Wieso sich dann an etwas binden, dass doch nur wieder entschwindet? <br />
<br />
Der Krieg hat dich verändert. Von dem einst charmanten, mit scharfem Humor gesegneten Mann ist heute nicht mehr viel übrig. <b>Du weißt deine Gefühle geschickt hinter Masken zu verbergen</b>, kannst sie kontrollieren wie ein Puppenspieler seine Marionetten. Trauer, Wut, Verzweiflung — nichts davon lässt du an dich heran. Du schottest dich ab. Hinter schweren Mauern, die keinen Lichtstrahl hindurch lassen.<br />
<br />
In den Jahren, die du inzwischen in Stellans lebst, hast du gelernt, auf <b>Autopilot</b> zu laufen. Du funktionierst nur noch, aber wenigstens funktionierst du gut. Du gehst deinem Job als <b>Seelsorger</b> nach, ziehst aus den Gesprächen mit Fremden vielleicht sogar selbst eine sonderbare Form von Trost. Führst Aufträge für das <b>Spinnennetz</b> aus, dem du dich vor wenigen Jahren angeschlossen hast, und nimmst auch unter der Hand, im privaten Rahmen, fragwürdige Anfragen an.<br />
<br />
Gewalt ist dir nicht fremd. Natürlich nicht. Du hast als Soldat an der Front gedient. Hast Sinma und Magier gleichermaßen auf dem Gewissen und wirst auch nicht müde, dich an <b>Schwarzer Magie </b>zu bedienen. Fragwürdig? Auf jeden Fall. Doch darauf nimmst du keine Rücksicht. Es ist dir egal. Alles ist dir egal. Du hast nichts mehr, wofür es sich zu leben lohnt — deine Verlobte, dein kleiner Bruder, deine Familie und Kameraden. Tot, fort. Du bist allein und genau das spielt dir in die Karten. Es gibt nur noch dich. Keine Fesseln, die dich zurückhalten. Das macht dich zu einem solch wertvollen Mitglied im Kreise der Spinnen. Du hinterfragst selten, führst stumpf aus. Immer mit der unterschwelligen Erwartung, dass jeder Tag dein letzter ist.<br />
<br />
Irgendwann wird er das sein. Aber nicht heute. Vielleicht auch nicht morgen. Vielleicht ja nächste Woche?<br />
<br />
<b>Alles ist vergänglich.</b> Und du kannst den Tag kaum erwarten, an dem du wieder mit den Menschen vereint bist, die du verloren hast.<br />
<br />
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Corvus Cresswell<br />
</li>
<li>31 Jahre<br />
</li>
<li>Ohne Ächtung<br />
</li>
<li>Mittelschicht<br />
</li>
<li>Schwarzmagier<br />
</li>
<li>Spinnennetz<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: Freddy Carter</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="text-align: right;" class="mycode_align"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">waiting on my own<br />
always on my own</span></span></div>
<br />
Storytime!<br />
<br />
Eigentlich war Oswin von Anfang an als tot angedacht. Ein Teil von Corvus’ Vergangenheit, den er mit dem Krieg hinter sich lassen musste. Aber dann hat es sich ergeben, dass der jüngste Cresswell ebenfalls seinen Weg ins Inplay gefunden hatte und er nicht, wie ursprünglich geplant, auf dem Schlachtfeld sein Leben ließ, sondern in Kriegsgefangenschaft geriet und es eine schrecklich lange Zeit nicht übers Herz brachte, seine Familie wissen zu lassen, dass er noch lebt.<br />
<br />
Leider ist Oswin ebenfalls der letzten großen Löschwelle zum Opfer gefallen, und ich habe überlegt, ihn wieder unter die Erde zu verbannen. Aber irgendwie fühlt sich das falsch an, nun, da es schon wieder Kontakt zwischen den Brüdern gab. Ihn einfach wieder auslöschen bringe ich dann doch nicht übers Herz.<br />
<br />
Also wird hier nun nach Corvus’ jüngerem Bruder gesucht. Besonders viel ist zwischen den beiden Inplay noch nicht vorgefallen, die Leinwand ist also bis auf ein paar wenige Pinselstriche noch überwiegend weiß und kann frei von dir gestaltet werden.<br />
<br />
Corvus hat verständlicherweise so seine Probleme damit, zu begreifen, dass Oswin noch am Leben ist, denn sein Auftauchen wirft auch fundamentale Fragen auf, mit denen Corvus sich die letzten Jahre nie auseinandersetzen musste. Die Rückkehr seines Bruders erschwert ihm also einiges, was nicht unbedingt negativ ist — eher im Gegenteil.<br />
<br />
Wohin sich die Geschichte der Cresswell-Brüder entwickelt, steht noch in den Sternen, aber ich würde mich sehr freuen, gemeinsam mit dir herauszufinden, was ihre Zukunft für sie beide bereithält..<br />
<br />
Hast du Lust, Oz Leben einzuhauchen? Dann schreib mir gerne auf Discord (whyuactinsocraycray) und lass uns gemeinsam die Plotting-Maschine anwerfen! Einen kleinen Familien-Plot gäbe es sogar schon!<br />
<br />
Noch eine Kleinigkeit zu meiner Person: Ich bin Kira, schon seit diversen Jahren im RPG unterwegs und je nach Muse, Lust und Laune gehöre ich zu den mittelschnellen bis schnellen Schreibern. Ich schreibe im Schnitt 600 Wörter (manchmal mehr, manchmal weniger) und liebe es eine Mischung aus Drama und Wholesomeness in meinen Plays auszuschreiben. Es wäre cool, wenn du beim Schreiben auch etwas flotter unterwegs bist. Es muss nicht täglich etwas kommen, immerhin haben wir alle ein Leben neben dem RPG, aber einmal alle zwei bis drei Wochen wäre schon knorke, hehe!<br />
<br />
<b>xoxo</b><br />
Kira<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">someone take me home<br />
I wanna go <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">home</span>.</span></span></div>
<br />
<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=616&pid=3714#pid3714" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #cologes { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: url('https://paintblack.de/images/themes/dunkel/hintergrund.jpg') fixed no-repeat top center; background-size: cover; padding-top: 50px; padding-bottom: 50px; text-align: center; color: #ffffff; } /*<br />
<br />
*/ #cologes a { color: #ffffff; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: #f9fafa; color: #1f1f1f; text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .gesin b { font-size: 12px; color: RGB(105, 150, 222); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #000000; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(105, 150, 222) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .empty { box-sizing: border-box; height: 50px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .bild1 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; } /*<br />
<br />
*/ .bild2 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; margin-left: calc(100% - 450px); } /*<br />
<br />
*/ .ges1 { box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; }  .ges1 b { font-size: 12px; color: RGB(105, 150, 222); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges1 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(105, 150, 222) 2px solid; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
*/ .ges2top { box-sizing: border-box; width: 260px; height: 25px; background: #1f1f1f; margin-top: -25px; margin-left: calc(100% - 450px); color: rgb(236, 236, 236); text-align: center; font-size: 14px; line-height: 20px; padding-top: 10px; font-family: 'Calibri', sans-serif; font-weight: bold; } .ges2top b { text-transform: uppercase; color: RGB(105, 150, 222); font-size: 12px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .gesscroll { max-height: 300px; overflow: auto; padding: 0px 10px 10px 10px; } /*<br />
<br />
</style>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[We are searchlights, we can see in the dark, we are rockets, pointed up at the stars]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=815</link>
			<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 18:42:49 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=11">Hester Sharp</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=815</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin">Wann ging man zu weit, um das eigene Fleisch und Blut zu schützen? Was würde man alles tun, um es zu beschützen? War es nicht besser und einfacher, aufzuklären und dann um die Last der Verschwiegenheit zu bitten? War die Realität nicht besser, als sich in hübsche Szenarien zu verstricken, in der Hoffnung, dass es je weniger wurde?<br />
Wann waren überschrittene Grenzen genug? Wann kam die Erlösung auf die offensichtlichen Sünden? Wann war die Buße genug – war sie denn genug, wenn sie einen innerlich nicht komplett auffraß? War es genug Buße für einen lang ersehnten Neuanfang, nach dem Bild, welchem man so lange hinterherjagte?<br />
Wann wurden Fragen beantwortet, und wann konnte ein neugieriger Geist zur Ruhe kommen? Warum wurde Fragen ausgewichen? Wieso wurden sie nicht einfach beantwortet? War es doch einfacher, sich die Fragen selbst zu beantworten – oder war es um ein Vielfaches schlimmer? Würden die Fragen je aufhören? Würden die Antworten wirklich je genug sein?<br />
<br />
Gab es noch einen kleinen, flackernden Funken Hoffnung, der Herzen lichterloh entfachen konnte und das, was einst getrennt worden war, wieder zusammenbrachte? War dieser Funken Hoffnung genug, um die sehnsüchtigen Herzen am Leben zu erhalten – oder war die Hoffnung vergebene Lebensmüh? </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Olivia Sharp, <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Olivia Sharp war kein Kind, das geplant war. Sie war ein Produkt der Unachtsamkeit ihrer Eltern und dennoch sehr gewollt, als man ihre Anwesenheit feststellte. Ein fröhliches Kind, ein aufmerksames Kind, ein neugieriges Kind. Ein Kind, das Kind sein durfte. Ein Kind, dessen aufgeweckter, neugieriger Geist auch viele Fragen stellte. <i>„Wieso haben Elefanten so große Ohren? Wieso müssen Fische nicht die Luft anhalten im Wasser? Wer ist mein Vater? Wo ist mein Vater? Habe ich keinen Vater?“</i> Auf viele Fragen hatte ihre Mutter eine Antwort. Wenn es um die Frage nach dem Vater ging, hatte sie viele gute Ausreden. Schweigen. Irgendwann akzeptierte Olivia, dass sie keine Antwort bekommen würde. Bis sie eines Tages Antworten bekam. Ihr Vater wurde entlassen. Schwarzmagier. Nichts gesagt, um vor der Ächtung zu schützen. Nichts gesagt, um sich selbst zu schützen. Nun schwieg Olivia, bis Olivia wieder auf der Türschwelle ihres Zuhauses stand. Neben Unglaube und Wut mischte sich Verständnis, aber allem voran – Neugierde. Fragen wurden beantwortet, ein Treffen organisiert. Getroffen. Fragen wurden beantwortet. Und dennoch – dennoch hat sie das Gefühl, dass da immer noch mehr ist.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Dante Moreno + Hester Sharp , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Zeit. Es war Zeit, die Hester Sharp und Dante Moreno genommen wurde; aus dem Gedanken heraus, alles richtig zu machen, dem Bruder zu helfen, einem Geheimnis auf die Spur zu kommen und Wahrheit ans Licht zu bringen. Das Kennenlernen der beiden Liebenden war schnell und für Außenstehende wohl eher unscheinbar, doch die plötzliche Liebe, die sie ergriffen hatte, führte die Beiden etwas überstürzt nach Boston, wo sie sich in einer kleinen Wohnung niedergelassen hatten. Kurz darauf folgte etwas überraschend das Kinderglück in Form von Olivia – alles schien perfekt; völlig egal, ob die Sharps den Moreno nicht sonderlich mochten. Kein Wunder. Hester war ja auch eine renommierte <b>Sanari</b> aus bodenständigem Haus einer Excubitor-Familie, deren Familienhistorie eine regelrechte Abscheu gegen schwarze Magie entstehen ließ. Und Dante? Dante stammte aus armen Verhältnissen aus <b>Argentinien</b>, hatte nichts vorzuweisen außer sein Potenzial als <b>Memori</b> und sonst nichts. Und die Sharps sollten Recht behalten: Vom eigenen Bruder ins Spinnennetz gezogen, gab Dante Informationen an diesen weiter, bis er letztlich in einen aus Not getätigten Mord hineingezogen wurde… Sein Bruder konnte sich davonmachen, doch Dante wurde als vermeintlicher Mörder gestellt und sowohl für diese Straftat als auch für den Gebrauch schwarzer Magie <b>verhaftet</b>. Erst vor einigen Monaten wurde er entlastet und aus der Isolationshaft für Schwarzmagier entlassen.<br />
<br />
Die ersten Annäherungsversuche von Dante zu seiner verlorengeglaubten Familie waren unbeholfen und kompliziert, aber Hester möchte ihrer Tochter ihren Vater nicht vorenthalten und hat bereits ersten Treffen zugestimmt – doch die Beziehungen sind selbstverständlich noch stark angepasst und emotional äußerst aufgeladen. Insbesondere da Dantes Adoptivbrüder beide ebenfalls in Stellans leben und sich bisher nicht als besten Umgang entpuppt haben.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallo! Wir sind Janine und nymeria und suchen hier für unsere herzzerreißende Familiengeschichte die liebevolle Tochter. Tatsächlich ist uns die Dynamik sehr wichtig und wir gießen viel Herzblut in dieses Familientrio, sodass wir hier eine ebenso engagierte und euphorische Person suchen ♥ Wenn du also auch auf Herzschmerz stehst, dann bist du in der Familie Sharp/Moreno sehr willkommen!<br />
<br />
Neben den Eltern gibt es noch weiteren Anschluss für Olivia. Sowohl aus der Sharp- als auch aus der Moreno-Familie sind weitere Mitglieder vertreten. Darüber hinaus gibt es natürlich auch in der Schule Anschluss, wo sich etwas spinnen lässt. Olivia wäre also nicht das dritte Rad am Wagen in der Familiendynamik, sondern kann sich darüber hinaus sehr gut entfalten und das wäre uns natürlich auch sehr wichtig. Wir haben auch Zweitcharaktere, die sich super mit Olivia verbinden lassen.<br />
<br />
<ul><li>Der Charakter wurde zuvor bereits bespielt, weswegen der Charakter bisher immer "Olivia" betitelt wurde, es wäre aber möglich, den Namen zu ändern.<br />
<li>Zuvor war der Charakter homosexuell und Olivia hat sich vor ihren Eltern geoutet, das muss aber auch nicht zwingend übernommen werden.<br />
<li>Das Alter ist mit 18 Jahren (also Abschlussklasse) fix.<br />
<li>Als Avatarperson stellen wir uns Isabel Merced vor, sind aber offen für passende Avatarpersonen; wichtig ist uns ein latein-, bzw. südamerikanischer Einschlag.</ul>
<br />
Was uns einfach nur immer wichtig ist, ist Kontakt und Zuverlässigkeit. Wir müssen nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, wir müssen auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber wir "fordern" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du uns einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to us!</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=815" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin">Wann ging man zu weit, um das eigene Fleisch und Blut zu schützen? Was würde man alles tun, um es zu beschützen? War es nicht besser und einfacher, aufzuklären und dann um die Last der Verschwiegenheit zu bitten? War die Realität nicht besser, als sich in hübsche Szenarien zu verstricken, in der Hoffnung, dass es je weniger wurde?<br />
Wann waren überschrittene Grenzen genug? Wann kam die Erlösung auf die offensichtlichen Sünden? Wann war die Buße genug – war sie denn genug, wenn sie einen innerlich nicht komplett auffraß? War es genug Buße für einen lang ersehnten Neuanfang, nach dem Bild, welchem man so lange hinterherjagte?<br />
Wann wurden Fragen beantwortet, und wann konnte ein neugieriger Geist zur Ruhe kommen? Warum wurde Fragen ausgewichen? Wieso wurden sie nicht einfach beantwortet? War es doch einfacher, sich die Fragen selbst zu beantworten – oder war es um ein Vielfaches schlimmer? Würden die Fragen je aufhören? Würden die Antworten wirklich je genug sein?<br />
<br />
Gab es noch einen kleinen, flackernden Funken Hoffnung, der Herzen lichterloh entfachen konnte und das, was einst getrennt worden war, wieder zusammenbrachte? War dieser Funken Hoffnung genug, um die sehnsüchtigen Herzen am Leben zu erhalten – oder war die Hoffnung vergebene Lebensmüh? </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Olivia Sharp, <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Olivia Sharp war kein Kind, das geplant war. Sie war ein Produkt der Unachtsamkeit ihrer Eltern und dennoch sehr gewollt, als man ihre Anwesenheit feststellte. Ein fröhliches Kind, ein aufmerksames Kind, ein neugieriges Kind. Ein Kind, das Kind sein durfte. Ein Kind, dessen aufgeweckter, neugieriger Geist auch viele Fragen stellte. <i>„Wieso haben Elefanten so große Ohren? Wieso müssen Fische nicht die Luft anhalten im Wasser? Wer ist mein Vater? Wo ist mein Vater? Habe ich keinen Vater?“</i> Auf viele Fragen hatte ihre Mutter eine Antwort. Wenn es um die Frage nach dem Vater ging, hatte sie viele gute Ausreden. Schweigen. Irgendwann akzeptierte Olivia, dass sie keine Antwort bekommen würde. Bis sie eines Tages Antworten bekam. Ihr Vater wurde entlassen. Schwarzmagier. Nichts gesagt, um vor der Ächtung zu schützen. Nichts gesagt, um sich selbst zu schützen. Nun schwieg Olivia, bis Olivia wieder auf der Türschwelle ihres Zuhauses stand. Neben Unglaube und Wut mischte sich Verständnis, aber allem voran – Neugierde. Fragen wurden beantwortet, ein Treffen organisiert. Getroffen. Fragen wurden beantwortet. Und dennoch – dennoch hat sie das Gefühl, dass da immer noch mehr ist.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Dante Moreno + Hester Sharp , <b>sucht</b></div><div class="ges2">Zeit. Es war Zeit, die Hester Sharp und Dante Moreno genommen wurde; aus dem Gedanken heraus, alles richtig zu machen, dem Bruder zu helfen, einem Geheimnis auf die Spur zu kommen und Wahrheit ans Licht zu bringen. Das Kennenlernen der beiden Liebenden war schnell und für Außenstehende wohl eher unscheinbar, doch die plötzliche Liebe, die sie ergriffen hatte, führte die Beiden etwas überstürzt nach Boston, wo sie sich in einer kleinen Wohnung niedergelassen hatten. Kurz darauf folgte etwas überraschend das Kinderglück in Form von Olivia – alles schien perfekt; völlig egal, ob die Sharps den Moreno nicht sonderlich mochten. Kein Wunder. Hester war ja auch eine renommierte <b>Sanari</b> aus bodenständigem Haus einer Excubitor-Familie, deren Familienhistorie eine regelrechte Abscheu gegen schwarze Magie entstehen ließ. Und Dante? Dante stammte aus armen Verhältnissen aus <b>Argentinien</b>, hatte nichts vorzuweisen außer sein Potenzial als <b>Memori</b> und sonst nichts. Und die Sharps sollten Recht behalten: Vom eigenen Bruder ins Spinnennetz gezogen, gab Dante Informationen an diesen weiter, bis er letztlich in einen aus Not getätigten Mord hineingezogen wurde… Sein Bruder konnte sich davonmachen, doch Dante wurde als vermeintlicher Mörder gestellt und sowohl für diese Straftat als auch für den Gebrauch schwarzer Magie <b>verhaftet</b>. Erst vor einigen Monaten wurde er entlastet und aus der Isolationshaft für Schwarzmagier entlassen.<br />
<br />
Die ersten Annäherungsversuche von Dante zu seiner verlorengeglaubten Familie waren unbeholfen und kompliziert, aber Hester möchte ihrer Tochter ihren Vater nicht vorenthalten und hat bereits ersten Treffen zugestimmt – doch die Beziehungen sind selbstverständlich noch stark angepasst und emotional äußerst aufgeladen. Insbesondere da Dantes Adoptivbrüder beide ebenfalls in Stellans leben und sich bisher nicht als besten Umgang entpuppt haben.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallo! Wir sind Janine und nymeria und suchen hier für unsere herzzerreißende Familiengeschichte die liebevolle Tochter. Tatsächlich ist uns die Dynamik sehr wichtig und wir gießen viel Herzblut in dieses Familientrio, sodass wir hier eine ebenso engagierte und euphorische Person suchen ♥ Wenn du also auch auf Herzschmerz stehst, dann bist du in der Familie Sharp/Moreno sehr willkommen!<br />
<br />
Neben den Eltern gibt es noch weiteren Anschluss für Olivia. Sowohl aus der Sharp- als auch aus der Moreno-Familie sind weitere Mitglieder vertreten. Darüber hinaus gibt es natürlich auch in der Schule Anschluss, wo sich etwas spinnen lässt. Olivia wäre also nicht das dritte Rad am Wagen in der Familiendynamik, sondern kann sich darüber hinaus sehr gut entfalten und das wäre uns natürlich auch sehr wichtig. Wir haben auch Zweitcharaktere, die sich super mit Olivia verbinden lassen.<br />
<br />
<ul><li>Der Charakter wurde zuvor bereits bespielt, weswegen der Charakter bisher immer "Olivia" betitelt wurde, es wäre aber möglich, den Namen zu ändern.<br />
<li>Zuvor war der Charakter homosexuell und Olivia hat sich vor ihren Eltern geoutet, das muss aber auch nicht zwingend übernommen werden.<br />
<li>Das Alter ist mit 18 Jahren (also Abschlussklasse) fix.<br />
<li>Als Avatarperson stellen wir uns Isabel Merced vor, sind aber offen für passende Avatarpersonen; wichtig ist uns ein latein-, bzw. südamerikanischer Einschlag.</ul>
<br />
Was uns einfach nur immer wichtig ist, ist Kontakt und Zuverlässigkeit. Wir müssen nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, wir müssen auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber wir "fordern" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du uns einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to us!</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=815" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[this house ain't a home]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=808</link>
			<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 17:08:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=242">Suho Shin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=808</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologessuho">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>this house ain't a home</i><br />
<br />
<b>Korea</b> - Eure Heimat fühlt sich seltsam an, wie ein Hanbok dessen Stoff über eure Haut kratzt, wie kalt gewordener Omicha-Tee, wie der süßlich-faule Geruch der Ginko-Bäume, wie der zu harte Boden unter euren Schlafsachen, wie eine Sprache, die euch bekannt vorkommt, aber die ihr nicht sprecht. Und dennoch schmiegt sich der Hanbok euren Schultern an, dennoch schmeckt der Omicha-Tee, dennoch malen die herbstlichen Farben der Ginko-Bäume ein schönes Bild der Jahreszeit, dennoch überholt euch der Schlaf auf dem warmen Holz unter euch. Heimat, Familie, ein Konzept, dass ihr perfektioniert habt, so falsch und so ehrlich zugleich, dass es euch schwerfällt, heute damit umzugehen. Eng verbunden und fern voneinander zugleich.<br />
<br />
<ul><li>Geschwister, geboren im damaligen Gyeongseong, Korea<br />
<li>belastete Familiengeschichte dank der Entscheidung der (Groß-) Eltern<br />
<li>unbeholfener Umgang der Geschwister miteinander</ul></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- SOL --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Hyejin Shin , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">19 Jahre; hat 1947 ihren Abschluss an der Adamas-Akademie gemacht; versucht immer wieder die Hand nach ihrem älteren Bruder auszustrecken, und scheint doch immer zu scheitern; wuchs in einer gut gestellten Familie in Gyeongseong/Korea auf; unterlag dort einer strengen Erziehung, die auch beinhaltete, sehr auf die eigenen Worte zu achten; hat erst sehr spät verstanden, dass ihre Eltern nicht aus Überzeugung für die japanische Kolonialmacht arbeiteten; hat aber großes Verständnis für ihre Eltern; trägt großes Mitgefühl in sich; kann sich gut in andere hineinversetzen - außer ihrem Bruder; hat mit ihrem Bruder nie eine witzige Beziehung gehabt, sondern diese war immer angespannt aufgrund der Atmosphäre in der Heimat; steht jetzt nach ihrem Abschluss vor vielen großen Entscheidungen und könnte den Rat ihres Bruders gut gebrauchen; lernt gerade, ihre Enttäuschung auszusprechen und ihre Gefühle besser einzuschätzen; ebenfalls gefangen zwischen Pflicht, Zuneigung und Heimatgefühl.<br />
<br />
<b>Kleine Schwester,</b><br />
die jetzt erst angefangen hat, ihre Stimme gegen ihren Bruder zu erheben.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Kim Jennie?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Suho Shin , <b>sucht</b></div><div class="ges2">24 Jahre; wohnt seit seiner Einschulung in Adamas in Stellans und ist damit schon acht Jahren nicht mehr in Korea sesshaft; tut sich schwer seiner Schwester in die Augen zu schauen; spürt ihre Enttäuschung und auch wie die Familienatmosphäre sie mehr und mehr belastet; würde ihr gern helfen, aber weiß selbst nicht, wie er damit umgehen soll; hat versucht Hyejin in der Kindheit vor dem Schweigen zu bewahren und aus den niederdrückenden Situationen zu bewahren; hat in seiner Zeit in Adamas angefangen, seine Stimme zu finden und ist recht scharfzüngig geworden; befolgt Regeln dennoch recht treu; steckt die Nase gern in anderer Leuts Angelegenheiten - statt in seine eigenen; fragt sich ständig, ob seine Eltern nicht mehr für ihr Land hätten tun können; tut sich schwer nach Hause zurückzukehren und begrenzt seine Besuche auf ein Minimum; sagt, er würde sich abwenden, und tut es doch nie.<br />
<br />
<b>Älterer Bruder,</b><br />
der seine Stimme gefunden und sein Familiengefühl verloren hat.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Wi Hajoon</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Annyeong und so - ich bin nymeria und suche hier die kleine Schwester von Suho! Ich glaube, wir können hier eine schöne Geschwisterbeziehung ausschreiben, die umeinander eiern, irgendwie wieder enger werden wollen, aber es halt auch nicht so ganz gebacken bekommen, da Suho mehr oder minder die Familie irgendwie hinter sich zu lassen versucht, gleichzeitig aber auch einfach alle Pflichten erfüllt, ohne sie wirklich von sich abzuschütteln.<br />
<br />
Hyejin (working title) hat neben Suho auf jeden Fall noch weiteren <i>Anschluss</i>; z.B. nämlich durch Suhos love interest im selben Alter wie Hyejin, sowie eine Bekannte in Suhos Alter aus Japan - diese Möglichkeiten sind auf jeden Fall gesetzt, aber dann gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten neben den genannten.<br />
<br />
<ul><li>Der Vorname ist natürlich frei, sollte selbstverständlich Koreanisch sein.<br />
<li>Das Alter ist mit 19, bzw. 20 werdend auch fix.<br />
<li>Mein Avatarvorschlag ist Kim Jennie, aber jemand anderes passendes ist natürlich auch möglich!<br />
<li>Beruf nach dem Schulabschluss ist natürlich auch frei.</ul>
Was mir einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt</i> und <i>Zuverlässigkeit</i>. Ich muss nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, ich muss auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber ich "fordere" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du mich einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to me! Abseits davon, bin ich, glaube ich, sehr pflegeleicht und freue mich einfach auf das potenzielle Schwesterherz! ♥</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=808" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologessuho">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><i>this house ain't a home</i><br />
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<b>Korea</b> - Eure Heimat fühlt sich seltsam an, wie ein Hanbok dessen Stoff über eure Haut kratzt, wie kalt gewordener Omicha-Tee, wie der süßlich-faule Geruch der Ginko-Bäume, wie der zu harte Boden unter euren Schlafsachen, wie eine Sprache, die euch bekannt vorkommt, aber die ihr nicht sprecht. Und dennoch schmiegt sich der Hanbok euren Schultern an, dennoch schmeckt der Omicha-Tee, dennoch malen die herbstlichen Farben der Ginko-Bäume ein schönes Bild der Jahreszeit, dennoch überholt euch der Schlaf auf dem warmen Holz unter euch. Heimat, Familie, ein Konzept, dass ihr perfektioniert habt, so falsch und so ehrlich zugleich, dass es euch schwerfällt, heute damit umzugehen. Eng verbunden und fern voneinander zugleich.<br />
<br />
<ul><li>Geschwister, geboren im damaligen Gyeongseong, Korea<br />
<li>belastete Familiengeschichte dank der Entscheidung der (Groß-) Eltern<br />
<li>unbeholfener Umgang der Geschwister miteinander</ul></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- SOL --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Hyejin Shin , <b>gesucht</b></div><div class="ges1">19 Jahre; hat 1947 ihren Abschluss an der Adamas-Akademie gemacht; versucht immer wieder die Hand nach ihrem älteren Bruder auszustrecken, und scheint doch immer zu scheitern; wuchs in einer gut gestellten Familie in Gyeongseong/Korea auf; unterlag dort einer strengen Erziehung, die auch beinhaltete, sehr auf die eigenen Worte zu achten; hat erst sehr spät verstanden, dass ihre Eltern nicht aus Überzeugung für die japanische Kolonialmacht arbeiteten; hat aber großes Verständnis für ihre Eltern; trägt großes Mitgefühl in sich; kann sich gut in andere hineinversetzen - außer ihrem Bruder; hat mit ihrem Bruder nie eine witzige Beziehung gehabt, sondern diese war immer angespannt aufgrund der Atmosphäre in der Heimat; steht jetzt nach ihrem Abschluss vor vielen großen Entscheidungen und könnte den Rat ihres Bruders gut gebrauchen; lernt gerade, ihre Enttäuschung auszusprechen und ihre Gefühle besser einzuschätzen; ebenfalls gefangen zwischen Pflicht, Zuneigung und Heimatgefühl.<br />
<br />
<b>Kleine Schwester,</b><br />
die jetzt erst angefangen hat, ihre Stimme gegen ihren Bruder zu erheben.<br />
<br />
<i>Avatarvorschlag: Kim Jennie?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Suho Shin , <b>sucht</b></div><div class="ges2">24 Jahre; wohnt seit seiner Einschulung in Adamas in Stellans und ist damit schon acht Jahren nicht mehr in Korea sesshaft; tut sich schwer seiner Schwester in die Augen zu schauen; spürt ihre Enttäuschung und auch wie die Familienatmosphäre sie mehr und mehr belastet; würde ihr gern helfen, aber weiß selbst nicht, wie er damit umgehen soll; hat versucht Hyejin in der Kindheit vor dem Schweigen zu bewahren und aus den niederdrückenden Situationen zu bewahren; hat in seiner Zeit in Adamas angefangen, seine Stimme zu finden und ist recht scharfzüngig geworden; befolgt Regeln dennoch recht treu; steckt die Nase gern in anderer Leuts Angelegenheiten - statt in seine eigenen; fragt sich ständig, ob seine Eltern nicht mehr für ihr Land hätten tun können; tut sich schwer nach Hause zurückzukehren und begrenzt seine Besuche auf ein Minimum; sagt, er würde sich abwenden, und tut es doch nie.<br />
<br />
<b>Älterer Bruder,</b><br />
der seine Stimme gefunden und sein Familiengefühl verloren hat.<br />
<br />
<i>Avatarperson: Wi Hajoon</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Annyeong und so - ich bin nymeria und suche hier die kleine Schwester von Suho! Ich glaube, wir können hier eine schöne Geschwisterbeziehung ausschreiben, die umeinander eiern, irgendwie wieder enger werden wollen, aber es halt auch nicht so ganz gebacken bekommen, da Suho mehr oder minder die Familie irgendwie hinter sich zu lassen versucht, gleichzeitig aber auch einfach alle Pflichten erfüllt, ohne sie wirklich von sich abzuschütteln.<br />
<br />
Hyejin (working title) hat neben Suho auf jeden Fall noch weiteren <i>Anschluss</i>; z.B. nämlich durch Suhos love interest im selben Alter wie Hyejin, sowie eine Bekannte in Suhos Alter aus Japan - diese Möglichkeiten sind auf jeden Fall gesetzt, aber dann gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten neben den genannten.<br />
<br />
<ul><li>Der Vorname ist natürlich frei, sollte selbstverständlich Koreanisch sein.<br />
<li>Das Alter ist mit 19, bzw. 20 werdend auch fix.<br />
<li>Mein Avatarvorschlag ist Kim Jennie, aber jemand anderes passendes ist natürlich auch möglich!<br />
<li>Beruf nach dem Schulabschluss ist natürlich auch frei.</ul>
Was mir einfach nur immer wichtig ist, ist <i>Kontakt</i> und <i>Zuverlässigkeit</i>. Ich muss nicht 24/7 mit GIFs bespielt werden, ich muss auch nicht jede Woche einen Post bekommen, aber ich "fordere" definitiv Kommunikation ein. Sei es, weil du abwesend bist, oder weil die Muse gerade streikt, oder weil du mich einfach wissen lassen willst, dass du richtig Bock hast :D pls just talk to me! Abseits davon, bin ich, glaube ich, sehr pflegeleicht und freue mich einfach auf das potenzielle Schwesterherz! ♥</div>
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<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=808" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
*/ .ges1 { box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; }  .ges1 b { font-size: 12px; color: rgb(228, 22, 0, 0.7); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges1 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: rgb(228, 22, 0, 0.7) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .ges1top { box-sizing: border-box; width: 260px; height: 25px; background: #1f1f1f; margin-top: -25px; margin-left: 190px; color: rgb(236, 236, 236); text-align: center; font-size: 14px; line-height: 20px; padding-top: 10px; font-family: 'Calibri', sans-serif; font-weight: bold; } .ges1top b { text-transform: uppercase; color: rgb(228, 22, 0, 0.7); font-size: 12px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .ges2 { margin-left: 20%; box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .ges2 b { font-size: 12px; color: rgb(228, 22, 0, 0.7); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges2 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: rgb(228, 22, 0, 0.7) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .ges2top { box-sizing: border-box; width: 260px; height: 25px; background: #1f1f1f; margin-top: -25px; margin-left: calc(100% - 450px); color: rgb(236, 236, 236); text-align: center; font-size: 14px; line-height: 20px; padding-top: 10px; font-family: 'Calibri', sans-serif; font-weight: bold; } .ges2top b { text-transform: uppercase; color: rgb(228, 22, 0, 0.7); font-size: 12px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
</style>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[It's your first time on Earth too]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=784</link>
			<pubDate>Sun, 13 Jul 2025 10:45:27 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=78">Arvin Lamb</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=784</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:5px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
I was too young, I couldn't see;<br />
The world on your shoulders,<br />
you traded your dreams <br />
  </div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">Born of blood and cursed by kin,<br>Where prayers end and rites begin,<br>He watched his brother’s soul depart,<br>A knife, a flame, a breaking heart.<br />
<br />
His mother wept 'til breath was thin,<br>Then vanished like a whispered sin,<br>And father — mad and crowned in black —<br>Sealed futures on a bloodied track.<br />
<br />
The boy defied, the boy betrayed,<br>He broke the chains his father made,<br>Yet still the name — Solomon — burns,<br>A mark no silence ever turns.<br />
<br />
They say he fled where he could hide,<br>Across the sea, with storm as guide,<br>But names like his are carved in frost,<br>In breath they linger, never lost.</span></span><br />
<br />
<br />
    <span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">— “Wrought in Woe: The Curse of Solomon”</span></span><br />
    <span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Circa 1918, origin unknown</span></span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Roderick Lamb, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div class="gesscroll"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:5px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
    I hope that you know;<br />
that I don't blame you</div>
  Heimatlos, namenlos, entwurzelt — du bist eine wandelnde <b>Lüge</b>. Ein Konstrukt, eine Idee, von dir selbst erschaffen und bis ins letzte Detail perfektioniert. <b>Roderick Lamb</b>. So wirst du heutzutage genannt, doch der Nachname, den du von deiner geliebten Ehefrau übernommen hast, vermag nicht die grotesken Spuren zu verwischen, die mit deinem Namen — deinem <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">echten</span> Namen — einhergehen. Über deine Vergangenheit sprichst du nicht. Niemals. Lediglich <i>Camelia</i> kennt deine Geschichte und liebt dich trotz allem bedingungslos. Das rechnest du ihr hoch an, mehr als du es jemals wirst ausdrücken können. Nur deinetwegen hat sie ihrer eigenen Familie den Rücken gekehrt, hat die Vorurteile, den Hass und die Abscheu, die du in den Augen ihrer Eltern stets hast herauslesen können, mit ihrer Abkehr zu Asche verbrannt. Sie hat in deiner <b>Ächtung</b> nie etwas schlechtes gesehen, und obwohl du immer versucht hast, sie zu verstehen, ist es dir bis heute nicht gelungen. Du verstehst nicht, wie jemand von deinem Format einen Menschen wie Camelia verdient hat. Etwas so reines, so perfektes — sie scheint das ganz genaue Gegenteil von dir zu sein. Dank ihrer Liebe, Güte und Geduld bist du heute der, der du bist: Liebender Familienvater, geachteter Geschäftspartner und, sehr zu deiner eigenen Überraschung, leidenschaftlicher Imker.<br />
<p>
  Dein Leben in <b>Stellans</b> fühlt sich surreal an. Wie ein Traum, aus dem du jeden Moment wieder erwachen könntest. Als wäre deine Ächtung und die deiner <b>drei Kinder</b> eine unauslöschliche Erinnerung daran, dass dein Weg noch vor einigen Jahren gepflastert war mit Leid und Gewalt — und einem Namen, der unter eurem Dach inzwischen ein absolutes Tabu-Thema ist.<br />
<p>
  <b>Solomon.</b> In den <b>Vereinigten Staaten</b> ein berüchtigter Name unter den Magischen. Ein Name, der nicht leichtfertig in den Mund genommen wird. Ein Name, der heutzutage in etlichen Gedichten und Geschichten kursiert, die als Mahnmal für die kommenden Generationen gedacht sind. Du bist der Sohn von <i>Willoughby Solomon</i>, ein <b>Schwarzmagier</b>, der nicht nur unter seinesgleichen, sondern auch unter den Sinma zahlreiche Opfer forderte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Solomon bringen den Tod</span>, heißt es — und du kannst das bedauerlicherweise nur bestätigen. <br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">They were four in days of yore,<br />
Now, just one bears all they bore.</span></span></div>
<br />
<br />
Von Anfang an hast du dich der schwarzen Magie verweigert. Du wolltest nicht sein wie dein Vater, wolltest nicht so werden wie er. Ein edles Gedankengut, doch dir war nunmal ein anderer Weg vorherbestimmt. Während dein Vater seine Macht in den Staaten immer mehr ausweitete und seine Anhängerschaft wuchs, fand sich eure Familie immer häufiger im Zentrum der Aufmerksamkeit wieder. Deine Mutter litt unter den Taten ihres Ehemannes und wäre nicht dein Bruder gewesen, so wäre sie wohl schon viel früher an all dem zerbrochen.<br />
<p>
  <i>Chauncey</i> war die treibende Kraft in eurer Mitte, der, der mit Worten an euren Vater gerichtet aufbegehrte. Der, der es wagte, seine Stimme zu erheben und sich wie ein Schutzwall vor dir und deiner Mutter aufzurichten. Du weißt bis heute nicht, warum dich der Tod deines Bruders so unvorbereitet traf. Vielleicht dachtest du damals noch, dass selbst ein Mann wie dein Vater Grenzen kennen würde. Doch dass er seinen eigenen Sohn für ein <b>schwarzmagisches Ritual</b> opfern würde, damit hattest du einfach nicht gerechnet. Deine Mutter ebenso wenig. Sie ertrug den Verlust nicht, zerbrach daran und nahm sich kurz darauf das Leben. Plötzlich gab es nur noch dich. Dich und Willoughby. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Vater“</span> nanntest du ihn schon lange nicht mehr.<br />
<p>
Angetrieben von Hass und Trauer, halfst du dabei, deinen Erzeuger und sein Gefolge endgültig zu Fall zu bringen. In den Akten ist es nicht vermerkt, doch in deiner finalen Auseinandersetzung mit Willoughby brachst du deinen guten Vorsatz, um ihn mittels schwarzer Magie unschädlich zu machen. Seit jenem Tag sitzt er gut bewacht in Gefangenschaft. Wo genau, das weißt du nicht, das willst du auch gar nicht wissen. Kurz nach seiner Verurteilung wurdest du zum <b>Geächteten 1. Grades</b> und du ließt die Vereinigten Staaten hinter dir, wohl wissend, dass du dort kein friedliches Leben mehr würdest führen können. Deine Familie war fort, nichts hielt dich mehr in deiner Heimat. Du siedeltest nach <b>Schottland</b> über, lerntest Camelia kennen — und nahmst bei eurer Hochzeit ihren Nachnamen an.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">What’s written fades upon the stone,<br />
What’s yet to come is mine alone.</span></span></div>
<br />
<br />
Heute bist du Roderick Lamb. Nicht mehr und nicht weniger. Nicht deine Vergangenheit definiert dich, sondern das, was vor dir liegt. Du bist bemüht, ein liebender Ehemann und Vater zu sein — etwas, das dein eigener Vater niemals hatte sein können. Doch mitunter tust du dich immer noch schwer in deiner Rolle. Du bist nicht perfekt, wirst es auch niemals sein, doch was zählt ist, dass du es weiter versuchst.<p>
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Roderick Lamb, geb. Solomon<br />
</li>
<li>+/- 50 Jahre<br />
</li>
<li>Ächtung 1. Grades<br />
</li>
<li>Schwarzmagier<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: John Krasinski?</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Die Lambs, <b>suchen</b></div><div class="ges2"><div class="gesscroll"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:5px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
    It's just pain that you were passing down;<br />
I'm older, and I see it now</div>
  Es ist nicht deine Schuld, dass deine Kinder mit der <b>Ächtung</b> gebrandmarkt sind, doch abschütteln kannst du das schlechte Gewissen diesbezüglich nicht. Während sie auf der <b>Isle of Skye</b> die ersten Jahre ihres Lebens abgeschottet von anderen Magiern zugebracht haben, waren sie spätestens mit ihrer Einschulung in <b>Adamas</b> den Vorurteilen der Geächteten erstmals ausgesetzt. Eine grausame Erfahrung, die du ihnen gerne erspart hättest, doch das hätte bedeutet, ihnen ihre magische Ausbildung zu verwehren, und das kam nun wirklich nicht in Frage. Obwohl keins deiner Kinder auf den ersten Blick so wirkt, hast du sie nach Möglichkeit zur Härte erzogen. Ihnen ein paar Ecken und Kanten antrainiert – oder es zumindest versucht, damit sie sich behaupten können und nicht nur willenlos alles herunterwürgen, was man ihnen vor die Füße wirft.<br />
<p>
Mitunter hast du dir dabei ziemlich die Zähne ausgebissen, denn obwohl du eine gewisse Standfestigkeit voraussetzt, ist es dir noch wichtiger, dass sie keine negative Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sich anpassen, sich wegducken – lautet die Devise –, ein kleiner Widerspruch zur Hartnäckigkeit, die du vor allem von deinem Sohn <i>Arvin</i> erwartest. Er ist der <b>Älteste</b>, der, der mit gutem Beispiel vorangehen, seine Geschwister anleiten muss. Ob du manchmal ein wenig unfair ihm gegenüber bist, hast du nie wirklich hinterfragt, denn letztendlich fußen deine Entscheidungen immer auf Fürsorge und dem Wohlergehen der Familie. Jeder hat seine zugewiesene Rolle zu erfüllen, ganz gleich, wie ungerecht das manchmal wirken mag.<br />
<p>
  Auch deine Tochter <i>Velma</i> ist deine strengen Anweisungen gewohnt. Doch bist du ihr gegenüber oftmals nachsichtiger. Deine Frau bezeichnet Velma manchmal scherzhaft als deinen <b>Soft Spot</b>, immerhin ist sie deine einzige Tochter, womit sie einen besonderen Platz in eurer Familie einnimmt. Du lässt ihr mehr durchgehen, wenn auch mitunter unwissentlich, und zeigst dich verständnisvoller in vielerlei Hinsicht. Allerdings wünschst du dir regelmäßig, dass sie ein wenig mehr aus sich herauskommen würde. Ein wenig lauter sein würde. Nur ein bisschen. Das würde dir schon genügen. Fürs Erste jedoch bist du zufrieden.<br />
<p>
  <i>Tavish</i> ist dein jüngster Sohn. Das <b>Nesthäkchen</b> der Familie und ein kleiner Wirbelwind, der durch seine liebenswerte Art zu bestechen weiß. In vielerlei Hinsicht erinnert er dich an Arvin, doch kannst du ihm das eher verzeihen. Immerhin ist er der jüngste Spross in eurem Hause und genießt dementsprechend gewisse <b>Privilegien</b>, die weder Velma noch Arvin für sich beanspruchen können und dürfen. Seine stetig wechselnden Hobbys überfordern dich allerdings regelmäßig, und somit ist es meistens Camelia, die als Kontaktelternteil vorgeschoben wird.<br />
<p>
Du magst nicht der perfekte Vater sein, doch um eine Lanze für dich zu brechen: Du hattest auch kein geeignetes Vorbild, an dem du dich hättest orientieren können. Das <b>Trauma</b> deiner Kindheit und Jugend sitzt tief, entsprechend neigst du dazu, deine Ängste und Unsicherheiten auf deine Kinder zu projizieren. Das ist nicht immer fair oder gerecht, geschweige denn gesund, doch du handelst stets nach bestem Wissen und Gewissen. Und ist das nicht alles, worauf es ankommt?<p>
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Arvin (26)<br />
</li>
<li>Velma (23)<br />
</li>
<li>Tavish (18)<br />
</li>
<li>Ächtung 2. Grades<br />
</li>
<li>Verzichten auf schwarze Magie<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FCs: Tom Holland, Emma Corrin, (Lucas Jade Zumann)</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:5px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
    For me, for us, is that just life?<br />
Nobody ever gets everything right</div>
<br />
  <b>Hallöchen!</b> Freut mich, dass es dich zu diesem Gesuch verirrt hat. Die Lamb’s suchen aktuell noch ihre Elternteile — hier wird erstmal speziell nach Väterchen Roderick gesucht, Mutter Camelia wird aber auch früher oder später noch folgen.<br />
<p>
Roderick ist ein sehr zentraler und wichtiger Teil der Familie — im Grunde sind das alle Mitglieder, aber von seiner Seite stammt die Ächtung, die sich durch die Familie zieht und die quasi ein bisschen den Kern der Lamb’s ausmacht. Im Großen und Ganzen ist der Charakter, wie ich ihn hier angerissen habe, als grobe Anleitung zu verstehen, vieles von seiner Vergangenheit sollte aber nach Möglichkeit so übernommen werden. Hierzu kann man sich aber gerne privat noch weiter austauschen, falls du auch eigene Ideen haben solltest, die du gerne mit einbringen möchtest.<br />
<p>
Aktuell sind von der Familie Lamb zwei der drei Lamb-Kinder bespielt: Tochter <dvz_me_placeholder id="0" />, gespielt von Chulia, und der älteste Sohn <dvz_me_placeholder id="1" />, gespielt von mir (Kira). Tavish, das Nesthäkchen der Familie, wird aktuell ebenfalls gesucht <a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=712" style="text-decoration: underline;">(Klick!)</a>, die Familie befindet sich also noch im regen Wachstum. Auch Rodericks Nichte (Lamb-Familienzweig) <dvz_me_placeholder id="2" /> ist am Board vertreten. Familienanschluss ist also vorhanden, aber auch unter gleichaltrigen Magiern wird Roderick den ein oder anderen Anschluss finden können.<br />
<p>
Solltest du Interesse daran haben, Roderick Leben einzuhauchen und dich mit ihm der Lämmchen-Familie anzuschließen, dann melde dich gerne bei mir via Discord: whyuactinsocraycray<br />
<p>
Wir würden uns freuen, dich bald bei uns willkommen zu heißen!<br />
<p>
  <b>xoxo</b><br />
<p>
Kira <br />
<p>
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">[Disclaimer]</span><br />
Das Gedicht am Anfang des Gesuchs wurde von Chat GPT generiert.<br />
Alle anderen Texte wurden von mir selbst verfasst.</span></div>
<br />
<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=616&pid=3714#pid3714" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #cologes { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: url('https://paintblack.de/images/themes/dunkel/hintergrund.jpg') fixed no-repeat top center; background-size: cover; padding-top: 50px; padding-bottom: 50px; text-align: center; color: #ffffff; } /*<br />
<br />
*/ .cologeslinks a:link, .cologeslinks a:visited, .cologeslinks a:active, .cologeslinks a:hover { color: #ffffff; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: #f9fafa; color: #1f1f1f; text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .gesin b { font-size: 12px; color: RGB(128,146,157); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #000000; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(128,146,157) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .gesin a:link, .gesin a:visited, .gesin a:active, .gesin a:hover { color: #000000; font-weight: bold; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .empty { box-sizing: border-box; height: 50px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .bild1 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; } /*<br />
<br />
*/ .bild2 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; margin-left: calc(100% - 450px); } /*<br />
<br />
*/ .ges1 { box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; }  .ges1 b { font-size: 12px; color: RGB(128,146,157); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges1 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(128,146,157) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .ges1top { box-sizing: border-box; width: 260px; height: 25px; background: #1f1f1f; margin-top: -25px; margin-left: 190px; color: rgb(236, 236, 236); text-align: center; font-size: 14px; line-height: 20px; padding-top: 10px; font-family: 'Calibri', sans-serif; font-weight: bold; } .ges1top b { text-transform: uppercase; color: RGB(128,146,157); font-size: 12px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .ges2 { margin-left: 20%; box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .ges2 b { font-size: 12px; color: RGB(128,146,157); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges2 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(128,146,157) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .ges2top { box-sizing: border-box; width: 260px; height: 25px; background: #1f1f1f; margin-top: -25px; margin-left: calc(100% - 450px); color: rgb(236, 236, 236); text-align: center; font-size: 14px; line-height: 20px; padding-top: 10px; font-family: 'Calibri', sans-serif; font-weight: bold; } .ges2top b { text-transform: uppercase; color: RGB(128,146,157); font-size: 12px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .gesscroll { max-height: 300px; overflow: auto; padding: 0px 10px 10px 10px; } /*<br />
<br />
</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:5px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
I was too young, I couldn't see;<br />
The world on your shoulders,<br />
you traded your dreams <br />
  </div>
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font">Born of blood and cursed by kin,<br>Where prayers end and rites begin,<br>He watched his brother’s soul depart,<br>A knife, a flame, a breaking heart.<br />
<br />
His mother wept 'til breath was thin,<br>Then vanished like a whispered sin,<br>And father — mad and crowned in black —<br>Sealed futures on a bloodied track.<br />
<br />
The boy defied, the boy betrayed,<br>He broke the chains his father made,<br>Yet still the name — Solomon — burns,<br>A mark no silence ever turns.<br />
<br />
They say he fled where he could hide,<br>Across the sea, with storm as guide,<br>But names like his are carved in frost,<br>In breath they linger, never lost.</span></span><br />
<br />
<br />
    <span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">— “Wrought in Woe: The Curse of Solomon”</span></span><br />
    <span style="font-size: xx-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Circa 1918, origin unknown</span></span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Roderick Lamb, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div class="gesscroll"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:5px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
    I hope that you know;<br />
that I don't blame you</div>
  Heimatlos, namenlos, entwurzelt — du bist eine wandelnde <b>Lüge</b>. Ein Konstrukt, eine Idee, von dir selbst erschaffen und bis ins letzte Detail perfektioniert. <b>Roderick Lamb</b>. So wirst du heutzutage genannt, doch der Nachname, den du von deiner geliebten Ehefrau übernommen hast, vermag nicht die grotesken Spuren zu verwischen, die mit deinem Namen — deinem <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">echten</span> Namen — einhergehen. Über deine Vergangenheit sprichst du nicht. Niemals. Lediglich <i>Camelia</i> kennt deine Geschichte und liebt dich trotz allem bedingungslos. Das rechnest du ihr hoch an, mehr als du es jemals wirst ausdrücken können. Nur deinetwegen hat sie ihrer eigenen Familie den Rücken gekehrt, hat die Vorurteile, den Hass und die Abscheu, die du in den Augen ihrer Eltern stets hast herauslesen können, mit ihrer Abkehr zu Asche verbrannt. Sie hat in deiner <b>Ächtung</b> nie etwas schlechtes gesehen, und obwohl du immer versucht hast, sie zu verstehen, ist es dir bis heute nicht gelungen. Du verstehst nicht, wie jemand von deinem Format einen Menschen wie Camelia verdient hat. Etwas so reines, so perfektes — sie scheint das ganz genaue Gegenteil von dir zu sein. Dank ihrer Liebe, Güte und Geduld bist du heute der, der du bist: Liebender Familienvater, geachteter Geschäftspartner und, sehr zu deiner eigenen Überraschung, leidenschaftlicher Imker.<br />
<p>
  Dein Leben in <b>Stellans</b> fühlt sich surreal an. Wie ein Traum, aus dem du jeden Moment wieder erwachen könntest. Als wäre deine Ächtung und die deiner <b>drei Kinder</b> eine unauslöschliche Erinnerung daran, dass dein Weg noch vor einigen Jahren gepflastert war mit Leid und Gewalt — und einem Namen, der unter eurem Dach inzwischen ein absolutes Tabu-Thema ist.<br />
<p>
  <b>Solomon.</b> In den <b>Vereinigten Staaten</b> ein berüchtigter Name unter den Magischen. Ein Name, der nicht leichtfertig in den Mund genommen wird. Ein Name, der heutzutage in etlichen Gedichten und Geschichten kursiert, die als Mahnmal für die kommenden Generationen gedacht sind. Du bist der Sohn von <i>Willoughby Solomon</i>, ein <b>Schwarzmagier</b>, der nicht nur unter seinesgleichen, sondern auch unter den Sinma zahlreiche Opfer forderte. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Die Solomon bringen den Tod</span>, heißt es — und du kannst das bedauerlicherweise nur bestätigen. <br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">They were four in days of yore,<br />
Now, just one bears all they bore.</span></span></div>
<br />
<br />
Von Anfang an hast du dich der schwarzen Magie verweigert. Du wolltest nicht sein wie dein Vater, wolltest nicht so werden wie er. Ein edles Gedankengut, doch dir war nunmal ein anderer Weg vorherbestimmt. Während dein Vater seine Macht in den Staaten immer mehr ausweitete und seine Anhängerschaft wuchs, fand sich eure Familie immer häufiger im Zentrum der Aufmerksamkeit wieder. Deine Mutter litt unter den Taten ihres Ehemannes und wäre nicht dein Bruder gewesen, so wäre sie wohl schon viel früher an all dem zerbrochen.<br />
<p>
  <i>Chauncey</i> war die treibende Kraft in eurer Mitte, der, der mit Worten an euren Vater gerichtet aufbegehrte. Der, der es wagte, seine Stimme zu erheben und sich wie ein Schutzwall vor dir und deiner Mutter aufzurichten. Du weißt bis heute nicht, warum dich der Tod deines Bruders so unvorbereitet traf. Vielleicht dachtest du damals noch, dass selbst ein Mann wie dein Vater Grenzen kennen würde. Doch dass er seinen eigenen Sohn für ein <b>schwarzmagisches Ritual</b> opfern würde, damit hattest du einfach nicht gerechnet. Deine Mutter ebenso wenig. Sie ertrug den Verlust nicht, zerbrach daran und nahm sich kurz darauf das Leben. Plötzlich gab es nur noch dich. Dich und Willoughby. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">„Vater“</span> nanntest du ihn schon lange nicht mehr.<br />
<p>
Angetrieben von Hass und Trauer, halfst du dabei, deinen Erzeuger und sein Gefolge endgültig zu Fall zu bringen. In den Akten ist es nicht vermerkt, doch in deiner finalen Auseinandersetzung mit Willoughby brachst du deinen guten Vorsatz, um ihn mittels schwarzer Magie unschädlich zu machen. Seit jenem Tag sitzt er gut bewacht in Gefangenschaft. Wo genau, das weißt du nicht, das willst du auch gar nicht wissen. Kurz nach seiner Verurteilung wurdest du zum <b>Geächteten 1. Grades</b> und du ließt die Vereinigten Staaten hinter dir, wohl wissend, dass du dort kein friedliches Leben mehr würdest führen können. Deine Familie war fort, nichts hielt dich mehr in deiner Heimat. Du siedeltest nach <b>Schottland</b> über, lerntest Camelia kennen — und nahmst bei eurer Hochzeit ihren Nachnamen an.<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">What’s written fades upon the stone,<br />
What’s yet to come is mine alone.</span></span></div>
<br />
<br />
Heute bist du Roderick Lamb. Nicht mehr und nicht weniger. Nicht deine Vergangenheit definiert dich, sondern das, was vor dir liegt. Du bist bemüht, ein liebender Ehemann und Vater zu sein — etwas, das dein eigener Vater niemals hatte sein können. Doch mitunter tust du dich immer noch schwer in deiner Rolle. Du bist nicht perfekt, wirst es auch niemals sein, doch was zählt ist, dass du es weiter versuchst.<p>
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Roderick Lamb, geb. Solomon<br />
</li>
<li>+/- 50 Jahre<br />
</li>
<li>Ächtung 1. Grades<br />
</li>
<li>Schwarzmagier<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: John Krasinski?</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Die Lambs, <b>suchen</b></div><div class="ges2"><div class="gesscroll"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:5px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
    It's just pain that you were passing down;<br />
I'm older, and I see it now</div>
  Es ist nicht deine Schuld, dass deine Kinder mit der <b>Ächtung</b> gebrandmarkt sind, doch abschütteln kannst du das schlechte Gewissen diesbezüglich nicht. Während sie auf der <b>Isle of Skye</b> die ersten Jahre ihres Lebens abgeschottet von anderen Magiern zugebracht haben, waren sie spätestens mit ihrer Einschulung in <b>Adamas</b> den Vorurteilen der Geächteten erstmals ausgesetzt. Eine grausame Erfahrung, die du ihnen gerne erspart hättest, doch das hätte bedeutet, ihnen ihre magische Ausbildung zu verwehren, und das kam nun wirklich nicht in Frage. Obwohl keins deiner Kinder auf den ersten Blick so wirkt, hast du sie nach Möglichkeit zur Härte erzogen. Ihnen ein paar Ecken und Kanten antrainiert – oder es zumindest versucht, damit sie sich behaupten können und nicht nur willenlos alles herunterwürgen, was man ihnen vor die Füße wirft.<br />
<p>
Mitunter hast du dir dabei ziemlich die Zähne ausgebissen, denn obwohl du eine gewisse Standfestigkeit voraussetzt, ist es dir noch wichtiger, dass sie keine negative Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Sich anpassen, sich wegducken – lautet die Devise –, ein kleiner Widerspruch zur Hartnäckigkeit, die du vor allem von deinem Sohn <i>Arvin</i> erwartest. Er ist der <b>Älteste</b>, der, der mit gutem Beispiel vorangehen, seine Geschwister anleiten muss. Ob du manchmal ein wenig unfair ihm gegenüber bist, hast du nie wirklich hinterfragt, denn letztendlich fußen deine Entscheidungen immer auf Fürsorge und dem Wohlergehen der Familie. Jeder hat seine zugewiesene Rolle zu erfüllen, ganz gleich, wie ungerecht das manchmal wirken mag.<br />
<p>
  Auch deine Tochter <i>Velma</i> ist deine strengen Anweisungen gewohnt. Doch bist du ihr gegenüber oftmals nachsichtiger. Deine Frau bezeichnet Velma manchmal scherzhaft als deinen <b>Soft Spot</b>, immerhin ist sie deine einzige Tochter, womit sie einen besonderen Platz in eurer Familie einnimmt. Du lässt ihr mehr durchgehen, wenn auch mitunter unwissentlich, und zeigst dich verständnisvoller in vielerlei Hinsicht. Allerdings wünschst du dir regelmäßig, dass sie ein wenig mehr aus sich herauskommen würde. Ein wenig lauter sein würde. Nur ein bisschen. Das würde dir schon genügen. Fürs Erste jedoch bist du zufrieden.<br />
<p>
  <i>Tavish</i> ist dein jüngster Sohn. Das <b>Nesthäkchen</b> der Familie und ein kleiner Wirbelwind, der durch seine liebenswerte Art zu bestechen weiß. In vielerlei Hinsicht erinnert er dich an Arvin, doch kannst du ihm das eher verzeihen. Immerhin ist er der jüngste Spross in eurem Hause und genießt dementsprechend gewisse <b>Privilegien</b>, die weder Velma noch Arvin für sich beanspruchen können und dürfen. Seine stetig wechselnden Hobbys überfordern dich allerdings regelmäßig, und somit ist es meistens Camelia, die als Kontaktelternteil vorgeschoben wird.<br />
<p>
Du magst nicht der perfekte Vater sein, doch um eine Lanze für dich zu brechen: Du hattest auch kein geeignetes Vorbild, an dem du dich hättest orientieren können. Das <b>Trauma</b> deiner Kindheit und Jugend sitzt tief, entsprechend neigst du dazu, deine Ängste und Unsicherheiten auf deine Kinder zu projizieren. Das ist nicht immer fair oder gerecht, geschweige denn gesund, doch du handelst stets nach bestem Wissen und Gewissen. Und ist das nicht alles, worauf es ankommt?<p>
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Arvin (26)<br />
</li>
<li>Velma (23)<br />
</li>
<li>Tavish (18)<br />
</li>
<li>Ächtung 2. Grades<br />
</li>
<li>Verzichten auf schwarze Magie<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FCs: Tom Holland, Emma Corrin, (Lucas Jade Zumann)</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:5px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
    For me, for us, is that just life?<br />
Nobody ever gets everything right</div>
<br />
  <b>Hallöchen!</b> Freut mich, dass es dich zu diesem Gesuch verirrt hat. Die Lamb’s suchen aktuell noch ihre Elternteile — hier wird erstmal speziell nach Väterchen Roderick gesucht, Mutter Camelia wird aber auch früher oder später noch folgen.<br />
<p>
Roderick ist ein sehr zentraler und wichtiger Teil der Familie — im Grunde sind das alle Mitglieder, aber von seiner Seite stammt die Ächtung, die sich durch die Familie zieht und die quasi ein bisschen den Kern der Lamb’s ausmacht. Im Großen und Ganzen ist der Charakter, wie ich ihn hier angerissen habe, als grobe Anleitung zu verstehen, vieles von seiner Vergangenheit sollte aber nach Möglichkeit so übernommen werden. Hierzu kann man sich aber gerne privat noch weiter austauschen, falls du auch eigene Ideen haben solltest, die du gerne mit einbringen möchtest.<br />
<p>
Aktuell sind von der Familie Lamb zwei der drei Lamb-Kinder bespielt: Tochter <dvz_me_placeholder id="0" />, gespielt von Chulia, und der älteste Sohn <dvz_me_placeholder id="1" />, gespielt von mir (Kira). Tavish, das Nesthäkchen der Familie, wird aktuell ebenfalls gesucht <a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=712" style="text-decoration: underline;">(Klick!)</a>, die Familie befindet sich also noch im regen Wachstum. Auch Rodericks Nichte (Lamb-Familienzweig) <dvz_me_placeholder id="2" /> ist am Board vertreten. Familienanschluss ist also vorhanden, aber auch unter gleichaltrigen Magiern wird Roderick den ein oder anderen Anschluss finden können.<br />
<p>
Solltest du Interesse daran haben, Roderick Leben einzuhauchen und dich mit ihm der Lämmchen-Familie anzuschließen, dann melde dich gerne bei mir via Discord: whyuactinsocraycray<br />
<p>
Wir würden uns freuen, dich bald bei uns willkommen zu heißen!<br />
<p>
  <b>xoxo</b><br />
<p>
Kira <br />
<p>
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">[Disclaimer]</span><br />
Das Gedicht am Anfang des Gesuchs wurde von Chat GPT generiert.<br />
Alle anderen Texte wurden von mir selbst verfasst.</span></div>
<br />
<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=616&pid=3714#pid3714" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #cologes { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: url('https://paintblack.de/images/themes/dunkel/hintergrund.jpg') fixed no-repeat top center; background-size: cover; padding-top: 50px; padding-bottom: 50px; text-align: center; color: #ffffff; } /*<br />
<br />
*/ .cologeslinks a:link, .cologeslinks a:visited, .cologeslinks a:active, .cologeslinks a:hover { color: #ffffff; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: #f9fafa; color: #1f1f1f; text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .gesin b { font-size: 12px; color: RGB(128,146,157); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #000000; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(128,146,157) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .gesin a:link, .gesin a:visited, .gesin a:active, .gesin a:hover { color: #000000; font-weight: bold; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .empty { box-sizing: border-box; height: 50px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .bild1 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; } /*<br />
<br />
*/ .bild2 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; margin-left: calc(100% - 450px); } /*<br />
<br />
*/ .ges1 { box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; }  .ges1 b { font-size: 12px; color: RGB(128,146,157); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges1 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(128,146,157) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .ges1top { box-sizing: border-box; width: 260px; height: 25px; background: #1f1f1f; margin-top: -25px; margin-left: 190px; color: rgb(236, 236, 236); text-align: center; font-size: 14px; line-height: 20px; padding-top: 10px; font-family: 'Calibri', sans-serif; font-weight: bold; } .ges1top b { text-transform: uppercase; color: RGB(128,146,157); font-size: 12px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .ges2 { margin-left: 20%; box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .ges2 b { font-size: 12px; color: RGB(128,146,157); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges2 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(128,146,157) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .ges2top { box-sizing: border-box; width: 260px; height: 25px; background: #1f1f1f; margin-top: -25px; margin-left: calc(100% - 450px); color: rgb(236, 236, 236); text-align: center; font-size: 14px; line-height: 20px; padding-top: 10px; font-family: 'Calibri', sans-serif; font-weight: bold; } .ges2top b { text-transform: uppercase; color: RGB(128,146,157); font-size: 12px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .gesscroll { max-height: 300px; overflow: auto; padding: 0px 10px 10px 10px; } /*<br />
<br />
</style>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Familie Falkenrath]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=728</link>
			<pubDate>Fri, 04 Apr 2025 08:29:32 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=2">Zenaida Falkenrath-Blum</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=728</guid>
			<description><![CDATA[<div style="width: 900px; margin: auto;">Die einst dem deutschen Adel entspringende Familie Falkenrath-Voss kann man mit Fug und Recht als <new2>etablierte Größe in der magischen Gesellschaft</new2> betrachten. Aus einer kleinen, magischen Tageszeitschrift mit geringer Auflage im deutschsprachigen Raum erschufen sie über einige Jahrzehnte hinweg einen internationalen Erfolg, der ihnen jenen Reichtum und jene Bekanntheit bescherte, die ihnen heute zu eigen ist und mittlerweile nicht mehr nur eine <new2>Tageszeitung</new2> umfasst, sondern auch ein dazugehörendes <new2>Klatschblatt</new2> und ein <new2>Theater</new2> in Stellans.<br />
Während die älteren Generationen der Familie weiterhin den Stammsitz in Heidelberg beziehen und von dort aus die Fäden ziehen, hat es die meisten der Jüngeren mittlerweile dauerhaft in die Taschendimension Stellans verschlagen, wo sie ihren jeweiligen Leben nachgehen, die in den allermeisten Fällen stark verknüpft sind mit dem Schicksal des Falkenkuriers, dem Buzzard oder Theaters und dessen Entwicklung durch diese turbulenten Zeiten der Weltgeschichte.<br />
<br />
<ul><li>Namen sind selbstverständlich nur Vorschläge, sollten aber möglichst deutsch sein.<br />
<li>Die Berufe sind bis auf die Erstgeborenen der jeweiligen Zweige und bei den Schüler:innen frei.<br />
<li>Auch die Avatarpersonen sind lediglich Vorschläge.<br />
<li>Anpassungen sind jederzeit möglich, sprecht uns einfach an!</ul>
<br />
Wir sind Antonia (Irene) und nym (Zenaida) aus dem Team und suchen hier Mitglieder unserer Großfamilie. Wir sind hier fest verankert und daher ziemlich zuverlässig, immer mit Spaß und Leidenschaft dabei und würden uns über neuen Anschluss freuen. Unsere Postinggeschwindigkeit liegt meist irgendwo zwischen 2-4 Wochen; mal gehts zügiger, mal kommt das Leben dazwischen - entsprechend bringen wir viel Geduld mit und wünschen uns gute Kommunikation, damit wir uns gut absprechen können, falls es mal hakt. Ansonsten gibt es selbstverständlich für alle Altersgruppen auch außerhalb der Familie guten Anschluss; ob nun persönlicher Natur oder in der verfeindeten Zeitung. Plotpotenzial ist auf jeden Fall vorhanden - also nur Mut :D</div>
<br />
<br />
<h1>Die Oberhäupter der Familie</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen2pers">
<!-- PERSON --><div class="person2">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Jeff Bridges?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Friedrich Falkenrath-Voss</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Friedrich ist das <new>Oberhaupt der gesamten Familie</new>, auch wenn die eine oder andere Person seine Ansichten vielleicht als etwas zu konservativ oder veraltet ansieht. Zusammen mit seiner Ehefrau hat er das Leben der Falkenraths klassisch aufgeteilt: Sie kümmert sich um die Familienbelange, er dagegen hält die Zügel des Imperiums der Falkenraths fest in den Händen. Letztlich hat er stets das letzte Wort. Seine Devise bezüglich der Redaktionen des Falkenkuriers und des Buzzards ist: Never change a running system. <new>Alles bleibt so, wie es ist</new>. Die Generationen vor ihm und er haben die Familiendynastie zu dem gemacht, was sie heute ist. Daran darf auch nicht die kleinste Stellschraube im Getriebe verändert werden, da laut ihm, sonst die Erfolge ausbleiben. Damit eckt er inzwischen bei fast allen Familienzweigen an. Auch seine Geschwister, die nicht in Stellans leben, lassen ihm inzwischen ohne Diskussion seinen Willen: Es bringt nichts. Aber die jüngeren Generationen haben noch Kraft und Energie sich dem Konflikt zu stellen.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person2">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Meryl Streep?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Elisabeth Falkenrath-Voss <font style="font-size: 10px; font-family: Calibri; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; line-height: 10px;">Geb. Voss</font></div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Elisabeths große Aufgabe innerhalb der Dynastie war schon immer das Zusammenhalten der Familienzweige. Sie <new>pflegte die Familienbande</new>, sie kümmerte sich mit den restlichen Frauen um den ganzen Stall Kinder, die drei Falkenraths hervorgebracht hatten. Als Frau der ältesten Linie lag es bei ihr auch hier <new>eisern die Kontrolle zu wahren</new>, auch wenn sie nach außen äußerst warmherzig und gutmütig auftritt. So wissen doch alle Kinder, dass keine Entscheidung, die die Familie betrifft, nicht zuvor auf ihrem Tisch lag. Mit ihrer ältesten Tochter versucht sie weiterhin den Kontakt zu halten, wenn auch irgendwie widerwillig. Diese entschied sich ihre Sexualität offen in die Welt hinaus zu posaunen und schlug dann auch noch das Erbe aus - für ihren Mann absolut frevelhaft, aber Elisabeth will wenigstens den Kontakt wahren. Dagegen entspricht die jüngere Tochter Isabell allen Erwartungen, und ist damit der Stolz der Eltern. Das Vorzeigekind für Elisabeth, ein Beispiel für all die restlichen Falkenraths.</div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>
<br />
<br />
<h1>Erbe des Falkenkuriers</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen3pers">
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="vergeben"><dvz_me_placeholder id="3" />; Rachel Weisz</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Irene<br />
Falkenrath-Voss</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Als erstgeborenes Kind der Falkenrath-Voss Dynastie, würde man wohl annehmen, bei Irene handelt es sich um eben jene Frau, die einst das Zepter der Familie und des Unternehmens in die Hand nehmen würde. Doch stattdessen <new>brach sie mit dieser Tradition</new>, wählte entgegen des Willens ihrer Eltern ihren eigenen Weg und überließ es ihrer jüngeren Schwester Isabell hinter ihr aufzuräumen und jenes Erbe anzutreten, welches sie ausgeschlagen hatte.<br />
Nach eine rebellischen Jugend ließ sich Irene zur <new>Ritualistin</new> ausbilden und übte diese Arbeit für einige Jahre aus, ehe sie mit einer Professur an der Adamas Akademie für Zauberei ihre wahre Bestimmung fand. Zunächst lehrte sie dort im Fach Rituale & Beschwörungen, ehe sie sich durch harte Arbeit und über Jahre hinweg den Posten als <new>Direktorin</new> dieser altehrwürdigen Einrichtung verdiente. <br />
Das Wohlergehen künftiger Generationen ist ihr eine Herzensangelegenheit, wenngleich sie sich selbst seit dem Verlust ihrer großen Liebe vor mittlerweile gut zehn Jahren zu einer strengen und ernsten Frau entwickelt hatte, bei der man manchmal bezweifelt, ob sich wirklich noch ein schlagendes Herz in ihrer Brust befindet.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">frei; Natalie Portman?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Isabell<br />
Falkenrath-Blum</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Isabell ist mit vielen Freiheiten aufgewachsen, die ihrer älteren Schwester und ursprünglichen Erbin des Falkenkuriers vorenthalten blieben. Sie hatte sich ein <new>gänzlich anderes Leben ausgemalt</new>, als sie heute führt: Eine Karriere abseits des Falkenkuriers, ein kunstliebender Mann, mehrere Kinder. Letztlich wandte sich Irene allerdings von ihren Pflichten ab und zwang damit Isabell in die tiefen Fußstapfen ihrer Eltern zu treten. Der Einstieg und die spätere Übernahme des Falkenkuriers fiel ihr zu. Bei der Wahl ihres Ehemanns musste sie nun neue Kriterien anwenden. Es musste jemand sein, der später einmal mit ihr die Zeitung leiten würde, und nicht Pfeife rauchend ein Bild malte. Letztlich entschied sie sich auch nur für ein Kind. Ihr ganzes Leben wurde aufgrund von Irenes alleiniger Entscheidung umgeworfen. Dieser <new>Groll sitzt immer noch tief</new>. Die Schwestern halten kaum Kontakt und haben sich stark auseinander gelebt - inzwischen sind es nur noch Elternabende in Adamas, in denen sie sich stärker miteinander auseinandersetzen.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Matthew Goode?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Markos<br />
Falkenrath-Blum <font style="font-size: 10px; font-family: Calibri; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; line-height: 10px;">Geb. Blum</font></div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Markos ist der <b>Ehemann von Isabell</b>. Der <new>Journalist</new> aus Athen ist <new>Sohn deutscher Einwanderer</new>, die sich bereits vor Jahrzehnten in Griechenland niedergelassen hatten. Er identifiziert sich stark mit seinem Heimatland und pflegt ein äußerst familiäres Verhältnis zu seinen Eltern - die Bindung zwischen den Blums ist äußerst herzlich und eng, etwas das man über die Falkenraths nicht sagen kann. Trotzdem war er voller Ambitionen, sodass die Heirat mit Isabell, die er im Grunde wirklich liebt, gut in seine Karten spielte. Sie war die perfekte Partie für den halben <new>Choleriker</new>. Von seiner Tochter, Zenaida, erwartet er ähnliche Ambitionen, großen Ehrgeiz und das Erfüllen seiner Erwartungen - in der Hinsicht ist Markos konservativ. Ein Kind hat seinen Eltern zu gehorchen, entsprechend streng sehen sowohl seine Tochter als auch seine Ehefrau ihn.</div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>
<br />
<br />
<h1>Theaterdirektion Stellans</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen3pers">
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="vergeben"><dvz_me_placeholder id="4" />; Lee Pace?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Leonard Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Der Älteste im Bunde des zweiten Familienzweiges übernahm vor zehn Jahren die <new>Leitung des Theaters</new>, als sich das Familienoberhaupt zur Ruhe setzte. Seitdem wandelte sich das Repertoire von klassischen Stücken hin zu modernen Inszenierungen mit teils experimentellen Ansätzen. Trotz all seiner Bemühungen wurden mit der Zeit die kritischen Stimmen lauter und lauter. Noch kontert der Zweiundvierzigjährige sie mit einem stolzen Lächeln und scheint nach Außen niemals zu wanken, selbstsicher, <new>souverän</new>, mit einer Prise Arroganz unterfüttert; doch selbst im Ensemble breitet sich zunehmend Unruhe aus. Nein, irgendwann wird er nicht mehr leugnen können, dass er auf kreative Unterstützung angewiesen ist, wenn er die verlorenen Glanzzeiten des Theaters wiederbeleben möchte.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Mary Elizabeth Winstead?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Edith Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Obgleich ihre beiden Geschwister außerhalb der Familie durchaus als exzentrisch angesehen werden, fällt ausgerechnet das mittlere Kind innerhalb des Zweiges völlig aus der Rolle: Die achtunddreißigjährige Edith gilt als <new>besonnen</new>, schlägt eher sanftere Töne an und hält sich bevorzugt im Hintergrund, anstatt das Rampenlicht zu suchen. In Kindertagen fand man sie bevorzugt im schweren Ledersessel in der Bibliothek eingerollt mit der Nase tief in einem Buch. So führte sie ihr Wissendurst ins Hospital, wo sie heute als <new>Sanari</new> auf der Gebärendenstation arbeitet. Sie hat ihr Leben und ihr Herz dem Leben anderer gewidmet, weshalb sie sich während des Zweiten Weltkrieges in die <new>U.S. Army Nurse Corps</new> einschrieb, um ihren teil-amerikanischen Wurzeln gerecht zu werden.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Jenna Coleman?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Lavinia Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Lavinia ist das Nesthäkchen des mittleren Zweiges und schlägt ganz nach dem Naturell ihrer amerikanischen Mutter: Als <new>Sopranistin</new> trat die Fünfundreißigjährige zwar in deren Fußstapfen, allerdings ist sie bereits vor einigen Jahren aus dem Schatten ihrer talentierten Mutter herausgetreten und brilliert vor allem in der nichtmagischen Welt in großen Rollen. Man munkelt, sie sei eine <new>waschechte Primadonna</new>, eine starke Persönlichkeit hat sie gewiss. In der Presse wird sie längst nicht mehr nur wegen ihrer warmen, umfangreichen Stimme von Kritikern gefeiert, sondern ziert als runaway bride die Schlagzeilen so mancher Klatschblätter, da sie bereits <new>zwei Hochzeiten nur knapp vor dem Glockengeläut platzen ließ</new>.</div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>
<br />
<br />
<h1>Klatsch beim Buzzard</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen3pers">
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Ben Barnes?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Emmanuel<br/>Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Emmanuel ist der erstgeborene Falkenrath des weniger bekannten Familienzweiges. Als <new>leitender Redakteur vom <i>Buzzard</i></new>, dem Klatschblatt des Falkenkuriers, ist er in die Fußstapfen seines Vaters getreten und erwartet, dass sein ältester Sohn ihm dies irgendwann gleichtut. Zusammen mit seiner Ex-Frau schmiedet der gewiefte Manipulateur schon seit Jahren Pläne, sich mehr als nur den Buzzard unter den Nagel zu reißen – am liebsten würde er gern <new>für den ganzen Falkenkurier verantwortlich sein</new> und die altehrwürdige Zeitung komplett umkrempeln. Neumodisch ist auch sein Umgang mit seiner Ex-Frau, denn ihre Scheidung wurde von der älteren Generation der Falkenraths hart verurteilt. Dass er auch Vater ist, scheint Emmanuel nämlich manchmal vor Arbeitswut zu entfallen.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">frei; Anne Hathaway?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Klara<br/>Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Klara ist die Zweitgeborene dieses Familienzweiges und damit <new>nicht direkt verpflichtet</new>, an den Geschäften der Familie teilzuhaben. Dennoch ist sie ihrem Bruder eine große Unterstützung und teilt dessen Meinung, dass die Einteilung der Familienäste und die Vererbung nach dieser ziemlich überholt ist. Entsprechend versucht sie Emmanuel zu helfen, nicht nur den Buzzard zu vergrößern, sondern auch im Falkenkurier Fuß zu fassen. Dabei sind ihr fast <new>alle Mittel Recht</new>. Es überrascht daher nicht, dass sie ein Social Butterfly ist, der ein riesiges <new>Netzwerk</new> an Kontakten pflegt. Klara kennt in Stellans und in den relevanten Kreisen außerhalb wirklich jede Person – und viel wichtiger, sie kann Personen wirklich gut durchschauen, was sie oft zu ihrem Vorteil nutzt.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Diana Silvers?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Josefine<br/>Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Josefine ist mit ihren süßen <new>25 Jahren</new> neben ihren Geschwistern die absolute Nachzüglerin. Zwischen den Kindern des Buzzard-Zweiges herrscht ein großer Generationenunterschied. Daher ist es wohl wenig verwunderlich, dass Josefine zu ihren älteren Geschwistern kein zu enges Band hat. Dazu kommt, dass sie sich immer noch gegen eine Karriere beim Buzzard sträubt, auch wenn sie schon mehrere <new>berufliche Fehlschläge</new> im Leben hinnehmen musste und der Buzzard durch ihre Familie ein sicherer Hafen wäre. Aber die Intrigen innerhalb der Familie sind ihr zu viel. Ständig muss sie aufpassen, wem sie was sagt, denn jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Jedes Wort könnte potenziell gegen sie verwendet werden. Trotzdem... <new>Familie bleibt Familie</new>.</div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>
<br />
<br />
<h1>Junge Generation</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen3pers">
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="vergeben"><dvz_me_placeholder id="5" />; Danielle Rose Russell</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Zenaida<br />
Falkenrath-Blum</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Zenaida ist die <b>Tochter von Isabell und Markos</b> und damit das Kind des Blum-Strangs. Im Grunde hat sie die perfekte Erziehung, wie alle Falkenraths, genossen. Ihre Noten sind fabelhaft, ihre Manieren tadellos, ihre Aussichten glänzend. Später einmal wird sie das <new>Erbe des Falkenkuriers</new> antreten. Allerdings bröckelt die Fassade langsam: Der Druck war zu hoch, die Schülerin hielt ihm nicht stand und <new>rasselte durch die alles entscheidende Abschlussprüfung</new>. Statt ein Familiar zu beschwören, blieb ihr Zauberstab unversehrt. Damit jongliert das Mädchen aktuell ihre Zukunftsängste mit ihren Träumen, mit ihrer Selbstfindung und den Pflichten gegenüber ihrer Familie.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Maxwell Jenkins?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Kaspar<br />
Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Kaspar ist der <b>Sohn von Emmanuel und dessen Frau</b>. In den Augen der konservativen Großeltern bedeutet das also, auch er hat irgendwann einmal die Pflicht im Unternehmen zu arbeiten; konkret soll er einmal den Buzzard übernehmen. So ganz weiß der Schüler aber noch nicht, ob der Journalismus und vor allem das Klatschblatt der richtige Lebensweg für ihn sein werden. Sein Vater ist trotz allem sein größtes <new>Vorbild</new>: Charakterstark, durchsetzungsfähig, erfolgreich. Egal in welchen Beruf es ihn also führt, er möchte so wie er sein und diesen vor allem auch stolz machen. Für die Spannungen zwischen den Erwachsenen hat er noch keine Antennen, für sein <new>harmoniebedürftiges Wesen</new> könnte das sonst noch eine Zerreißprobe werden.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Bailee Madison?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Charlotte<br />
Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Charlotte ist das <b>zweite Kind von Emmanuel</b> und damit die jüngere Schwester von Kaspar. Sie ist ein neugieriges Ding, immer interessiert daran auf dem Laufenden zu sein und Verborgenes wie Geheimes zu ergründen, dabei ist sie sowohl interessiert an Klatsch und Tratsch als auch tatsächlich ernsthaften Themen. Vom Naturell her ist sie <new>ernst und aufrichtig</new>, und außerdem ehrgeizig genug um während ihrer Schulzeit in Adamas fleißig an der dortigen <new>Schülerzeitung</new> mitzuwirken – auch wenn sie manchmal vielleicht dem Unterricht und Lernstoff ebenso viel Aufmerksamkeit schenken sollte wie diesem Interesse. </div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="width: 900px; margin: auto;">Die einst dem deutschen Adel entspringende Familie Falkenrath-Voss kann man mit Fug und Recht als <new2>etablierte Größe in der magischen Gesellschaft</new2> betrachten. Aus einer kleinen, magischen Tageszeitschrift mit geringer Auflage im deutschsprachigen Raum erschufen sie über einige Jahrzehnte hinweg einen internationalen Erfolg, der ihnen jenen Reichtum und jene Bekanntheit bescherte, die ihnen heute zu eigen ist und mittlerweile nicht mehr nur eine <new2>Tageszeitung</new2> umfasst, sondern auch ein dazugehörendes <new2>Klatschblatt</new2> und ein <new2>Theater</new2> in Stellans.<br />
Während die älteren Generationen der Familie weiterhin den Stammsitz in Heidelberg beziehen und von dort aus die Fäden ziehen, hat es die meisten der Jüngeren mittlerweile dauerhaft in die Taschendimension Stellans verschlagen, wo sie ihren jeweiligen Leben nachgehen, die in den allermeisten Fällen stark verknüpft sind mit dem Schicksal des Falkenkuriers, dem Buzzard oder Theaters und dessen Entwicklung durch diese turbulenten Zeiten der Weltgeschichte.<br />
<br />
<ul><li>Namen sind selbstverständlich nur Vorschläge, sollten aber möglichst deutsch sein.<br />
<li>Die Berufe sind bis auf die Erstgeborenen der jeweiligen Zweige und bei den Schüler:innen frei.<br />
<li>Auch die Avatarpersonen sind lediglich Vorschläge.<br />
<li>Anpassungen sind jederzeit möglich, sprecht uns einfach an!</ul>
<br />
Wir sind Antonia (Irene) und nym (Zenaida) aus dem Team und suchen hier Mitglieder unserer Großfamilie. Wir sind hier fest verankert und daher ziemlich zuverlässig, immer mit Spaß und Leidenschaft dabei und würden uns über neuen Anschluss freuen. Unsere Postinggeschwindigkeit liegt meist irgendwo zwischen 2-4 Wochen; mal gehts zügiger, mal kommt das Leben dazwischen - entsprechend bringen wir viel Geduld mit und wünschen uns gute Kommunikation, damit wir uns gut absprechen können, falls es mal hakt. Ansonsten gibt es selbstverständlich für alle Altersgruppen auch außerhalb der Familie guten Anschluss; ob nun persönlicher Natur oder in der verfeindeten Zeitung. Plotpotenzial ist auf jeden Fall vorhanden - also nur Mut :D</div>
<br />
<br />
<h1>Die Oberhäupter der Familie</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen2pers">
<!-- PERSON --><div class="person2">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Jeff Bridges?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Friedrich Falkenrath-Voss</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Friedrich ist das <new>Oberhaupt der gesamten Familie</new>, auch wenn die eine oder andere Person seine Ansichten vielleicht als etwas zu konservativ oder veraltet ansieht. Zusammen mit seiner Ehefrau hat er das Leben der Falkenraths klassisch aufgeteilt: Sie kümmert sich um die Familienbelange, er dagegen hält die Zügel des Imperiums der Falkenraths fest in den Händen. Letztlich hat er stets das letzte Wort. Seine Devise bezüglich der Redaktionen des Falkenkuriers und des Buzzards ist: Never change a running system. <new>Alles bleibt so, wie es ist</new>. Die Generationen vor ihm und er haben die Familiendynastie zu dem gemacht, was sie heute ist. Daran darf auch nicht die kleinste Stellschraube im Getriebe verändert werden, da laut ihm, sonst die Erfolge ausbleiben. Damit eckt er inzwischen bei fast allen Familienzweigen an. Auch seine Geschwister, die nicht in Stellans leben, lassen ihm inzwischen ohne Diskussion seinen Willen: Es bringt nichts. Aber die jüngeren Generationen haben noch Kraft und Energie sich dem Konflikt zu stellen.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person2">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Meryl Streep?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Elisabeth Falkenrath-Voss <font style="font-size: 10px; font-family: Calibri; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; line-height: 10px;">Geb. Voss</font></div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Elisabeths große Aufgabe innerhalb der Dynastie war schon immer das Zusammenhalten der Familienzweige. Sie <new>pflegte die Familienbande</new>, sie kümmerte sich mit den restlichen Frauen um den ganzen Stall Kinder, die drei Falkenraths hervorgebracht hatten. Als Frau der ältesten Linie lag es bei ihr auch hier <new>eisern die Kontrolle zu wahren</new>, auch wenn sie nach außen äußerst warmherzig und gutmütig auftritt. So wissen doch alle Kinder, dass keine Entscheidung, die die Familie betrifft, nicht zuvor auf ihrem Tisch lag. Mit ihrer ältesten Tochter versucht sie weiterhin den Kontakt zu halten, wenn auch irgendwie widerwillig. Diese entschied sich ihre Sexualität offen in die Welt hinaus zu posaunen und schlug dann auch noch das Erbe aus - für ihren Mann absolut frevelhaft, aber Elisabeth will wenigstens den Kontakt wahren. Dagegen entspricht die jüngere Tochter Isabell allen Erwartungen, und ist damit der Stolz der Eltern. Das Vorzeigekind für Elisabeth, ein Beispiel für all die restlichen Falkenraths.</div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>
<br />
<br />
<h1>Erbe des Falkenkuriers</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen3pers">
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="vergeben"><dvz_me_placeholder id="3" />; Rachel Weisz</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Irene<br />
Falkenrath-Voss</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Als erstgeborenes Kind der Falkenrath-Voss Dynastie, würde man wohl annehmen, bei Irene handelt es sich um eben jene Frau, die einst das Zepter der Familie und des Unternehmens in die Hand nehmen würde. Doch stattdessen <new>brach sie mit dieser Tradition</new>, wählte entgegen des Willens ihrer Eltern ihren eigenen Weg und überließ es ihrer jüngeren Schwester Isabell hinter ihr aufzuräumen und jenes Erbe anzutreten, welches sie ausgeschlagen hatte.<br />
Nach eine rebellischen Jugend ließ sich Irene zur <new>Ritualistin</new> ausbilden und übte diese Arbeit für einige Jahre aus, ehe sie mit einer Professur an der Adamas Akademie für Zauberei ihre wahre Bestimmung fand. Zunächst lehrte sie dort im Fach Rituale & Beschwörungen, ehe sie sich durch harte Arbeit und über Jahre hinweg den Posten als <new>Direktorin</new> dieser altehrwürdigen Einrichtung verdiente. <br />
Das Wohlergehen künftiger Generationen ist ihr eine Herzensangelegenheit, wenngleich sie sich selbst seit dem Verlust ihrer großen Liebe vor mittlerweile gut zehn Jahren zu einer strengen und ernsten Frau entwickelt hatte, bei der man manchmal bezweifelt, ob sich wirklich noch ein schlagendes Herz in ihrer Brust befindet.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">frei; Natalie Portman?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Isabell<br />
Falkenrath-Blum</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Isabell ist mit vielen Freiheiten aufgewachsen, die ihrer älteren Schwester und ursprünglichen Erbin des Falkenkuriers vorenthalten blieben. Sie hatte sich ein <new>gänzlich anderes Leben ausgemalt</new>, als sie heute führt: Eine Karriere abseits des Falkenkuriers, ein kunstliebender Mann, mehrere Kinder. Letztlich wandte sich Irene allerdings von ihren Pflichten ab und zwang damit Isabell in die tiefen Fußstapfen ihrer Eltern zu treten. Der Einstieg und die spätere Übernahme des Falkenkuriers fiel ihr zu. Bei der Wahl ihres Ehemanns musste sie nun neue Kriterien anwenden. Es musste jemand sein, der später einmal mit ihr die Zeitung leiten würde, und nicht Pfeife rauchend ein Bild malte. Letztlich entschied sie sich auch nur für ein Kind. Ihr ganzes Leben wurde aufgrund von Irenes alleiniger Entscheidung umgeworfen. Dieser <new>Groll sitzt immer noch tief</new>. Die Schwestern halten kaum Kontakt und haben sich stark auseinander gelebt - inzwischen sind es nur noch Elternabende in Adamas, in denen sie sich stärker miteinander auseinandersetzen.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Matthew Goode?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Markos<br />
Falkenrath-Blum <font style="font-size: 10px; font-family: Calibri; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; line-height: 10px;">Geb. Blum</font></div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Markos ist der <b>Ehemann von Isabell</b>. Der <new>Journalist</new> aus Athen ist <new>Sohn deutscher Einwanderer</new>, die sich bereits vor Jahrzehnten in Griechenland niedergelassen hatten. Er identifiziert sich stark mit seinem Heimatland und pflegt ein äußerst familiäres Verhältnis zu seinen Eltern - die Bindung zwischen den Blums ist äußerst herzlich und eng, etwas das man über die Falkenraths nicht sagen kann. Trotzdem war er voller Ambitionen, sodass die Heirat mit Isabell, die er im Grunde wirklich liebt, gut in seine Karten spielte. Sie war die perfekte Partie für den halben <new>Choleriker</new>. Von seiner Tochter, Zenaida, erwartet er ähnliche Ambitionen, großen Ehrgeiz und das Erfüllen seiner Erwartungen - in der Hinsicht ist Markos konservativ. Ein Kind hat seinen Eltern zu gehorchen, entsprechend streng sehen sowohl seine Tochter als auch seine Ehefrau ihn.</div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>
<br />
<br />
<h1>Theaterdirektion Stellans</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen3pers">
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="vergeben"><dvz_me_placeholder id="4" />; Lee Pace?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Leonard Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Der Älteste im Bunde des zweiten Familienzweiges übernahm vor zehn Jahren die <new>Leitung des Theaters</new>, als sich das Familienoberhaupt zur Ruhe setzte. Seitdem wandelte sich das Repertoire von klassischen Stücken hin zu modernen Inszenierungen mit teils experimentellen Ansätzen. Trotz all seiner Bemühungen wurden mit der Zeit die kritischen Stimmen lauter und lauter. Noch kontert der Zweiundvierzigjährige sie mit einem stolzen Lächeln und scheint nach Außen niemals zu wanken, selbstsicher, <new>souverän</new>, mit einer Prise Arroganz unterfüttert; doch selbst im Ensemble breitet sich zunehmend Unruhe aus. Nein, irgendwann wird er nicht mehr leugnen können, dass er auf kreative Unterstützung angewiesen ist, wenn er die verlorenen Glanzzeiten des Theaters wiederbeleben möchte.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Mary Elizabeth Winstead?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Edith Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Obgleich ihre beiden Geschwister außerhalb der Familie durchaus als exzentrisch angesehen werden, fällt ausgerechnet das mittlere Kind innerhalb des Zweiges völlig aus der Rolle: Die achtunddreißigjährige Edith gilt als <new>besonnen</new>, schlägt eher sanftere Töne an und hält sich bevorzugt im Hintergrund, anstatt das Rampenlicht zu suchen. In Kindertagen fand man sie bevorzugt im schweren Ledersessel in der Bibliothek eingerollt mit der Nase tief in einem Buch. So führte sie ihr Wissendurst ins Hospital, wo sie heute als <new>Sanari</new> auf der Gebärendenstation arbeitet. Sie hat ihr Leben und ihr Herz dem Leben anderer gewidmet, weshalb sie sich während des Zweiten Weltkrieges in die <new>U.S. Army Nurse Corps</new> einschrieb, um ihren teil-amerikanischen Wurzeln gerecht zu werden.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Jenna Coleman?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Lavinia Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Lavinia ist das Nesthäkchen des mittleren Zweiges und schlägt ganz nach dem Naturell ihrer amerikanischen Mutter: Als <new>Sopranistin</new> trat die Fünfundreißigjährige zwar in deren Fußstapfen, allerdings ist sie bereits vor einigen Jahren aus dem Schatten ihrer talentierten Mutter herausgetreten und brilliert vor allem in der nichtmagischen Welt in großen Rollen. Man munkelt, sie sei eine <new>waschechte Primadonna</new>, eine starke Persönlichkeit hat sie gewiss. In der Presse wird sie längst nicht mehr nur wegen ihrer warmen, umfangreichen Stimme von Kritikern gefeiert, sondern ziert als runaway bride die Schlagzeilen so mancher Klatschblätter, da sie bereits <new>zwei Hochzeiten nur knapp vor dem Glockengeläut platzen ließ</new>.</div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>
<br />
<br />
<h1>Klatsch beim Buzzard</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen3pers">
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Ben Barnes?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Emmanuel<br/>Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Emmanuel ist der erstgeborene Falkenrath des weniger bekannten Familienzweiges. Als <new>leitender Redakteur vom <i>Buzzard</i></new>, dem Klatschblatt des Falkenkuriers, ist er in die Fußstapfen seines Vaters getreten und erwartet, dass sein ältester Sohn ihm dies irgendwann gleichtut. Zusammen mit seiner Ex-Frau schmiedet der gewiefte Manipulateur schon seit Jahren Pläne, sich mehr als nur den Buzzard unter den Nagel zu reißen – am liebsten würde er gern <new>für den ganzen Falkenkurier verantwortlich sein</new> und die altehrwürdige Zeitung komplett umkrempeln. Neumodisch ist auch sein Umgang mit seiner Ex-Frau, denn ihre Scheidung wurde von der älteren Generation der Falkenraths hart verurteilt. Dass er auch Vater ist, scheint Emmanuel nämlich manchmal vor Arbeitswut zu entfallen.</div></div>
<br />
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">frei; Anne Hathaway?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Klara<br/>Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Klara ist die Zweitgeborene dieses Familienzweiges und damit <new>nicht direkt verpflichtet</new>, an den Geschäften der Familie teilzuhaben. Dennoch ist sie ihrem Bruder eine große Unterstützung und teilt dessen Meinung, dass die Einteilung der Familienäste und die Vererbung nach dieser ziemlich überholt ist. Entsprechend versucht sie Emmanuel zu helfen, nicht nur den Buzzard zu vergrößern, sondern auch im Falkenkurier Fuß zu fassen. Dabei sind ihr fast <new>alle Mittel Recht</new>. Es überrascht daher nicht, dass sie ein Social Butterfly ist, der ein riesiges <new>Netzwerk</new> an Kontakten pflegt. Klara kennt in Stellans und in den relevanten Kreisen außerhalb wirklich jede Person – und viel wichtiger, sie kann Personen wirklich gut durchschauen, was sie oft zu ihrem Vorteil nutzt.</div></div>
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<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Diana Silvers?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Josefine<br/>Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Josefine ist mit ihren süßen <new>25 Jahren</new> neben ihren Geschwistern die absolute Nachzüglerin. Zwischen den Kindern des Buzzard-Zweiges herrscht ein großer Generationenunterschied. Daher ist es wohl wenig verwunderlich, dass Josefine zu ihren älteren Geschwistern kein zu enges Band hat. Dazu kommt, dass sie sich immer noch gegen eine Karriere beim Buzzard sträubt, auch wenn sie schon mehrere <new>berufliche Fehlschläge</new> im Leben hinnehmen musste und der Buzzard durch ihre Familie ein sicherer Hafen wäre. Aber die Intrigen innerhalb der Familie sind ihr zu viel. Ständig muss sie aufpassen, wem sie was sagt, denn jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt. Jedes Wort könnte potenziell gegen sie verwendet werden. Trotzdem... <new>Familie bleibt Familie</new>.</div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>
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<h1>Junge Generation</h1><br />
<!-- GENERATION ANFANG --><div class="gen3pers">
<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="vergeben"><dvz_me_placeholder id="5" />; Danielle Rose Russell</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Zenaida<br />
Falkenrath-Blum</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Zenaida ist die <b>Tochter von Isabell und Markos</b> und damit das Kind des Blum-Strangs. Im Grunde hat sie die perfekte Erziehung, wie alle Falkenraths, genossen. Ihre Noten sind fabelhaft, ihre Manieren tadellos, ihre Aussichten glänzend. Später einmal wird sie das <new>Erbe des Falkenkuriers</new> antreten. Allerdings bröckelt die Fassade langsam: Der Druck war zu hoch, die Schülerin hielt ihm nicht stand und <new>rasselte durch die alles entscheidende Abschlussprüfung</new>. Statt ein Familiar zu beschwören, blieb ihr Zauberstab unversehrt. Damit jongliert das Mädchen aktuell ihre Zukunftsängste mit ihren Träumen, mit ihrer Selbstfindung und den Pflichten gegenüber ihrer Familie.</div></div>
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<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Maxwell Jenkins?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Kaspar<br />
Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Kaspar ist der <b>Sohn von Emmanuel und dessen Frau</b>. In den Augen der konservativen Großeltern bedeutet das also, auch er hat irgendwann einmal die Pflicht im Unternehmen zu arbeiten; konkret soll er einmal den Buzzard übernehmen. So ganz weiß der Schüler aber noch nicht, ob der Journalismus und vor allem das Klatschblatt der richtige Lebensweg für ihn sein werden. Sein Vater ist trotz allem sein größtes <new>Vorbild</new>: Charakterstark, durchsetzungsfähig, erfolgreich. Egal in welchen Beruf es ihn also führt, er möchte so wie er sein und diesen vor allem auch stolz machen. Für die Spannungen zwischen den Erwachsenen hat er noch keine Antennen, für sein <new>harmoniebedürftiges Wesen</new> könnte das sonst noch eine Zerreißprobe werden.</div></div>
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<!-- PERSON --><div class="person3">
<!-- VERGEBEN STATUS --><div class="frei">Frei; Bailee Madison?</div>
<!-- BILD --><div class="genbild" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div>
<!-- NAME --><div class="genname">Charlotte<br />
Falkenrath</div>
<!-- BESCHREIBUNG --><div class="gentext">Charlotte ist das <b>zweite Kind von Emmanuel</b> und damit die jüngere Schwester von Kaspar. Sie ist ein neugieriges Ding, immer interessiert daran auf dem Laufenden zu sein und Verborgenes wie Geheimes zu ergründen, dabei ist sie sowohl interessiert an Klatsch und Tratsch als auch tatsächlich ernsthaften Themen. Vom Naturell her ist sie <new>ernst und aufrichtig</new>, und außerdem ehrgeizig genug um während ihrer Schulzeit in Adamas fleißig an der dortigen <new>Schülerzeitung</new> mitzuwirken – auch wenn sie manchmal vielleicht dem Unterricht und Lernstoff ebenso viel Aufmerksamkeit schenken sollte wie diesem Interesse. </div></div>
<!-- GENERATION ENDE --></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[A ship in a harbour is safe but that is not what ships are built for]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=712</link>
			<pubDate>Tue, 18 Mar 2025 21:36:21 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=78">Arvin Lamb</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=712</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:3px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
   I hate to be the one to tell you this<br />
But you'll be alright, kid</div>
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Tavish, lass die Kühe in Ruhe.“</span> Wie eine warme Sommerbrise wehte die Stimme seiner Mutter über das Feld, veranlasste Arvin dazu, kurzzeitig das Lesen zu unterbrechen und die Augen von der aufgeschlagenen Lektüre in seinem Schoß zu heben. Es war nicht schwer, das rote Haar ausfindig zu machen, das ein Stück weit von ihm entfernt im Wind flatterte. Dafür war es umso schwerer, die Erwiderung seines Bruders zu verstehen, der mit einem Murren in der Stimme antwortete. Irgendwas mit Kühe umschubsen und Amerika. Ah ja. Irgendwo hatte der jüngste Lamb aufgeschnappt, dass es in den Vereinigten Staaten den Brauch gab, nachts auf die Weiden zu schleichen und schlafende Kühe umzustoßen. Schon allein der Gedanke daran war so lächerlich, dass der Botaniker nicht anders konnte, als ein amüsiertes Schnaufen auszustoßen. Dafür, dass Tavish für so intelligent gehalten wurde, erwies er sich an manchen Tagen als echter Narr. Vielleicht lag das aber auch nur an seinem Kindskopf, den er nicht immer gebändigt bekam. Man merkte ihm nur selten sein wahres Alter an. Der Wortwechsel zwischen seiner Mutter und seinem Bruder ging fast völlig im Pfeifen des Windes unter, weshalb Arvin sich wieder seinem Buch widmete — <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Hobbit</span>.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">— Auszug aus einem Inplay-Post</span></span></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Tavish Lamb, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div class="gesscroll"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:3px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
   I wish you knew the feeling wasn't permanent</div><p>
Du bist das <b>NESTHÄKCHEN</b> der Familie. Von kleinauf wurdest du behütet, umsorgt, beschützt, manchmal ein wenig zu vorsichtig behandelt. Deine Eltern und Geschwister haben dich abgeschirmt von den Stürmen der Welt, als könnte ein zu energischer Windhauch dich einfach so forttragen. Eigentlich hat dich das schon immer geärgert, denn wenn es eines gibt, das du nicht bist, dann zerbrechlich. Zumindest wirst du nicht müde, deine Familie daran zu erinnern, wenn sie es wieder einmal wagen, für dich in die Bresche zu springen oder in deinem Namen Dinge zu richten. Dass du insgeheim aber verdammt froh über den <b>WELPENSCHUTZ</b> bist, den du nach wie vor genießt, behältst du selbstverständlich für dich.  <br />
<br />
Du möchtest viel lieber selbstständig sein. Möchtest deine Probleme eigenständig in den Griff bekommen, genauso wie es Arvin und Velma dir vorleben. Seit du denken kannst, schaust du zu deinen Geschwistern auf. Während dich und Velma <b>FÜNF JAHRE</b> trennen, sind es bei dir und Arvin <b>GANZE ACHT</b>. Trotzdem hast du in den beiden deine gesamte Kindheit über immer deine <b>ENGSTEN FREUNDE</b> gesehen, was vielleicht auch daran liegen mochte, dass du als Kind unglaublich schüchtern warst und es dir schwer fiel, außerhalb der Familie, Freundschaften zu knüpfen.<br />
<br />
Von deiner Schüchternheit ist heute allerdings nicht mehr viel übrig. Du bist höflich, gut erzogen, aber du bist auch ziemlich direkt. Während Velma mit Bedacht formuliert und Arvin seine Worte mit Freundlichkeit abwägt, bist du es, der oft einfach ausspricht, was alle denken. Deine Zunge ist <b>SCHARF</b>, doch nie verletzend, stets mit einer Prise Humor versehen. Du magst das Küken der Familie sein, aber das bedeutet nicht, dass du still und artig in der Ecke sitzt. Nein, du stellst Fragen, hinterfragst Regeln, stellst die Welt auf den Kopf und neigst dazu, manchmal über das Ziel hinauszuschießen.<br />
<br />
Stillstand ist dein Erzfeind. Dein Kopf ist eine <b>WUNDERTÜTE</b> voller Ideen. Du bist immer in Bewegung, immer auf Trab. Heute formst du Ton zu kleinen Meisterwerken, morgen tropft Wachs von deinen Fingern, übermorgen bist du absolut begeistert davon, kleine Figuren aus Holz zu schnitzen. Malen, Kerzenziehen, Sternen- und Pflanzenkunde — es gibt nichts, das dich nicht reizt, nichts, das du nicht zumindest einmal ausprobiert hast. Dein Wissensdurst ist unersättlich, deine Neugier grenzenlos, und genau das macht dich so <b>KLUG</b>. Es ist nicht bloß Schulwissen, nicht bloß auswendig gelernte Antworten, die deinen Verstand geschärft haben. Du willst Dinge verstehen, erforschen, erleben.   Vielleicht frustriert es dich deswegen so sehr, dass so vieles in eurer Familie hinter einem Schleier aus Schweigen verborgen bleibt. So viele Fragen, auf die es keine zufriedenstellenden Antworten gibt. Das geht auch an dir nicht spurlos vorüber.<br />
<br />
Arvin und Velma waren immer deine Verbündeten, deine Partner in Crime. Sie waren dein größter <b>RÜCKHALT</b>. Doch heute ist Velma mit ihren eigenen, persönlichen Dämonen beschäftigt. Und Arvin? Der ist fort <i>(NUR VIERZIG SCHRITTE, ABER DAS ZÄHLT!)</i>, aufgebrochen in ein Leben, das sich immer weiter von deinem entfernt. Du sagst dir, dass es normal ist, dass es so sein muss, dass sie sich nicht ewig um dich kümmern können. Und doch... es gibt Momente, in denen du dich <b>UNSICHTBAR</b> fühlst, als hätte sich die Welt ein Stück weitergedreht und dich dabei einfach vergessen.<br />
<br />
 Und als wäre das nicht bereits genug, rückt die eine große Frage immer näher: Bald ist die Schule vorbei. Was dann? Alle scheinen zu erwarten, dass du einen Plan hast, dass du weißt, wo dein Platz ist. Aber warum solltest du dich jetzt schon festlegen, wenn die Welt noch so viele Türen für dich bereithält? Am meisten aber frustriert dich, dass du noch immer wie der kleine Junge behandelt wirst, der du längst nicht mehr bist. Die schützenden Hände, die gut gemeinten Ratschläge, die unterschwellige Sorge — als wärst du ein feines Porzellanfigürchen, das beim kleinsten Sturz zerbricht. Dabei bist du <b>MEHR ALS DAS</b>. Und du wirst es beweisen. Dir selbst. Und allen anderen.<p>
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Tavish Sage Lamb<br />
</li>
<li>18 Jahre<br />
</li>
<li>Ächtung 2. Grades<br />
</li>
<li>Schüler im letzten Jahr<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: Lucas Jade Zumann?</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Arvin Lamb, <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div class="gesscroll"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:3px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
 I wish you knew your brother would come back again</div><p>
Besonders weit hat es deinen Bruder nach seinem Auszug nicht verschlagen. Du kannst seine Hütte aus deinem ehemaligen Kinderzimmer sehen, brauchst lediglich <b>vierzig Schritte</b>, um zu ihm zu gelangen, oder <b>28 Sekunden</b>, wenn man es ganz genau nehmen will. Trotzdem fühlt es sich an, als hätte sich zwischen euch eine <b>Mauer</b> errichtet, mit der du noch nicht so recht umzugehen weißt. Der Auszug ist das eine, doch du merkst auch, dass Arvin mehr und mehr mit seinem eigenen Leben beschäftigt ist. Er ist nur selten Zuhause anzutreffen, die meiste Zeit ist er unterwegs — wenn nicht beruflich, dann sind es private Erledigungen, die auf ihn warten. Du weißt, dass sich viele Menschen auf ihn verlassen und auch, dass er mit seinen ganz eigenen Sorgen gut zu tun hat, nur fühlt es sich immer mehr so an, als würde er Stück für Stück aus deinem Orbit entgleiten.<br />
<br />
Denkst du da zu pessimistisch? Vielleicht. Auch Arvin versucht dir regelmäßig klarzumachen, dass er weiterhin für deine Sorgen und Probleme ein <b>offenes Ohr</b> hat, dass du jederzeit zu ihm kommen kannst — so <i>wie es immer war.</i> Aber das stimmt nicht, oder? Es ist nicht mehr so wie früher. Die Dinge haben sich verändert. Viel zu schnell, viel zu endgültig. Du merkst immer häufiger, wie schwer es dir fällt, mit dem Erwachsenwerden zurechtzukommen. Ertappst dich immer wieder dabei, wie du dir die Jahre eurer Kindheit zurücksehnst. Die Zeit, in der alles viel einfacher schien.<br />
<br />
Zum ersten Mal hast du das Gefühl, dass du mit deinen Problemen alleine zurechtkommen musst, dass dein großer Bruder dir keine helfende Hand reichen kann, selbst wenn du ihn darum bitten würdest. Mit 18 Jahren stehst du der wichtigen Frage gegenüber, die deine Geschwister scheinbar so mühelos gemeistert haben: <i>Wie soll es nach der Schule weitergehen?</i> Du weißt es nicht. Es gibt zu viele Möglichkeiten, zu viele Wege, zu viele ungeklärte Fragen, die sich in deinem Kopf umtreiben.<br />
<br />
Und niemanden, der es vermag, dir eine Antwort zu geben.<br />
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Arvin Tarragon Lamb<br />
</li>
<li>26 Jahre<br />
</li>
<li>Ächtung 2. Grades<br />
</li>
<li>Botaniker<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: Tom Holland</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:3px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
Growing up's not easy<br />
But it's gonna get better</div><p>
<b>Hello!</b> Freut mich, dass du über dieses Gesuch gestolpert bist und, falls du dich tapfer durch den kleinen Wall of Text da oben gewühlt hast, danke für’s Lesen! Wie hoffentlich unschwer herauszulesen sein sollte, wird hier nach dem jüngsten Mitglied der Lamb-Familie gesucht. Tavish’ Beschreibung darf aber gerne lediglich als grober Umriss oder ungefähre Idee verstanden werden, wie man ihn aufziehen <b>könnte</b>. Es ist nichts bzw. nur wenig in Stein gemeißelt und noch jede Menge Platz und Raum für eigene Ideen und Vorstellungen.<br />
<br />
Gesucht wird das <b>Nesthäkchen</b> von mir, aka Kira (Arvin), und Chulia, aka <dvz_me_placeholder id="0" />. Erste Anschlüsse sind damit also schonmal gegeben. Zusätzlichen, familiären Anschluss gibt es auch bei Cousine <dvz_me_placeholder id="2" />, aber auch beim besten Freund von Arvin: <dvz_me_placeholder id="6" />. Auch <a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=784" style="text-decoration: underline;">Väterchen Roderick</a> wird aktuell noch gesucht und könnte in Zukunft weiteren Anschluss bieten. Du siehst, die Familie befindet sich im regen Wachstum. Zwar liegt das Augenmerk hauptsächlich auf den erwachsenen Zauberern jenseits der Schulbank, doch neben Tavish würde es auch noch ein paar weitere Schüler geben, die als Anschluss ebenfalls in Frage kommen könnten.<br />
<br />
Wie bereits erwähnt, darf der Charakter von Tavish gerne nach Belieben angepasst werden. Bei ihm wäre lediglich das <b>Alter</b> fix und selbst da könnte man schauen, ob man ihn ein Jahr älter zaubert <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(höhö)</span>, falls man vielleicht doch keine allzu große Lust darauf hat, die Schule zu besuchen. <br />
<br />
Also: alles kann, nichts muss. Nach vorheriger Rücksprache mit meiner Wenigkeit ist fast alles möglich!<br />
<br />
Noch eine Kleinigkeit zu meiner Person: Ich bin Kira, schon seit diversen Jahren im RPG unterwegs und je nach Muse, Lust und Laune gehöre ich zu den mittelschnellen bis schnellen Schreibern. Ich schreibe im Schnitt 800 Wörter (manchmal mehr, manchmal weniger) und liebe es eine Mischung aus Drama und Wholesomeness in meinen Plays auszuschreiben.  <br />
<br />
Solltest du Lust haben, Tavish Leben einzuhauchen und das Geschwistertrio damit zu vervollständigen, fühl dich frei und hau mich gerne direkt auf Discord (whyuactinsocraycray) an.  <br />
<br />
Ich freue mich, von dir zu lesen!  <br />
<br />
<b>XOXO</b> <br />
Kira</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=616&pid=3714#pid3714" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
*/ .cologeslinks a:link, .cologeslinks a:visited, .cologeslinks a:active, .cologeslinks a:hover { color: #ffffff; font-size: 10px; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .gesin { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: #f9fafa; color: #1f1f1f; text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .gesin b { font-size: 12px; color: RGB(95,128,104); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .gesin i { color: #000000; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(95,128,104) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .gesin a:link, .gesin a:visited, .gesin a:active, .gesin a:hover { color: #000000; font-weight: bold; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .empty { box-sizing: border-box; height: 50px; margin: 0 auto; } /*<br />
<br />
*/ .bild1 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; } /*<br />
<br />
*/ .bild2 { box-sizing: border-box; width: 450px; height: 220px; margin-left: calc(100% - 450px); } /*<br />
<br />
*/ .ges1 { box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; }  .ges1 b { font-size: 12px; color: RGB(95,128,104); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges1 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(95,128,104) 2px solid; } /*<br />
<br />
*/ .ges1top { box-sizing: border-box; width: 260px; height: 25px; background: #1f1f1f; margin-top: -25px; margin-left: 190px; color: rgb(236, 236, 236); text-align: center; font-size: 14px; line-height: 20px; padding-top: 10px; font-family: 'Calibri', sans-serif; font-weight: bold; } .ges1top b { text-transform: uppercase; color: RGB(95,128,104); font-size: 12px; letter-spacing: 2px; } /*<br />
<br />
*/ .ges2 { margin-left: 20%; box-sizing: border-box; width: 80%; background: #1f1f1f; color: rgb(236, 236, 236); text-align: justify; font-size: 14px; line-height: 20px; padding: 25px; font-family: 'Calibri', sans-serif; line-height: 25px; } .ges2 b { font-size: 12px; color: RGB(95,128,104); letter-spacing: 2px; text-transform: uppercase; } .ges2 i { color: #ffffff; letter-spacing: 1px; font-size: 12px; text-transform: uppercase; padding-bottom: 2px; border-bottom: RGB(95,128,104) 2px solid; } /*<br />
<br />
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<br />
*/ .gesscroll { max-height: 300px; overflow: auto; padding: 0px 10px 10px 10px; } /*<br />
<br />
</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:3px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
   I hate to be the one to tell you this<br />
But you'll be alright, kid</div>
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">„Tavish, lass die Kühe in Ruhe.“</span> Wie eine warme Sommerbrise wehte die Stimme seiner Mutter über das Feld, veranlasste Arvin dazu, kurzzeitig das Lesen zu unterbrechen und die Augen von der aufgeschlagenen Lektüre in seinem Schoß zu heben. Es war nicht schwer, das rote Haar ausfindig zu machen, das ein Stück weit von ihm entfernt im Wind flatterte. Dafür war es umso schwerer, die Erwiderung seines Bruders zu verstehen, der mit einem Murren in der Stimme antwortete. Irgendwas mit Kühe umschubsen und Amerika. Ah ja. Irgendwo hatte der jüngste Lamb aufgeschnappt, dass es in den Vereinigten Staaten den Brauch gab, nachts auf die Weiden zu schleichen und schlafende Kühe umzustoßen. Schon allein der Gedanke daran war so lächerlich, dass der Botaniker nicht anders konnte, als ein amüsiertes Schnaufen auszustoßen. Dafür, dass Tavish für so intelligent gehalten wurde, erwies er sich an manchen Tagen als echter Narr. Vielleicht lag das aber auch nur an seinem Kindskopf, den er nicht immer gebändigt bekam. Man merkte ihm nur selten sein wahres Alter an. Der Wortwechsel zwischen seiner Mutter und seinem Bruder ging fast völlig im Pfeifen des Windes unter, weshalb Arvin sich wieder seinem Buch widmete — <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Der Hobbit</span>.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">— Auszug aus einem Inplay-Post</span></span></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Tavish Lamb, <b>gesucht</b></div><div class="ges1"><div class="gesscroll"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:3px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
   I wish you knew the feeling wasn't permanent</div><p>
Du bist das <b>NESTHÄKCHEN</b> der Familie. Von kleinauf wurdest du behütet, umsorgt, beschützt, manchmal ein wenig zu vorsichtig behandelt. Deine Eltern und Geschwister haben dich abgeschirmt von den Stürmen der Welt, als könnte ein zu energischer Windhauch dich einfach so forttragen. Eigentlich hat dich das schon immer geärgert, denn wenn es eines gibt, das du nicht bist, dann zerbrechlich. Zumindest wirst du nicht müde, deine Familie daran zu erinnern, wenn sie es wieder einmal wagen, für dich in die Bresche zu springen oder in deinem Namen Dinge zu richten. Dass du insgeheim aber verdammt froh über den <b>WELPENSCHUTZ</b> bist, den du nach wie vor genießt, behältst du selbstverständlich für dich.  <br />
<br />
Du möchtest viel lieber selbstständig sein. Möchtest deine Probleme eigenständig in den Griff bekommen, genauso wie es Arvin und Velma dir vorleben. Seit du denken kannst, schaust du zu deinen Geschwistern auf. Während dich und Velma <b>FÜNF JAHRE</b> trennen, sind es bei dir und Arvin <b>GANZE ACHT</b>. Trotzdem hast du in den beiden deine gesamte Kindheit über immer deine <b>ENGSTEN FREUNDE</b> gesehen, was vielleicht auch daran liegen mochte, dass du als Kind unglaublich schüchtern warst und es dir schwer fiel, außerhalb der Familie, Freundschaften zu knüpfen.<br />
<br />
Von deiner Schüchternheit ist heute allerdings nicht mehr viel übrig. Du bist höflich, gut erzogen, aber du bist auch ziemlich direkt. Während Velma mit Bedacht formuliert und Arvin seine Worte mit Freundlichkeit abwägt, bist du es, der oft einfach ausspricht, was alle denken. Deine Zunge ist <b>SCHARF</b>, doch nie verletzend, stets mit einer Prise Humor versehen. Du magst das Küken der Familie sein, aber das bedeutet nicht, dass du still und artig in der Ecke sitzt. Nein, du stellst Fragen, hinterfragst Regeln, stellst die Welt auf den Kopf und neigst dazu, manchmal über das Ziel hinauszuschießen.<br />
<br />
Stillstand ist dein Erzfeind. Dein Kopf ist eine <b>WUNDERTÜTE</b> voller Ideen. Du bist immer in Bewegung, immer auf Trab. Heute formst du Ton zu kleinen Meisterwerken, morgen tropft Wachs von deinen Fingern, übermorgen bist du absolut begeistert davon, kleine Figuren aus Holz zu schnitzen. Malen, Kerzenziehen, Sternen- und Pflanzenkunde — es gibt nichts, das dich nicht reizt, nichts, das du nicht zumindest einmal ausprobiert hast. Dein Wissensdurst ist unersättlich, deine Neugier grenzenlos, und genau das macht dich so <b>KLUG</b>. Es ist nicht bloß Schulwissen, nicht bloß auswendig gelernte Antworten, die deinen Verstand geschärft haben. Du willst Dinge verstehen, erforschen, erleben.   Vielleicht frustriert es dich deswegen so sehr, dass so vieles in eurer Familie hinter einem Schleier aus Schweigen verborgen bleibt. So viele Fragen, auf die es keine zufriedenstellenden Antworten gibt. Das geht auch an dir nicht spurlos vorüber.<br />
<br />
Arvin und Velma waren immer deine Verbündeten, deine Partner in Crime. Sie waren dein größter <b>RÜCKHALT</b>. Doch heute ist Velma mit ihren eigenen, persönlichen Dämonen beschäftigt. Und Arvin? Der ist fort <i>(NUR VIERZIG SCHRITTE, ABER DAS ZÄHLT!)</i>, aufgebrochen in ein Leben, das sich immer weiter von deinem entfernt. Du sagst dir, dass es normal ist, dass es so sein muss, dass sie sich nicht ewig um dich kümmern können. Und doch... es gibt Momente, in denen du dich <b>UNSICHTBAR</b> fühlst, als hätte sich die Welt ein Stück weitergedreht und dich dabei einfach vergessen.<br />
<br />
 Und als wäre das nicht bereits genug, rückt die eine große Frage immer näher: Bald ist die Schule vorbei. Was dann? Alle scheinen zu erwarten, dass du einen Plan hast, dass du weißt, wo dein Platz ist. Aber warum solltest du dich jetzt schon festlegen, wenn die Welt noch so viele Türen für dich bereithält? Am meisten aber frustriert dich, dass du noch immer wie der kleine Junge behandelt wirst, der du längst nicht mehr bist. Die schützenden Hände, die gut gemeinten Ratschläge, die unterschwellige Sorge — als wärst du ein feines Porzellanfigürchen, das beim kleinsten Sturz zerbricht. Dabei bist du <b>MEHR ALS DAS</b>. Und du wirst es beweisen. Dir selbst. Und allen anderen.<p>
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Tavish Sage Lamb<br />
</li>
<li>18 Jahre<br />
</li>
<li>Ächtung 2. Grades<br />
</li>
<li>Schüler im letzten Jahr<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: Lucas Jade Zumann?</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Arvin Lamb, <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div class="gesscroll"><div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:3px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
 I wish you knew your brother would come back again</div><p>
Besonders weit hat es deinen Bruder nach seinem Auszug nicht verschlagen. Du kannst seine Hütte aus deinem ehemaligen Kinderzimmer sehen, brauchst lediglich <b>vierzig Schritte</b>, um zu ihm zu gelangen, oder <b>28 Sekunden</b>, wenn man es ganz genau nehmen will. Trotzdem fühlt es sich an, als hätte sich zwischen euch eine <b>Mauer</b> errichtet, mit der du noch nicht so recht umzugehen weißt. Der Auszug ist das eine, doch du merkst auch, dass Arvin mehr und mehr mit seinem eigenen Leben beschäftigt ist. Er ist nur selten Zuhause anzutreffen, die meiste Zeit ist er unterwegs — wenn nicht beruflich, dann sind es private Erledigungen, die auf ihn warten. Du weißt, dass sich viele Menschen auf ihn verlassen und auch, dass er mit seinen ganz eigenen Sorgen gut zu tun hat, nur fühlt es sich immer mehr so an, als würde er Stück für Stück aus deinem Orbit entgleiten.<br />
<br />
Denkst du da zu pessimistisch? Vielleicht. Auch Arvin versucht dir regelmäßig klarzumachen, dass er weiterhin für deine Sorgen und Probleme ein <b>offenes Ohr</b> hat, dass du jederzeit zu ihm kommen kannst — so <i>wie es immer war.</i> Aber das stimmt nicht, oder? Es ist nicht mehr so wie früher. Die Dinge haben sich verändert. Viel zu schnell, viel zu endgültig. Du merkst immer häufiger, wie schwer es dir fällt, mit dem Erwachsenwerden zurechtzukommen. Ertappst dich immer wieder dabei, wie du dir die Jahre eurer Kindheit zurücksehnst. Die Zeit, in der alles viel einfacher schien.<br />
<br />
Zum ersten Mal hast du das Gefühl, dass du mit deinen Problemen alleine zurechtkommen musst, dass dein großer Bruder dir keine helfende Hand reichen kann, selbst wenn du ihn darum bitten würdest. Mit 18 Jahren stehst du der wichtigen Frage gegenüber, die deine Geschwister scheinbar so mühelos gemeistert haben: <i>Wie soll es nach der Schule weitergehen?</i> Du weißt es nicht. Es gibt zu viele Möglichkeiten, zu viele Wege, zu viele ungeklärte Fragen, die sich in deinem Kopf umtreiben.<br />
<br />
Und niemanden, der es vermag, dir eine Antwort zu geben.<br />
<br />
<b>Shortfacts</b><ul class="mycode_list"><li>Arvin Tarragon Lamb<br />
</li>
<li>26 Jahre<br />
</li>
<li>Ächtung 2. Grades<br />
</li>
<li>Botaniker<br />
</li>
</ul>
<p>
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">FC: Tom Holland</span></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">
<div style="font-family:'Tinos'; text-transform: uppercase; letter-spacing:3px; opacity: 0.5; font-size:8px; text-align: center">
Growing up's not easy<br />
But it's gonna get better</div><p>
<b>Hello!</b> Freut mich, dass du über dieses Gesuch gestolpert bist und, falls du dich tapfer durch den kleinen Wall of Text da oben gewühlt hast, danke für’s Lesen! Wie hoffentlich unschwer herauszulesen sein sollte, wird hier nach dem jüngsten Mitglied der Lamb-Familie gesucht. Tavish’ Beschreibung darf aber gerne lediglich als grober Umriss oder ungefähre Idee verstanden werden, wie man ihn aufziehen <b>könnte</b>. Es ist nichts bzw. nur wenig in Stein gemeißelt und noch jede Menge Platz und Raum für eigene Ideen und Vorstellungen.<br />
<br />
Gesucht wird das <b>Nesthäkchen</b> von mir, aka Kira (Arvin), und Chulia, aka <dvz_me_placeholder id="0" />. Erste Anschlüsse sind damit also schonmal gegeben. Zusätzlichen, familiären Anschluss gibt es auch bei Cousine <dvz_me_placeholder id="2" />, aber auch beim besten Freund von Arvin: <dvz_me_placeholder id="6" />. Auch <a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=784" style="text-decoration: underline;">Väterchen Roderick</a> wird aktuell noch gesucht und könnte in Zukunft weiteren Anschluss bieten. Du siehst, die Familie befindet sich im regen Wachstum. Zwar liegt das Augenmerk hauptsächlich auf den erwachsenen Zauberern jenseits der Schulbank, doch neben Tavish würde es auch noch ein paar weitere Schüler geben, die als Anschluss ebenfalls in Frage kommen könnten.<br />
<br />
Wie bereits erwähnt, darf der Charakter von Tavish gerne nach Belieben angepasst werden. Bei ihm wäre lediglich das <b>Alter</b> fix und selbst da könnte man schauen, ob man ihn ein Jahr älter zaubert <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">(höhö)</span>, falls man vielleicht doch keine allzu große Lust darauf hat, die Schule zu besuchen. <br />
<br />
Also: alles kann, nichts muss. Nach vorheriger Rücksprache mit meiner Wenigkeit ist fast alles möglich!<br />
<br />
Noch eine Kleinigkeit zu meiner Person: Ich bin Kira, schon seit diversen Jahren im RPG unterwegs und je nach Muse, Lust und Laune gehöre ich zu den mittelschnellen bis schnellen Schreibern. Ich schreibe im Schnitt 800 Wörter (manchmal mehr, manchmal weniger) und liebe es eine Mischung aus Drama und Wholesomeness in meinen Plays auszuschreiben.  <br />
<br />
Solltest du Lust haben, Tavish Leben einzuhauchen und das Geschwistertrio damit zu vervollständigen, fühl dich frei und hau mich gerne direkt auf Discord (whyuactinsocraycray) an.  <br />
<br />
Ich freue mich, von dir zu lesen!  <br />
<br />
<b>XOXO</b> <br />
Kira</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=616&pid=3714#pid3714" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[what is lost may never be found]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=686</link>
			<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:42:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=33">Atlas Malone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=686</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><center><i>what is lost may never be found</i></center><br />
Die Straßen von <b>Detroit</b> waren euer Zuhause. Von den sozialpolitischen Unruhen bliebt ihr als Kind größtenteils unberührt, als ob euch die Erwachsenen um euch herum beschützten, als ob ihr in eurer eigenen Welt verschwandet, wann immer ihr nur zusammen wart. In eurem Viertel kannte man sich, in eurem Viertel half man sich, und diese Einstellung hattet ihr füreinander übernommen. Seit Kindesbeinen funktioniertet ihr wie eine Einheit. <b>Unverwüstlich, unbelehrbar, unzertrennlich.</b> Selbst mit dem Heranwachsen bliebt ihr zusammen, teiltet euer Herz, teiltet eure Sorgen, teiltet eure Freude. Alles war möglich, weil ihr euch hattet. Auch die Strapazen der magischen Schulausbildung und viele Abenteuer in der Taschendimension Stellans konnten euch nichts anhaben. Ihr schlugt euch durch das Lernen und die Prüfungen, die Streiche und das Nachsitzen, die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens.<br />
<br />
Bis an jenem Tag, inmitten des letzten Schuljahres, als ihr nicht aufgepasst hattet. Als ihr nur kurz den Blick abgewandt hattet, als ihr nur kurz unachtsam wart. War es die Weite, die euch eure Freundschaft gekostet hat, wie alle sagen? Steckte mehr hinter dem Verschwinden, das euch entzweite? Den Grund hattet ihr nie erfahren, Fakt aber war - <b>ihr wart keine Freunde mehr.</b></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- CLARENCE --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Clarence Gordon , <b>nicht spielbar</b></div><div class="ges1">Clarence war - so habt ihr es erst nach seinem Verschwinden verstanden - das <i>Herz eurer Gruppe</i>. Ein Junge, der sich nie unterkriegen hat lassen, egal welche Widrigkeiten sich ihm in den Weg stellten. Egal zu welcher Uhrzeit, Clarence war es immer, der euch alle einsammelte, um mit euch die Straßen Detroits unsicher zu machen. Er mochte nicht die Person gewesen sein, der die Ideen hatte, der euch allen die Flausen in den Kopf gesetzt hatte, aber er war stets die treibende Kraft dahinter gewesen. Ihr wusstet, dass in seinem Elternhaus nicht immer alles rosig war. Ihr habt oft genug die Streitigkeiten miterlebt, die Clarence mit ihnen hatte. Umso enger habt ihr ihn an euch gedrückt, umso mehr wart ihr füreinander da. Bis er dann verschwunden war. Nur kurz habt ihr ihn aus den Augen gelassen. Nur kurz wart ihr unaufmerksam. Nur kurz hatte er sich von euch entfernt. Was mit ihm passiert ist, wisst ihr nicht. Offiziell wurde er viele Monate später für tot erklärt. Vermutlich war er in den Weiten verloren gegangen. Diese Erklärung habt ihr nie so richtig geglaubt. <i>Wo war Clarence? Was war mit ihm geschehen?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- VALENTYN --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Name frei , <b>gesucht</b></div><div class="ges2"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Du, nie gute Ideen im Kopf, keine Kreativität in den Adern, aber dafür ein <i>Hitzkopf</i>, ein unbeugsames Temperament und ein Herz, das nur für deine Freunde schlug, Fäuste, die jeden in die Knie zwangen, die ein schlechtes Wort über sie verloren. Im Grunde warst du stets das Gegenteil von der besonnenen Elise, vielleicht sogar in Teilen vom akribischen Atlas. Du gingst immer mit dem Kopf zuerst durch die Wand, warst ein <i>Wildfang</i>, warst lebendig und packtest mit an, wo immer du einen Mangel an helfenden Händen erkannt hast. Deine Nächte waren stets kurz. So wirklich zur Ruhe hast du nie gefunden. Nur an diesem einem Abend, als Clarence verschwunden ist. Da bist du eingeschlafen. Hast nichts gesehen. Und seitdem plagen dich <i>Gewissensbisse und Albträume</i>, als könntest du dich damit selbst bestrafen. Auch deine <i>Weltreisen</i> haben dir nicht geholfen. Egal wie viel du meditierst, egal wie viel du nach Vergebung suchst, du bist rastlos. Jetzt in Stellans... vielleicht hilft es dir, mit denen zu reden, die wissen, was du durchmachst.<br />
<br />
<em>Avatarvorschlag: Fabien Frankel, grundsätzlich frei</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ELISE --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Elise Zhao , <b>vergeben</b></div><div class="ges1"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Elise, stets das ruhig sprechende Gewissen der Gruppe. Besonnen, clever, aber durchaus auch sehr gewieft und leidenschaftlich. Die Redewendung <i>"Stille Wasser sind tief"</i> ist vermutlich nur aufgrund von dir erfunden worden, denn deine zurückhaltende und stille Erscheinung täuscht über eine meinungsstarke und gewitzte Persönlichkeit hinweg. In deiner Kindheit warst du oft die Person, die Schmiere stehen musste - aber auch meist die Person, die überhaupt die Idee hatte. Je älter du wurdest, desto stärker wandelte sich dieser Umstand. Doch nach außen bliebst du schüchtern und ruhig, ganz so, wie man es dir beigebracht hatte in dieser Welt.<br />
<br />
Lieber den Mund halten, nie direkt offen aussprechen, was man dachte. So konntest du auch die vielen <i>Erwartungen deiner Eltern</i> erfüllen. Die ostasiatischen Einwanderer wünschten sich ein besseres Leben für ihr Kind, waren aber nicht sparsam an Erwartungen und Wünschen, die sie dir aufdrückten. In Adamas hattest du noch den Entschluss gefasst, nur noch auf deinen eigenen Traum hinzuarbeiten. Doch Clarences Verschwinden veränderte dich. Viele Jahre schienst du traumlos, richtungslos, und folgte letztlich doch den Erwartungen deiner Eltern. Wirkliche Reue empfandest du dafür nicht, doch erst vor wenigen Jahren konntest du deine innere Regungslosigkeit, die Clarences vermeintlicher Tod in dir ausgelöst hatte, abschütteln. Weiterhin spukt Clarence durch deine Gedanken, weiterhin willst du wissen, was mit deinem Freund passiert ist. Denn du hast die <i>Hoffnung</i> nie aufgegeben. Clarence ist vielleicht noch am Leben.<br />
<br />
<em>Avatarvorschlag: Natasha Liu Bordizzo</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ATLAS --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Atlas Malone , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Atlas, aus einer Familie der unteren Mittelschicht stammend, schienst dich ständig Sorgen um das Geld der Familie machen zu müssen. Selbstverständlich wurdest du als Kind möglichst aus den finanziellen Ängsten deiner Eltern herausgehalten, hatte man dir aber stets eingebläut, wie wichtig ein stabiler Job war, wie der, den dein Vater ergriffen hatte. Auch wenn es deiner Familie offiziell verhältnismäßig gut ging, achteten deine Eltern sehr auf ihre Ausgaben - die Zeiten waren nicht so stabil wie sie es gerne gehabt hätten. Entsprechend war dir früh klar, dass du nach deinem Schulabschluss <i>deinen Eltern unter die Arme greifen</i> musstest. Wann immer du aber mit deinen Freunden unterwegs warst, fühltest du dich schwerelos und als könntest du alles schaffen.<br />
<br />
Nach Clarences Verschwinden hast du dir große Vorwürfe gemacht, hast dich irgendwie schuldig gefühlt, obwohl du genauso wie die anderen Zwei nichts dafür konntest. Aber die erfolglosen Suchaktionen fraßen dich innerlich auf. Zorn auf die unfähigen Excubitoren machte sich in dir breit. Selbst auf deinen Cousin, der Excubitor war, warst du wütend, wenngleich es nicht seine Schuld war. Letztlich hast du dich aber entschieden, selbst <i>Excubitor</i> zu werden, um es später einmal selbst zu machen - und natürlich um die Möglichkeit zu haben, Clarences Fall aufzuklären. In letzter Zeit hast du das Gefühl, der Aufklärung ein wenig näher zu kommen, manchmal katapultiert dich das Leben aber auch so weit nach hinten, dass des Rätsels Lösung unendlich weit weg erscheint. Aber du gibst nicht auf. Auch wenn du keine Hoffnung mehr hast, Clarence lebend wieder zu treffen, hast du dir <i>geschworen, herauszufinden, wie und warum er gestorben ist</i>.<br />
<br />
<em>Avatarperson: Robert Pattinson</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Alle drei Freunde, die noch am Leben sind, stehen zwar jeweils mit beiden Beinen im Leben, aber für sie war das Leben nie mehr so unbesorgt nach dem Verschwinden von Clarence wie zuvor. Es hat ihr Leben für immer verändert und jeder von ihnen ging ganz anders damit um. Fest steht, sie haben sich nach dem Verschwinden von Clarence auseinander gelebt. Jedes gemeinsames Lachen löste Schuldgefühle aus, jedes Grübeln über den Verbleib des Freundes löste Sorgen aus. Keiner hatte ihnen geholfen, damit umzugehen, entsprechend trennten sich ihre Wege. Jetzt als Erwachsene sollen sie aber wieder zusammen treffen und endlich herausfinden, was mit Clarence wirklich passiert ist.<br />
<br />
Die Möglichkeiten dafür sind sehr unterschiedlich - wir können gemeinsam überlegen, was passiert ist, wir können uns aber auch "kapitelweise" herantasten, was passiert sein könnte und geben uns gegenseitig Hinweise. <b>Mein Plan ist es jedenfalls im Inplay das Verschwinden von Clarence aufzuklären.</b> Das soll natürlich nicht von heute auf morgen geschehen, zudem die Drei ja auch erst einmal wieder zueinander finden müssen.<br />
<br />
Die <b>Avatarperson</b> für die dritte Person im Bunde ist grundsätzlich frei, sollte aber männlich gelesen sein und zum Alter der Gruppe passen. Der <b>Name und ihr Beruf</b> sind selbstverständlich frei. Er sollte aber nicht unbedingt Excubitor sein. Er muss zudem zwingend in Detroit aufgewachsen sein. Das Alter ist 32 Jahre.<br />
<br />
Ich bin eine recht langsame Posterin, bin aber stets mit Herz und Seele dabei ♥ Toll wäre also, wenn du entweder auch ein eher 3-4 wöchentliches Tempo hast, oder aber kein Problem mit meinem Tempo hast. Wir haben hier einige, die fixer posten, sodass andere Szenen kein Problem darstellen sollten! Wichtig wäre mir nur, dass wir Kontakt halten. Ich schnacke gerne über meine Charaktere und brainstorme. Discord wäre also von Vorteil, damit wir in Kontakt bleiben können! Meld dich also einfach gern und wir gucken weiter ♥ Ich würd mich freuen!</div>
<br />
<a href="URL ZUM GESUCH" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
*/ #cologes { box-sizing: border-box; width: 80%; margin: 0 auto; background: url('https://paintblack.de/images/themes/dunkel/hintergrund.jpg') fixed no-repeat top center; background-size: cover; padding-top: 50px; padding-bottom: 50px; text-align: center; color: #ffffff; } /*<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><center><i>what is lost may never be found</i></center><br />
Die Straßen von <b>Detroit</b> waren euer Zuhause. Von den sozialpolitischen Unruhen bliebt ihr als Kind größtenteils unberührt, als ob euch die Erwachsenen um euch herum beschützten, als ob ihr in eurer eigenen Welt verschwandet, wann immer ihr nur zusammen wart. In eurem Viertel kannte man sich, in eurem Viertel half man sich, und diese Einstellung hattet ihr füreinander übernommen. Seit Kindesbeinen funktioniertet ihr wie eine Einheit. <b>Unverwüstlich, unbelehrbar, unzertrennlich.</b> Selbst mit dem Heranwachsen bliebt ihr zusammen, teiltet euer Herz, teiltet eure Sorgen, teiltet eure Freude. Alles war möglich, weil ihr euch hattet. Auch die Strapazen der magischen Schulausbildung und viele Abenteuer in der Taschendimension Stellans konnten euch nichts anhaben. Ihr schlugt euch durch das Lernen und die Prüfungen, die Streiche und das Nachsitzen, die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens.<br />
<br />
Bis an jenem Tag, inmitten des letzten Schuljahres, als ihr nicht aufgepasst hattet. Als ihr nur kurz den Blick abgewandt hattet, als ihr nur kurz unachtsam wart. War es die Weite, die euch eure Freundschaft gekostet hat, wie alle sagen? Steckte mehr hinter dem Verschwinden, das euch entzweite? Den Grund hattet ihr nie erfahren, Fakt aber war - <b>ihr wart keine Freunde mehr.</b></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- CLARENCE --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Clarence Gordon , <b>nicht spielbar</b></div><div class="ges1">Clarence war - so habt ihr es erst nach seinem Verschwinden verstanden - das <i>Herz eurer Gruppe</i>. Ein Junge, der sich nie unterkriegen hat lassen, egal welche Widrigkeiten sich ihm in den Weg stellten. Egal zu welcher Uhrzeit, Clarence war es immer, der euch alle einsammelte, um mit euch die Straßen Detroits unsicher zu machen. Er mochte nicht die Person gewesen sein, der die Ideen hatte, der euch allen die Flausen in den Kopf gesetzt hatte, aber er war stets die treibende Kraft dahinter gewesen. Ihr wusstet, dass in seinem Elternhaus nicht immer alles rosig war. Ihr habt oft genug die Streitigkeiten miterlebt, die Clarence mit ihnen hatte. Umso enger habt ihr ihn an euch gedrückt, umso mehr wart ihr füreinander da. Bis er dann verschwunden war. Nur kurz habt ihr ihn aus den Augen gelassen. Nur kurz wart ihr unaufmerksam. Nur kurz hatte er sich von euch entfernt. Was mit ihm passiert ist, wisst ihr nicht. Offiziell wurde er viele Monate später für tot erklärt. Vermutlich war er in den Weiten verloren gegangen. Diese Erklärung habt ihr nie so richtig geglaubt. <i>Wo war Clarence? Was war mit ihm geschehen?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- VALENTYN --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Name frei , <b>gesucht</b></div><div class="ges2"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Du, nie gute Ideen im Kopf, keine Kreativität in den Adern, aber dafür ein <i>Hitzkopf</i>, ein unbeugsames Temperament und ein Herz, das nur für deine Freunde schlug, Fäuste, die jeden in die Knie zwangen, die ein schlechtes Wort über sie verloren. Im Grunde warst du stets das Gegenteil von der besonnenen Elise, vielleicht sogar in Teilen vom akribischen Atlas. Du gingst immer mit dem Kopf zuerst durch die Wand, warst ein <i>Wildfang</i>, warst lebendig und packtest mit an, wo immer du einen Mangel an helfenden Händen erkannt hast. Deine Nächte waren stets kurz. So wirklich zur Ruhe hast du nie gefunden. Nur an diesem einem Abend, als Clarence verschwunden ist. Da bist du eingeschlafen. Hast nichts gesehen. Und seitdem plagen dich <i>Gewissensbisse und Albträume</i>, als könntest du dich damit selbst bestrafen. Auch deine <i>Weltreisen</i> haben dir nicht geholfen. Egal wie viel du meditierst, egal wie viel du nach Vergebung suchst, du bist rastlos. Jetzt in Stellans... vielleicht hilft es dir, mit denen zu reden, die wissen, was du durchmachst.<br />
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<em>Avatarvorschlag: Fabien Frankel, grundsätzlich frei</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ELISE --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Elise Zhao , <b>vergeben</b></div><div class="ges1"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Elise, stets das ruhig sprechende Gewissen der Gruppe. Besonnen, clever, aber durchaus auch sehr gewieft und leidenschaftlich. Die Redewendung <i>"Stille Wasser sind tief"</i> ist vermutlich nur aufgrund von dir erfunden worden, denn deine zurückhaltende und stille Erscheinung täuscht über eine meinungsstarke und gewitzte Persönlichkeit hinweg. In deiner Kindheit warst du oft die Person, die Schmiere stehen musste - aber auch meist die Person, die überhaupt die Idee hatte. Je älter du wurdest, desto stärker wandelte sich dieser Umstand. Doch nach außen bliebst du schüchtern und ruhig, ganz so, wie man es dir beigebracht hatte in dieser Welt.<br />
<br />
Lieber den Mund halten, nie direkt offen aussprechen, was man dachte. So konntest du auch die vielen <i>Erwartungen deiner Eltern</i> erfüllen. Die ostasiatischen Einwanderer wünschten sich ein besseres Leben für ihr Kind, waren aber nicht sparsam an Erwartungen und Wünschen, die sie dir aufdrückten. In Adamas hattest du noch den Entschluss gefasst, nur noch auf deinen eigenen Traum hinzuarbeiten. Doch Clarences Verschwinden veränderte dich. Viele Jahre schienst du traumlos, richtungslos, und folgte letztlich doch den Erwartungen deiner Eltern. Wirkliche Reue empfandest du dafür nicht, doch erst vor wenigen Jahren konntest du deine innere Regungslosigkeit, die Clarences vermeintlicher Tod in dir ausgelöst hatte, abschütteln. Weiterhin spukt Clarence durch deine Gedanken, weiterhin willst du wissen, was mit deinem Freund passiert ist. Denn du hast die <i>Hoffnung</i> nie aufgegeben. Clarence ist vielleicht noch am Leben.<br />
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<em>Avatarvorschlag: Natasha Liu Bordizzo</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ATLAS --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Atlas Malone , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Atlas, aus einer Familie der unteren Mittelschicht stammend, schienst dich ständig Sorgen um das Geld der Familie machen zu müssen. Selbstverständlich wurdest du als Kind möglichst aus den finanziellen Ängsten deiner Eltern herausgehalten, hatte man dir aber stets eingebläut, wie wichtig ein stabiler Job war, wie der, den dein Vater ergriffen hatte. Auch wenn es deiner Familie offiziell verhältnismäßig gut ging, achteten deine Eltern sehr auf ihre Ausgaben - die Zeiten waren nicht so stabil wie sie es gerne gehabt hätten. Entsprechend war dir früh klar, dass du nach deinem Schulabschluss <i>deinen Eltern unter die Arme greifen</i> musstest. Wann immer du aber mit deinen Freunden unterwegs warst, fühltest du dich schwerelos und als könntest du alles schaffen.<br />
<br />
Nach Clarences Verschwinden hast du dir große Vorwürfe gemacht, hast dich irgendwie schuldig gefühlt, obwohl du genauso wie die anderen Zwei nichts dafür konntest. Aber die erfolglosen Suchaktionen fraßen dich innerlich auf. Zorn auf die unfähigen Excubitoren machte sich in dir breit. Selbst auf deinen Cousin, der Excubitor war, warst du wütend, wenngleich es nicht seine Schuld war. Letztlich hast du dich aber entschieden, selbst <i>Excubitor</i> zu werden, um es später einmal selbst zu machen - und natürlich um die Möglichkeit zu haben, Clarences Fall aufzuklären. In letzter Zeit hast du das Gefühl, der Aufklärung ein wenig näher zu kommen, manchmal katapultiert dich das Leben aber auch so weit nach hinten, dass des Rätsels Lösung unendlich weit weg erscheint. Aber du gibst nicht auf. Auch wenn du keine Hoffnung mehr hast, Clarence lebend wieder zu treffen, hast du dir <i>geschworen, herauszufinden, wie und warum er gestorben ist</i>.<br />
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<em>Avatarperson: Robert Pattinson</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Alle drei Freunde, die noch am Leben sind, stehen zwar jeweils mit beiden Beinen im Leben, aber für sie war das Leben nie mehr so unbesorgt nach dem Verschwinden von Clarence wie zuvor. Es hat ihr Leben für immer verändert und jeder von ihnen ging ganz anders damit um. Fest steht, sie haben sich nach dem Verschwinden von Clarence auseinander gelebt. Jedes gemeinsames Lachen löste Schuldgefühle aus, jedes Grübeln über den Verbleib des Freundes löste Sorgen aus. Keiner hatte ihnen geholfen, damit umzugehen, entsprechend trennten sich ihre Wege. Jetzt als Erwachsene sollen sie aber wieder zusammen treffen und endlich herausfinden, was mit Clarence wirklich passiert ist.<br />
<br />
Die Möglichkeiten dafür sind sehr unterschiedlich - wir können gemeinsam überlegen, was passiert ist, wir können uns aber auch "kapitelweise" herantasten, was passiert sein könnte und geben uns gegenseitig Hinweise. <b>Mein Plan ist es jedenfalls im Inplay das Verschwinden von Clarence aufzuklären.</b> Das soll natürlich nicht von heute auf morgen geschehen, zudem die Drei ja auch erst einmal wieder zueinander finden müssen.<br />
<br />
Die <b>Avatarperson</b> für die dritte Person im Bunde ist grundsätzlich frei, sollte aber männlich gelesen sein und zum Alter der Gruppe passen. Der <b>Name und ihr Beruf</b> sind selbstverständlich frei. Er sollte aber nicht unbedingt Excubitor sein. Er muss zudem zwingend in Detroit aufgewachsen sein. Das Alter ist 32 Jahre.<br />
<br />
Ich bin eine recht langsame Posterin, bin aber stets mit Herz und Seele dabei ♥ Toll wäre also, wenn du entweder auch ein eher 3-4 wöchentliches Tempo hast, oder aber kein Problem mit meinem Tempo hast. Wir haben hier einige, die fixer posten, sodass andere Szenen kein Problem darstellen sollten! Wichtig wäre mir nur, dass wir Kontakt halten. Ich schnacke gerne über meine Charaktere und brainstorme. Discord wäre also von Vorteil, damit wir in Kontakt bleiben können! Meld dich also einfach gern und wir gucken weiter ♥ Ich würd mich freuen!</div>
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<a href="URL ZUM GESUCH" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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