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		<title><![CDATA[paint it black - Besonderes]]></title>
		<link>https://php.paintblack.de/</link>
		<description><![CDATA[paint it black - https://php.paintblack.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 16:17:13 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[deine wange küsst sich kalt]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=843</link>
			<pubDate>Sun, 12 Oct 2025 16:02:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=249">Hermann Venner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=843</guid>
			<description><![CDATA[<div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><span style="font-size: 12px; line-height: 22px;"><em>Mir geht es nicht gut. <br />
<br />
Mit dem Kraftaufwand, den ich brauche, um mich am Leben und bei Besinnung zu erhalten, hätte ich die Pyramiden aufbauen können.</em> <br />
<br />
<strong>Franz Kafka</strong></span><br />
<br />
<br />
— Heute stützt du dich stärker auf deinen Gehstock. Das Wetter, nimmst du an. Bei dir zuhause sagt man, wenns im Knie zieht, kommt Besuch. “Leider selten jemand, den man sehen möchte.” Die Miene höflich, in den Augen ein Funkeln. Ehe du zumachen kannst, hat Venner schon die Hand an der Tür.</strong><br/></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Viktor Horacek, <b style="color: #aaaaaa;">gesucht</b></div><div class="ges1">Na, das wird ja wohl kein Lächeln gewesen sein? Sein Mund ist nur kurz schiefgewesen – nicht, dass Venner deinetwegen noch gute Laune kriegt. Deinen ironischen Charme servierst du mit der dekorierten Finesse eines Desserts, das später schwer im Magen liegt. Muss einem schmecken, ansonsten mal mit nem Absacker nachspülen. Danach erträgt sich deine Melancholie auch besser. Irgendwas über glanzvolle Tage. Schlimm, ganz bestimmt, dieses leidige Gefühl, einer untergegangenen Elite anzugehören. Kann das einer mit der kleinsten Violine der Welt hinterlegen? <br />
<br />
Lieber Édith Piaf vom Plattenspieler. In einer kultivierten Lässigkeit platzierst du dich auf der Chaiselongue, mit elegantem Schwung im Handgelenk erlischt das Streichholz. Du atmest Zigarettenrauch in die Luft, gewohnt prätentiös, auch bei dem, “was der Zauberrat verboten hat.” Wie meinst du das und was bedeutet die listige Kurve im Mundwinkel, man kriegt dich nie ganz zu fassen. Du lässt dich gern in die Ecke drängen, weil es ein so großer Triumph ist, im letzten Moment den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Ein Leben als Entfesselungskünstler. <br />
<br />
Hat vielleicht auch mit Flucht zu tun, das hier. Da existieren dunkle Kapitel, die du Venner nicht lesen lässt. Morgens an der Bettkante hältst du inne, als müsstest du abwägen, ob du dem Tag wirklich eine Chance geben willst. Bei eurer letzten Begegnung hat sich das schwarzmagische Narbengewebe ja noch nicht zum Oberschenkel gestreckt. Kann er nächstes Mal wieder was von der Kräutersalbe mitbringen? Als würde das irgendetwas lindern. Delusional, findet Venner. Neurotisch. Mit “eitel” könntest du leben.<br />
<br />
Dabei bist du dir nicht zu fein. Krempelst die Ärmel hoch. Ist das Blut am Revers deines Sakkos? Unverstanden von der Gesellschaft sortierst du deine Prioritäten. Aktivismus ohne schockierende Schlagzeile im Falkenkurier ist dir leider zu zahm.  </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Hermann Venner, <b style="color: #aaaaaa;">sucht</b></div><div class="ges2">Unpolitisch, sagt er über sich. Feige, sagst du. Die Provokation löst was aus, hier gehts um Grundsätze. Wenn du eine Beschäftigung brauchst, meint Venner, fang doch Stricken an? Kostet dich auch nicht das Bein. “Heuchler” also, da muss er lachen und ihm reizt was die Lungen, das grausiger klingt als Raucherhusten. In der Brust vernarbt die Anwendung schwarzer Magie. Setzt ihr beide aus Überzeugung ein, seine eben Profit. Skrupellosigkeit gehört wie Diskretion zur Stellenbeschreibung als Schwarzmarkthändler. <br />
<br />
“Von nichts kommt nichts” sagt einer, der als Kind nichts hatte. Du hattest mal genug, und findest: Es gibt mehr als Geld im Leben. Dein Vorwurf, er nutze das Spinnennetz nur aus, statt zu kämpfen, fällt ihm von der zuckenden Schulter. Was zum Reinsteigern. Früher oder später werden Grausamkeiten ausgesprochen. Manchmal geht man dann lieber nach Hause. Manchmal nimmt man lieber nach “War nicht so gemeint, ist mir rausgerutscht” und “Dir kann nur rausrutschen, was vorher schon drin war” einen tiefen Atemzug. <br />
<br />
Als Olivenzweig die versöhnliche Hand, und in der hat er nichts anzubieten außer sich selbst. Ein romantisiertes Verlustgeschäft.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Ein Hi zum Ende! Hier gehts um eine Dynamik auf Augenhöhe. Da kann man sich gegenseitig die Wunden lecken – oder den Finger in diese drücken. Das führt zu keiner festen Partnerschaft, sondern zu geteilten Nächten, in denen man nach drei Gläschen Cognac zusammen versackt. Sich Zeit nehmen – und wissen, wann mans übertrieben hat. Reicht wieder. Immer so lange, bis es die Brust beschwert. Nur was eigentlich? <br />
<ul>
<li><strong>Vollständiger Name</strong> und <strong>Face Claim</strong> stehen dir <strong>frei</strong>, lass uns gerne über deine Vorstellung vom Charakter sprechen. </li>
<li>Das Alter liegt zwischen <strong>45–52 Jahren</strong>. </li>
<li>Böhmen als erster Impuls, seine <strong>Herkunft</strong> steht dir aber <strong>frei</strong>. (Verarmter) Landadel, Bildungsbürgertum o. kaufmännischer Stand als Kontrast zu Venner aus der Arbeiterklasse.</li>
<li><strong>Selbstständig</strong>, gerne handwerklich-ästhetisch. Schneider für Maßanzüge oder Grafiker à Escher sind spontane Einfälle.</li>
<li>Das <strong>vernarbte Bein</strong> aufgrund Anwendung schwarzer Magie ist ein <strong>Vorschlag</strong>, freu mich über alternative Ideen!</li>
<li><strong>Aktiv im Spinnennetz</strong>, über die Jahre radikalisiert.</li>
<li>Kennengelernt haben sie zwischen 1920 und 1940, je nach seiner Vergangenheit. <strong>Seit 3–10 Jahren existiert das intime Verhältnis</strong> mal mehr on, mal mehr off – den Zeitrahmen würd ich gern gemeinsam festlegen.</li>
</ul>
Alltagsbedingt antworte ich gemütlich, bin daher ebenso geduldig; hier sollten wir kompatibel sein. Wichtig ist mir, dass du im IP die Konstellation nicht links liegen lässt. Meine Posts formuliere ich in der 3. Person im Präsens und bin im Durchschnitt bei 350 Wörtern – du schreibst so, wie dus am liebsten tust. In Discord kriegst du mich unter stageblood, freu mich ❤</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="URL ZUM GESUCH" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><span style="font-size: 12px; line-height: 22px;"><em>Mir geht es nicht gut. <br />
<br />
Mit dem Kraftaufwand, den ich brauche, um mich am Leben und bei Besinnung zu erhalten, hätte ich die Pyramiden aufbauen können.</em> <br />
<br />
<strong>Franz Kafka</strong></span><br />
<br />
<br />
— Heute stützt du dich stärker auf deinen Gehstock. Das Wetter, nimmst du an. Bei dir zuhause sagt man, wenns im Knie zieht, kommt Besuch. “Leider selten jemand, den man sehen möchte.” Die Miene höflich, in den Augen ein Funkeln. Ehe du zumachen kannst, hat Venner schon die Hand an der Tür.</strong><br/></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Viktor Horacek, <b style="color: #aaaaaa;">gesucht</b></div><div class="ges1">Na, das wird ja wohl kein Lächeln gewesen sein? Sein Mund ist nur kurz schiefgewesen – nicht, dass Venner deinetwegen noch gute Laune kriegt. Deinen ironischen Charme servierst du mit der dekorierten Finesse eines Desserts, das später schwer im Magen liegt. Muss einem schmecken, ansonsten mal mit nem Absacker nachspülen. Danach erträgt sich deine Melancholie auch besser. Irgendwas über glanzvolle Tage. Schlimm, ganz bestimmt, dieses leidige Gefühl, einer untergegangenen Elite anzugehören. Kann das einer mit der kleinsten Violine der Welt hinterlegen? <br />
<br />
Lieber Édith Piaf vom Plattenspieler. In einer kultivierten Lässigkeit platzierst du dich auf der Chaiselongue, mit elegantem Schwung im Handgelenk erlischt das Streichholz. Du atmest Zigarettenrauch in die Luft, gewohnt prätentiös, auch bei dem, “was der Zauberrat verboten hat.” Wie meinst du das und was bedeutet die listige Kurve im Mundwinkel, man kriegt dich nie ganz zu fassen. Du lässt dich gern in die Ecke drängen, weil es ein so großer Triumph ist, im letzten Moment den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Ein Leben als Entfesselungskünstler. <br />
<br />
Hat vielleicht auch mit Flucht zu tun, das hier. Da existieren dunkle Kapitel, die du Venner nicht lesen lässt. Morgens an der Bettkante hältst du inne, als müsstest du abwägen, ob du dem Tag wirklich eine Chance geben willst. Bei eurer letzten Begegnung hat sich das schwarzmagische Narbengewebe ja noch nicht zum Oberschenkel gestreckt. Kann er nächstes Mal wieder was von der Kräutersalbe mitbringen? Als würde das irgendetwas lindern. Delusional, findet Venner. Neurotisch. Mit “eitel” könntest du leben.<br />
<br />
Dabei bist du dir nicht zu fein. Krempelst die Ärmel hoch. Ist das Blut am Revers deines Sakkos? Unverstanden von der Gesellschaft sortierst du deine Prioritäten. Aktivismus ohne schockierende Schlagzeile im Falkenkurier ist dir leider zu zahm.  </div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Hermann Venner, <b style="color: #aaaaaa;">sucht</b></div><div class="ges2">Unpolitisch, sagt er über sich. Feige, sagst du. Die Provokation löst was aus, hier gehts um Grundsätze. Wenn du eine Beschäftigung brauchst, meint Venner, fang doch Stricken an? Kostet dich auch nicht das Bein. “Heuchler” also, da muss er lachen und ihm reizt was die Lungen, das grausiger klingt als Raucherhusten. In der Brust vernarbt die Anwendung schwarzer Magie. Setzt ihr beide aus Überzeugung ein, seine eben Profit. Skrupellosigkeit gehört wie Diskretion zur Stellenbeschreibung als Schwarzmarkthändler. <br />
<br />
“Von nichts kommt nichts” sagt einer, der als Kind nichts hatte. Du hattest mal genug, und findest: Es gibt mehr als Geld im Leben. Dein Vorwurf, er nutze das Spinnennetz nur aus, statt zu kämpfen, fällt ihm von der zuckenden Schulter. Was zum Reinsteigern. Früher oder später werden Grausamkeiten ausgesprochen. Manchmal geht man dann lieber nach Hause. Manchmal nimmt man lieber nach “War nicht so gemeint, ist mir rausgerutscht” und “Dir kann nur rausrutschen, was vorher schon drin war” einen tiefen Atemzug. <br />
<br />
Als Olivenzweig die versöhnliche Hand, und in der hat er nichts anzubieten außer sich selbst. Ein romantisiertes Verlustgeschäft.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Ein Hi zum Ende! Hier gehts um eine Dynamik auf Augenhöhe. Da kann man sich gegenseitig die Wunden lecken – oder den Finger in diese drücken. Das führt zu keiner festen Partnerschaft, sondern zu geteilten Nächten, in denen man nach drei Gläschen Cognac zusammen versackt. Sich Zeit nehmen – und wissen, wann mans übertrieben hat. Reicht wieder. Immer so lange, bis es die Brust beschwert. Nur was eigentlich? <br />
<ul>
<li><strong>Vollständiger Name</strong> und <strong>Face Claim</strong> stehen dir <strong>frei</strong>, lass uns gerne über deine Vorstellung vom Charakter sprechen. </li>
<li>Das Alter liegt zwischen <strong>45–52 Jahren</strong>. </li>
<li>Böhmen als erster Impuls, seine <strong>Herkunft</strong> steht dir aber <strong>frei</strong>. (Verarmter) Landadel, Bildungsbürgertum o. kaufmännischer Stand als Kontrast zu Venner aus der Arbeiterklasse.</li>
<li><strong>Selbstständig</strong>, gerne handwerklich-ästhetisch. Schneider für Maßanzüge oder Grafiker à Escher sind spontane Einfälle.</li>
<li>Das <strong>vernarbte Bein</strong> aufgrund Anwendung schwarzer Magie ist ein <strong>Vorschlag</strong>, freu mich über alternative Ideen!</li>
<li><strong>Aktiv im Spinnennetz</strong>, über die Jahre radikalisiert.</li>
<li>Kennengelernt haben sie zwischen 1920 und 1940, je nach seiner Vergangenheit. <strong>Seit 3–10 Jahren existiert das intime Verhältnis</strong> mal mehr on, mal mehr off – den Zeitrahmen würd ich gern gemeinsam festlegen.</li>
</ul>
Alltagsbedingt antworte ich gemütlich, bin daher ebenso geduldig; hier sollten wir kompatibel sein. Wichtig ist mir, dass du im IP die Konstellation nicht links liegen lässt. Meine Posts formuliere ich in der 3. Person im Präsens und bin im Durchschnitt bei 350 Wörtern – du schreibst so, wie dus am liebsten tust. In Discord kriegst du mich unter stageblood, freu mich ❤</div>
<br />
<a class="cologeslinks" href="URL ZUM GESUCH" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a class="cologeslinks" href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[what is lost may never be found]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=686</link>
			<pubDate>Wed, 05 Feb 2025 15:42:32 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=33">Atlas Malone</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=686</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><center><i>what is lost may never be found</i></center><br />
Die Straßen von <b>Detroit</b> waren euer Zuhause. Von den sozialpolitischen Unruhen bliebt ihr als Kind größtenteils unberührt, als ob euch die Erwachsenen um euch herum beschützten, als ob ihr in eurer eigenen Welt verschwandet, wann immer ihr nur zusammen wart. In eurem Viertel kannte man sich, in eurem Viertel half man sich, und diese Einstellung hattet ihr füreinander übernommen. Seit Kindesbeinen funktioniertet ihr wie eine Einheit. <b>Unverwüstlich, unbelehrbar, unzertrennlich.</b> Selbst mit dem Heranwachsen bliebt ihr zusammen, teiltet euer Herz, teiltet eure Sorgen, teiltet eure Freude. Alles war möglich, weil ihr euch hattet. Auch die Strapazen der magischen Schulausbildung und viele Abenteuer in der Taschendimension Stellans konnten euch nichts anhaben. Ihr schlugt euch durch das Lernen und die Prüfungen, die Streiche und das Nachsitzen, die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens.<br />
<br />
Bis an jenem Tag, inmitten des letzten Schuljahres, als ihr nicht aufgepasst hattet. Als ihr nur kurz den Blick abgewandt hattet, als ihr nur kurz unachtsam wart. War es die Weite, die euch eure Freundschaft gekostet hat, wie alle sagen? Steckte mehr hinter dem Verschwinden, das euch entzweite? Den Grund hattet ihr nie erfahren, Fakt aber war - <b>ihr wart keine Freunde mehr.</b></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- CLARENCE --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Clarence Gordon , <b>nicht spielbar</b></div><div class="ges1">Clarence war - so habt ihr es erst nach seinem Verschwinden verstanden - das <i>Herz eurer Gruppe</i>. Ein Junge, der sich nie unterkriegen hat lassen, egal welche Widrigkeiten sich ihm in den Weg stellten. Egal zu welcher Uhrzeit, Clarence war es immer, der euch alle einsammelte, um mit euch die Straßen Detroits unsicher zu machen. Er mochte nicht die Person gewesen sein, der die Ideen hatte, der euch allen die Flausen in den Kopf gesetzt hatte, aber er war stets die treibende Kraft dahinter gewesen. Ihr wusstet, dass in seinem Elternhaus nicht immer alles rosig war. Ihr habt oft genug die Streitigkeiten miterlebt, die Clarence mit ihnen hatte. Umso enger habt ihr ihn an euch gedrückt, umso mehr wart ihr füreinander da. Bis er dann verschwunden war. Nur kurz habt ihr ihn aus den Augen gelassen. Nur kurz wart ihr unaufmerksam. Nur kurz hatte er sich von euch entfernt. Was mit ihm passiert ist, wisst ihr nicht. Offiziell wurde er viele Monate später für tot erklärt. Vermutlich war er in den Weiten verloren gegangen. Diese Erklärung habt ihr nie so richtig geglaubt. <i>Wo war Clarence? Was war mit ihm geschehen?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- VALENTYN --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Name frei , <b>gesucht</b></div><div class="ges2"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Du, nie gute Ideen im Kopf, keine Kreativität in den Adern, aber dafür ein <i>Hitzkopf</i>, ein unbeugsames Temperament und ein Herz, das nur für deine Freunde schlug, Fäuste, die jeden in die Knie zwangen, die ein schlechtes Wort über sie verloren. Im Grunde warst du stets das Gegenteil von der besonnenen Elise, vielleicht sogar in Teilen vom akribischen Atlas. Du gingst immer mit dem Kopf zuerst durch die Wand, warst ein <i>Wildfang</i>, warst lebendig und packtest mit an, wo immer du einen Mangel an helfenden Händen erkannt hast. Deine Nächte waren stets kurz. So wirklich zur Ruhe hast du nie gefunden. Nur an diesem einem Abend, als Clarence verschwunden ist. Da bist du eingeschlafen. Hast nichts gesehen. Und seitdem plagen dich <i>Gewissensbisse und Albträume</i>, als könntest du dich damit selbst bestrafen. Auch deine <i>Weltreisen</i> haben dir nicht geholfen. Egal wie viel du meditierst, egal wie viel du nach Vergebung suchst, du bist rastlos. Jetzt in Stellans... vielleicht hilft es dir, mit denen zu reden, die wissen, was du durchmachst.<br />
<br />
<em>Avatarvorschlag: Fabien Frankel, grundsätzlich frei</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ELISE --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Elise Zhao , <b>vergeben</b></div><div class="ges1"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Elise, stets das ruhig sprechende Gewissen der Gruppe. Besonnen, clever, aber durchaus auch sehr gewieft und leidenschaftlich. Die Redewendung <i>"Stille Wasser sind tief"</i> ist vermutlich nur aufgrund von dir erfunden worden, denn deine zurückhaltende und stille Erscheinung täuscht über eine meinungsstarke und gewitzte Persönlichkeit hinweg. In deiner Kindheit warst du oft die Person, die Schmiere stehen musste - aber auch meist die Person, die überhaupt die Idee hatte. Je älter du wurdest, desto stärker wandelte sich dieser Umstand. Doch nach außen bliebst du schüchtern und ruhig, ganz so, wie man es dir beigebracht hatte in dieser Welt.<br />
<br />
Lieber den Mund halten, nie direkt offen aussprechen, was man dachte. So konntest du auch die vielen <i>Erwartungen deiner Eltern</i> erfüllen. Die ostasiatischen Einwanderer wünschten sich ein besseres Leben für ihr Kind, waren aber nicht sparsam an Erwartungen und Wünschen, die sie dir aufdrückten. In Adamas hattest du noch den Entschluss gefasst, nur noch auf deinen eigenen Traum hinzuarbeiten. Doch Clarences Verschwinden veränderte dich. Viele Jahre schienst du traumlos, richtungslos, und folgte letztlich doch den Erwartungen deiner Eltern. Wirkliche Reue empfandest du dafür nicht, doch erst vor wenigen Jahren konntest du deine innere Regungslosigkeit, die Clarences vermeintlicher Tod in dir ausgelöst hatte, abschütteln. Weiterhin spukt Clarence durch deine Gedanken, weiterhin willst du wissen, was mit deinem Freund passiert ist. Denn du hast die <i>Hoffnung</i> nie aufgegeben. Clarence ist vielleicht noch am Leben.<br />
<br />
<em>Avatarvorschlag: Natasha Liu Bordizzo</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ATLAS --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Atlas Malone , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Atlas, aus einer Familie der unteren Mittelschicht stammend, schienst dich ständig Sorgen um das Geld der Familie machen zu müssen. Selbstverständlich wurdest du als Kind möglichst aus den finanziellen Ängsten deiner Eltern herausgehalten, hatte man dir aber stets eingebläut, wie wichtig ein stabiler Job war, wie der, den dein Vater ergriffen hatte. Auch wenn es deiner Familie offiziell verhältnismäßig gut ging, achteten deine Eltern sehr auf ihre Ausgaben - die Zeiten waren nicht so stabil wie sie es gerne gehabt hätten. Entsprechend war dir früh klar, dass du nach deinem Schulabschluss <i>deinen Eltern unter die Arme greifen</i> musstest. Wann immer du aber mit deinen Freunden unterwegs warst, fühltest du dich schwerelos und als könntest du alles schaffen.<br />
<br />
Nach Clarences Verschwinden hast du dir große Vorwürfe gemacht, hast dich irgendwie schuldig gefühlt, obwohl du genauso wie die anderen Zwei nichts dafür konntest. Aber die erfolglosen Suchaktionen fraßen dich innerlich auf. Zorn auf die unfähigen Excubitoren machte sich in dir breit. Selbst auf deinen Cousin, der Excubitor war, warst du wütend, wenngleich es nicht seine Schuld war. Letztlich hast du dich aber entschieden, selbst <i>Excubitor</i> zu werden, um es später einmal selbst zu machen - und natürlich um die Möglichkeit zu haben, Clarences Fall aufzuklären. In letzter Zeit hast du das Gefühl, der Aufklärung ein wenig näher zu kommen, manchmal katapultiert dich das Leben aber auch so weit nach hinten, dass des Rätsels Lösung unendlich weit weg erscheint. Aber du gibst nicht auf. Auch wenn du keine Hoffnung mehr hast, Clarence lebend wieder zu treffen, hast du dir <i>geschworen, herauszufinden, wie und warum er gestorben ist</i>.<br />
<br />
<em>Avatarperson: Robert Pattinson</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Alle drei Freunde, die noch am Leben sind, stehen zwar jeweils mit beiden Beinen im Leben, aber für sie war das Leben nie mehr so unbesorgt nach dem Verschwinden von Clarence wie zuvor. Es hat ihr Leben für immer verändert und jeder von ihnen ging ganz anders damit um. Fest steht, sie haben sich nach dem Verschwinden von Clarence auseinander gelebt. Jedes gemeinsames Lachen löste Schuldgefühle aus, jedes Grübeln über den Verbleib des Freundes löste Sorgen aus. Keiner hatte ihnen geholfen, damit umzugehen, entsprechend trennten sich ihre Wege. Jetzt als Erwachsene sollen sie aber wieder zusammen treffen und endlich herausfinden, was mit Clarence wirklich passiert ist.<br />
<br />
Die Möglichkeiten dafür sind sehr unterschiedlich - wir können gemeinsam überlegen, was passiert ist, wir können uns aber auch "kapitelweise" herantasten, was passiert sein könnte und geben uns gegenseitig Hinweise. <b>Mein Plan ist es jedenfalls im Inplay das Verschwinden von Clarence aufzuklären.</b> Das soll natürlich nicht von heute auf morgen geschehen, zudem die Drei ja auch erst einmal wieder zueinander finden müssen.<br />
<br />
Die <b>Avatarperson</b> für die dritte Person im Bunde ist grundsätzlich frei, sollte aber männlich gelesen sein und zum Alter der Gruppe passen. Der <b>Name und ihr Beruf</b> sind selbstverständlich frei. Er sollte aber nicht unbedingt Excubitor sein. Er muss zudem zwingend in Detroit aufgewachsen sein. Das Alter ist 32 Jahre.<br />
<br />
Ich bin eine recht langsame Posterin, bin aber stets mit Herz und Seele dabei ♥ Toll wäre also, wenn du entweder auch ein eher 3-4 wöchentliches Tempo hast, oder aber kein Problem mit meinem Tempo hast. Wir haben hier einige, die fixer posten, sodass andere Szenen kein Problem darstellen sollten! Wichtig wäre mir nur, dass wir Kontakt halten. Ich schnacke gerne über meine Charaktere und brainstorme. Discord wäre also von Vorteil, damit wir in Kontakt bleiben können! Meld dich also einfach gern und wir gucken weiter ♥ Ich würd mich freuen!</div>
<br />
<a href="URL ZUM GESUCH" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><center><i>what is lost may never be found</i></center><br />
Die Straßen von <b>Detroit</b> waren euer Zuhause. Von den sozialpolitischen Unruhen bliebt ihr als Kind größtenteils unberührt, als ob euch die Erwachsenen um euch herum beschützten, als ob ihr in eurer eigenen Welt verschwandet, wann immer ihr nur zusammen wart. In eurem Viertel kannte man sich, in eurem Viertel half man sich, und diese Einstellung hattet ihr füreinander übernommen. Seit Kindesbeinen funktioniertet ihr wie eine Einheit. <b>Unverwüstlich, unbelehrbar, unzertrennlich.</b> Selbst mit dem Heranwachsen bliebt ihr zusammen, teiltet euer Herz, teiltet eure Sorgen, teiltet eure Freude. Alles war möglich, weil ihr euch hattet. Auch die Strapazen der magischen Schulausbildung und viele Abenteuer in der Taschendimension Stellans konnten euch nichts anhaben. Ihr schlugt euch durch das Lernen und die Prüfungen, die Streiche und das Nachsitzen, die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens.<br />
<br />
Bis an jenem Tag, inmitten des letzten Schuljahres, als ihr nicht aufgepasst hattet. Als ihr nur kurz den Blick abgewandt hattet, als ihr nur kurz unachtsam wart. War es die Weite, die euch eure Freundschaft gekostet hat, wie alle sagen? Steckte mehr hinter dem Verschwinden, das euch entzweite? Den Grund hattet ihr nie erfahren, Fakt aber war - <b>ihr wart keine Freunde mehr.</b></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- CLARENCE --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Clarence Gordon , <b>nicht spielbar</b></div><div class="ges1">Clarence war - so habt ihr es erst nach seinem Verschwinden verstanden - das <i>Herz eurer Gruppe</i>. Ein Junge, der sich nie unterkriegen hat lassen, egal welche Widrigkeiten sich ihm in den Weg stellten. Egal zu welcher Uhrzeit, Clarence war es immer, der euch alle einsammelte, um mit euch die Straßen Detroits unsicher zu machen. Er mochte nicht die Person gewesen sein, der die Ideen hatte, der euch allen die Flausen in den Kopf gesetzt hatte, aber er war stets die treibende Kraft dahinter gewesen. Ihr wusstet, dass in seinem Elternhaus nicht immer alles rosig war. Ihr habt oft genug die Streitigkeiten miterlebt, die Clarence mit ihnen hatte. Umso enger habt ihr ihn an euch gedrückt, umso mehr wart ihr füreinander da. Bis er dann verschwunden war. Nur kurz habt ihr ihn aus den Augen gelassen. Nur kurz wart ihr unaufmerksam. Nur kurz hatte er sich von euch entfernt. Was mit ihm passiert ist, wisst ihr nicht. Offiziell wurde er viele Monate später für tot erklärt. Vermutlich war er in den Weiten verloren gegangen. Diese Erklärung habt ihr nie so richtig geglaubt. <i>Wo war Clarence? Was war mit ihm geschehen?</i></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- VALENTYN --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Name frei , <b>gesucht</b></div><div class="ges2"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Du, nie gute Ideen im Kopf, keine Kreativität in den Adern, aber dafür ein <i>Hitzkopf</i>, ein unbeugsames Temperament und ein Herz, das nur für deine Freunde schlug, Fäuste, die jeden in die Knie zwangen, die ein schlechtes Wort über sie verloren. Im Grunde warst du stets das Gegenteil von der besonnenen Elise, vielleicht sogar in Teilen vom akribischen Atlas. Du gingst immer mit dem Kopf zuerst durch die Wand, warst ein <i>Wildfang</i>, warst lebendig und packtest mit an, wo immer du einen Mangel an helfenden Händen erkannt hast. Deine Nächte waren stets kurz. So wirklich zur Ruhe hast du nie gefunden. Nur an diesem einem Abend, als Clarence verschwunden ist. Da bist du eingeschlafen. Hast nichts gesehen. Und seitdem plagen dich <i>Gewissensbisse und Albträume</i>, als könntest du dich damit selbst bestrafen. Auch deine <i>Weltreisen</i> haben dir nicht geholfen. Egal wie viel du meditierst, egal wie viel du nach Vergebung suchst, du bist rastlos. Jetzt in Stellans... vielleicht hilft es dir, mit denen zu reden, die wissen, was du durchmachst.<br />
<br />
<em>Avatarvorschlag: Fabien Frankel, grundsätzlich frei</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ELISE --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Elise Zhao , <b>vergeben</b></div><div class="ges1"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Elise, stets das ruhig sprechende Gewissen der Gruppe. Besonnen, clever, aber durchaus auch sehr gewieft und leidenschaftlich. Die Redewendung <i>"Stille Wasser sind tief"</i> ist vermutlich nur aufgrund von dir erfunden worden, denn deine zurückhaltende und stille Erscheinung täuscht über eine meinungsstarke und gewitzte Persönlichkeit hinweg. In deiner Kindheit warst du oft die Person, die Schmiere stehen musste - aber auch meist die Person, die überhaupt die Idee hatte. Je älter du wurdest, desto stärker wandelte sich dieser Umstand. Doch nach außen bliebst du schüchtern und ruhig, ganz so, wie man es dir beigebracht hatte in dieser Welt.<br />
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Lieber den Mund halten, nie direkt offen aussprechen, was man dachte. So konntest du auch die vielen <i>Erwartungen deiner Eltern</i> erfüllen. Die ostasiatischen Einwanderer wünschten sich ein besseres Leben für ihr Kind, waren aber nicht sparsam an Erwartungen und Wünschen, die sie dir aufdrückten. In Adamas hattest du noch den Entschluss gefasst, nur noch auf deinen eigenen Traum hinzuarbeiten. Doch Clarences Verschwinden veränderte dich. Viele Jahre schienst du traumlos, richtungslos, und folgte letztlich doch den Erwartungen deiner Eltern. Wirkliche Reue empfandest du dafür nicht, doch erst vor wenigen Jahren konntest du deine innere Regungslosigkeit, die Clarences vermeintlicher Tod in dir ausgelöst hatte, abschütteln. Weiterhin spukt Clarence durch deine Gedanken, weiterhin willst du wissen, was mit deinem Freund passiert ist. Denn du hast die <i>Hoffnung</i> nie aufgegeben. Clarence ist vielleicht noch am Leben.<br />
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<em>Avatarvorschlag: Natasha Liu Bordizzo</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- ATLAS --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Atlas Malone , <b>sucht</b></div><div class="ges2"><div style="height: 300px; overflow: auto; padding-right: 15px; scrollbar-width: thin;">Atlas, aus einer Familie der unteren Mittelschicht stammend, schienst dich ständig Sorgen um das Geld der Familie machen zu müssen. Selbstverständlich wurdest du als Kind möglichst aus den finanziellen Ängsten deiner Eltern herausgehalten, hatte man dir aber stets eingebläut, wie wichtig ein stabiler Job war, wie der, den dein Vater ergriffen hatte. Auch wenn es deiner Familie offiziell verhältnismäßig gut ging, achteten deine Eltern sehr auf ihre Ausgaben - die Zeiten waren nicht so stabil wie sie es gerne gehabt hätten. Entsprechend war dir früh klar, dass du nach deinem Schulabschluss <i>deinen Eltern unter die Arme greifen</i> musstest. Wann immer du aber mit deinen Freunden unterwegs warst, fühltest du dich schwerelos und als könntest du alles schaffen.<br />
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Nach Clarences Verschwinden hast du dir große Vorwürfe gemacht, hast dich irgendwie schuldig gefühlt, obwohl du genauso wie die anderen Zwei nichts dafür konntest. Aber die erfolglosen Suchaktionen fraßen dich innerlich auf. Zorn auf die unfähigen Excubitoren machte sich in dir breit. Selbst auf deinen Cousin, der Excubitor war, warst du wütend, wenngleich es nicht seine Schuld war. Letztlich hast du dich aber entschieden, selbst <i>Excubitor</i> zu werden, um es später einmal selbst zu machen - und natürlich um die Möglichkeit zu haben, Clarences Fall aufzuklären. In letzter Zeit hast du das Gefühl, der Aufklärung ein wenig näher zu kommen, manchmal katapultiert dich das Leben aber auch so weit nach hinten, dass des Rätsels Lösung unendlich weit weg erscheint. Aber du gibst nicht auf. Auch wenn du keine Hoffnung mehr hast, Clarence lebend wieder zu treffen, hast du dir <i>geschworen, herauszufinden, wie und warum er gestorben ist</i>.<br />
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<em>Avatarperson: Robert Pattinson</em></div></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Alle drei Freunde, die noch am Leben sind, stehen zwar jeweils mit beiden Beinen im Leben, aber für sie war das Leben nie mehr so unbesorgt nach dem Verschwinden von Clarence wie zuvor. Es hat ihr Leben für immer verändert und jeder von ihnen ging ganz anders damit um. Fest steht, sie haben sich nach dem Verschwinden von Clarence auseinander gelebt. Jedes gemeinsames Lachen löste Schuldgefühle aus, jedes Grübeln über den Verbleib des Freundes löste Sorgen aus. Keiner hatte ihnen geholfen, damit umzugehen, entsprechend trennten sich ihre Wege. Jetzt als Erwachsene sollen sie aber wieder zusammen treffen und endlich herausfinden, was mit Clarence wirklich passiert ist.<br />
<br />
Die Möglichkeiten dafür sind sehr unterschiedlich - wir können gemeinsam überlegen, was passiert ist, wir können uns aber auch "kapitelweise" herantasten, was passiert sein könnte und geben uns gegenseitig Hinweise. <b>Mein Plan ist es jedenfalls im Inplay das Verschwinden von Clarence aufzuklären.</b> Das soll natürlich nicht von heute auf morgen geschehen, zudem die Drei ja auch erst einmal wieder zueinander finden müssen.<br />
<br />
Die <b>Avatarperson</b> für die dritte Person im Bunde ist grundsätzlich frei, sollte aber männlich gelesen sein und zum Alter der Gruppe passen. Der <b>Name und ihr Beruf</b> sind selbstverständlich frei. Er sollte aber nicht unbedingt Excubitor sein. Er muss zudem zwingend in Detroit aufgewachsen sein. Das Alter ist 32 Jahre.<br />
<br />
Ich bin eine recht langsame Posterin, bin aber stets mit Herz und Seele dabei ♥ Toll wäre also, wenn du entweder auch ein eher 3-4 wöchentliches Tempo hast, oder aber kein Problem mit meinem Tempo hast. Wir haben hier einige, die fixer posten, sodass andere Szenen kein Problem darstellen sollten! Wichtig wäre mir nur, dass wir Kontakt halten. Ich schnacke gerne über meine Charaktere und brainstorme. Discord wäre also von Vorteil, damit wir in Kontakt bleiben können! Meld dich also einfach gern und wir gucken weiter ♥ Ich würd mich freuen!</div>
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<a href="URL ZUM GESUCH" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[And if I had a dollar from the ones that didn't believe...]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=308</link>
			<pubDate>Sun, 14 Jan 2024 18:00:30 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=84">Elise Zhao</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=308</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Kendra, 38 Jahre alt, <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du bist durch und durch eine Rebellin mit viel eigener Meinung. Schon als kleines Mädchen hast du dich geweigert Kleider zu tragen, schließlich waren Hosen so viel praktischer! Vor allem wenn man sich auf dem Pausenhof mit den Jungs prügeln wollte. Deinen Eltern hast du damit früh den letzten Nerv geraubt. Du wolltest immer genau das, was du nicht haben konntest. Warst nicht lieb und artig wie deine große Schwester und ein viel größerer Lausebub‘ als dein Bruder.<br />
Als du dann alt genug warst um die Welt wirklich zu verstehen in der du lebtest, da fiel dir doch recht früh, irgendwie gefällt dir da einiges so gar nicht – die Gesellschaftsbilder von Mann und Frau und die ungleiche Behandlung letzterer. Das ging so nicht! Schon früh setztes du dich für die ein, die sich nicht trauten den Mund aufzumachen und es wunderte wohl auch keinen, dass du nach deinem Abschluss von Adamas in die Politik gingst.<br />
Knackige 38 Jahre alt bist du jetzt und hast es auch direkt mit dem Mindestalter in der Zauberrat der USA geschafft. Auf deinem Weg hast du dir inzwischen so einige Feinde gemacht, aber auch Vertraute und treue Anhänger*innen.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Elise Zhao, <b>sucht</b></div><div class="ges2">Elise lerntest du noch während des Krieges kennen. Die Sinmastämmige Zauberin schloss sich dir und deinem Ambitionen an, inzwischen hattest du dir in den USA schließlich einen Namen gemacht. Elise so erkanntest du direkt, war die Art von Menschen die du um dich brauchtest, um deine Politik weiter voranzutreiben.<br />
Mag die Asiatin auf viele unscheinbar und ruhig wirken – so weißt du ganz genau, dass ihr Organisationstalent und ihre Ideen deinen Wahlkampf letztlich die richtige Würze zum Gewinn verschafft hat. <br />
Du zählst Elise heute zu deinen engsten Vertrauten, es ist also nicht verwunderlich, dass du ihr nach deiner erfolgreichen Wahl auch direkt einen Job als deine Beraterin angeboten hast und sie dir nach Stellans folgte. Du vertraust ihrer Meinung, ihrem Urteil beinahe blind.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallo und herzlich willkommen am Ende dieses Gesuches. Gesucht wird hier nach der lieben <b>Kendra</b> einem recht jungen Zauberratsmitglied der USA. Kendra fiel schon in jungen Jahren auf, als Kind fing es mit der untypischen Kleidungswahl an, als junge Frau weigerte sich die Zauberin dann außerdem zu heiraten. Lieber beschäftigte sie sich mit Protesten und Aufforderungen zur Selbstbestimmung der Frauen. <br />
Sie ist „das Gesicht“ der feministischen Bewegung des magischen Amerikas. Bei der letzten Wahl für den amerikanischen Zauberrat wurde sie schließlich erfolgreich gewählt. Zuspruch erhält Kendra vornehmlich von dein weiblichen Teilen der magischen Bevölkerung.<br />
Name und Avatar sind lediglich Vorschläge. Die Figur von Elises Vorgesetzten und Vertrauten war kurzzeitig schon besetzt, bis auf den gemeinsamen beruflichen Weg gäbe es hier allerdings nichts zu beachten. <br />
<br />
Kendra nimmt natürlich nicht nur die Rolle von Elises Vorgesetzten ein, sondern eben auch die einer Politikerin. Am Forum sind weitere Ratsmitglieder vertreten, die mit Sicherheit auch Anschluss anbieten würden. Diesbezüglich wird sich dann natürlich auch eine gewisse Bereitschaft gesucht, sich mit dem Team in den konstruktiven Austausch zu begeben bezüglich Inplayrelevanter Planungen und ähnlichem. </div>
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<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=308&pid=1405#pid1405" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Kendra, 38 Jahre alt, <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Du bist durch und durch eine Rebellin mit viel eigener Meinung. Schon als kleines Mädchen hast du dich geweigert Kleider zu tragen, schließlich waren Hosen so viel praktischer! Vor allem wenn man sich auf dem Pausenhof mit den Jungs prügeln wollte. Deinen Eltern hast du damit früh den letzten Nerv geraubt. Du wolltest immer genau das, was du nicht haben konntest. Warst nicht lieb und artig wie deine große Schwester und ein viel größerer Lausebub‘ als dein Bruder.<br />
Als du dann alt genug warst um die Welt wirklich zu verstehen in der du lebtest, da fiel dir doch recht früh, irgendwie gefällt dir da einiges so gar nicht – die Gesellschaftsbilder von Mann und Frau und die ungleiche Behandlung letzterer. Das ging so nicht! Schon früh setztes du dich für die ein, die sich nicht trauten den Mund aufzumachen und es wunderte wohl auch keinen, dass du nach deinem Abschluss von Adamas in die Politik gingst.<br />
Knackige 38 Jahre alt bist du jetzt und hast es auch direkt mit dem Mindestalter in der Zauberrat der USA geschafft. Auf deinem Weg hast du dir inzwischen so einige Feinde gemacht, aber auch Vertraute und treue Anhänger*innen.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Elise Zhao, <b>sucht</b></div><div class="ges2">Elise lerntest du noch während des Krieges kennen. Die Sinmastämmige Zauberin schloss sich dir und deinem Ambitionen an, inzwischen hattest du dir in den USA schließlich einen Namen gemacht. Elise so erkanntest du direkt, war die Art von Menschen die du um dich brauchtest, um deine Politik weiter voranzutreiben.<br />
Mag die Asiatin auf viele unscheinbar und ruhig wirken – so weißt du ganz genau, dass ihr Organisationstalent und ihre Ideen deinen Wahlkampf letztlich die richtige Würze zum Gewinn verschafft hat. <br />
Du zählst Elise heute zu deinen engsten Vertrauten, es ist also nicht verwunderlich, dass du ihr nach deiner erfolgreichen Wahl auch direkt einen Job als deine Beraterin angeboten hast und sie dir nach Stellans folgte. Du vertraust ihrer Meinung, ihrem Urteil beinahe blind.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallo und herzlich willkommen am Ende dieses Gesuches. Gesucht wird hier nach der lieben <b>Kendra</b> einem recht jungen Zauberratsmitglied der USA. Kendra fiel schon in jungen Jahren auf, als Kind fing es mit der untypischen Kleidungswahl an, als junge Frau weigerte sich die Zauberin dann außerdem zu heiraten. Lieber beschäftigte sie sich mit Protesten und Aufforderungen zur Selbstbestimmung der Frauen. <br />
Sie ist „das Gesicht“ der feministischen Bewegung des magischen Amerikas. Bei der letzten Wahl für den amerikanischen Zauberrat wurde sie schließlich erfolgreich gewählt. Zuspruch erhält Kendra vornehmlich von dein weiblichen Teilen der magischen Bevölkerung.<br />
Name und Avatar sind lediglich Vorschläge. Die Figur von Elises Vorgesetzten und Vertrauten war kurzzeitig schon besetzt, bis auf den gemeinsamen beruflichen Weg gäbe es hier allerdings nichts zu beachten. <br />
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Kendra nimmt natürlich nicht nur die Rolle von Elises Vorgesetzten ein, sondern eben auch die einer Politikerin. Am Forum sind weitere Ratsmitglieder vertreten, die mit Sicherheit auch Anschluss anbieten würden. Diesbezüglich wird sich dann natürlich auch eine gewisse Bereitschaft gesucht, sich mit dem Team in den konstruktiven Austausch zu begeben bezüglich Inplayrelevanter Planungen und ähnlichem. </div>
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<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=308&pid=1405#pid1405" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Cigarettes & Feelings]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=289</link>
			<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 11:24:35 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=28">Lorraine Stirling</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=289</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><center><i>Cigarettes & Feelings</i></center><br />
Du drückst deine Zigarette auf dem Boden mit deiner Schuhsohle aus. Ein Familienfreund. Das bist du. Und wann immer sie dich anderen vorstellen, bist du auch nicht mehr.<br />
<br />
Dabei bist du mit Lorraine aufgewachsen. Hast mit ihr den Hafen von Edinburgh unsicher gemacht, bist mit ihr von einem Ende der Stadt zur nächsten, und wart füreinander die erste große Liebe. Für Thomas, auch wenn sich alles in dir sträubte, bist du im Krieg an der Front zu einem guten Freund geworden. Die dortigen Erlebnisse haben auch zusammengeschweißt, denn das, was ihr gesehen habt, können andere nur schwer verstehen. Das kann nicht einmal Lorraine verstehen. Aber sie hat schon vor langer Zeit aufgehört dich zu verstehen, zu sehen, oder? Andererseits scheint sie dich genauso gut durchschauen zu können, wie früher. <br />
<br />
Du balancierst zwischen Melancholie der Vergangenheit und dem Nachvorneblicken in eine eigenständige Zukunft. An der Hand deine Patentochter, die Verkörperung deines gebrochenen Herzens. Du willst alles, aber schaust ins Nichts. Du bist nur ein Familienfreund. Du zündest eine neue Zigarette an und gehst weiter.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Callum, 40 +/- Jahre, <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Früher hattest du den <i>Kopf in den Wolken</i>. Als Kind war dir kein Abenteuer zu groß, kein Spiel zu schwierig, kein Weg zu weit. Du hattest zahlreiche Flausen im Kopf, denen du auch stets nachgingst, als könntest du sonst etwas verpassen. So hast du auch Lorraine immer mit dir mitgerissen, die von Zuhause eigentlich nur Traditionen und Regeln kannte. Du hast jeden angesteckt, der auch nur ein wenig empfänglich war. Auch heute kannst du andere noch zum Lachen bringen, selbst wenn ihnen nicht danach zu Mute ist. Aber du bist etwas gediegener geworden. Jetzt weißt du ein wenig mehr, was du vom Leben willst, auch wenn du augenscheinlich auf nichts hinzuarbeiten scheinst. <i>Du hast keinen Ring am Finger, du hast keine Kinder, du bist in deinem Beruf mehr als zufrieden.</i> Manchmal fragen dich die Leute, wo du nur hinwillst. Dabei weißt du genau, wie du dein Leben gerne gehabt hättest. Den Ehering an deinem und Lorraines Finger, Greer deine eigene Tochter und du nicht nur der Pate, höher, weiter, schneller, unaufhaltsam.<br />
<br />
Stattdessen dachtest du, müsstest du Mann genug sein, und dich der <i>Armee</i> anschließen. Dein Familiar zurücklassen, deine Ängste zurücklassen, den Kopf aus den Wolken nehmen, die Vergangenheit vergessen. An der Front fandest du in Thomas einen guten Freund, wenn nicht sogar deinen Besten. Immerhin haben euch die Erlebnisse zusammengeschweißt. Der Mann, der dir einst im Dorn im Auge war, war nun ein Verbündeter, ein Vertrauter. Und noch immer holt dich der Krieg ein, obwohl du ihn überlebt hast, obwohl du zurückgekehrt bist. Scheinbar kannst du nichts einfach so hinter dir lassen, oder? Auch dein Kopf ist nicht mehr so sehr in den Wolken wie früher. Es hat sich einfach alles so verflucht verändert.<br />
<br />
<em>Avatarvorschlag: Sam Heughan? Sam Claflin? Tom Hiddleston?</em></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Lorraine & Thomas, <b>suchen</b></div><div class="ges2">Sie war deine beste Freundin, deine erste Liebe. Ihr seid <i>zusammen in Edinburgh aufgewachsen</i> und dir hat ihr loses Mundwerk immer gefallen. Die spitze Zunge hat sie aber nur gezeigt, wenn ihr Kinder untereinander wart. Ihre Erziehung war zu streng, zu konservativ, als dass sie Zuhause zu Tisch frech sein durfte. Schnell wurde ihr beigebracht, dass es ihr oberstes Ziel war, Ehefrau und Mutter zu werden. Die Beziehung, die ihr während Adamas führtet, wurde geduldet, aber du warst den Balfours zu ungestüm, zu planlos, zu verantwortungslos. Als sich Lorraine aufgrund des Drucks von dir <i>trennte</i>, zerbrach für dich eine Welt, die du schnell wieder zusammensetzen musstest. Derweil fand Lorraine nur kurz darauf ihren Ehemann und bekam mit Greer eine kleine Tochter. Wo du dich fernhalten wolltest, versuchte sie dich <i>zurück in ihr Leben zu zwingen</i>, als könnte sie dich trotz allem nicht loslassen. Grausam ist sie zu dir, und trotzdem übernahmst du die Patenschaft, bliebst in der Nähe, wurdest zum Familienfreund. Wie sie wirklich denkt und fühlt, das weißt du schon lange nicht mehr. Lorraine Stirling scheint sich einfach ihrer Rolle unterworfen zu haben. Vielleicht hat sie schon selbst vergessen, wer sie eigentlich war.<br />
<br />
Er ist dein bester Freund. Zu Beginn hast du einen Feind in ihm gesucht. Er hat dir schließlich vermeintlich die Frau geklaut, und auch wenn du dich zusammengerissen und nichts gesagt hast, war er <i>alles, was du verabscheut hast</i>. Unfreiwillig habt ihr euch im Krieg an der Front wiedergesehen. Dort hat nichts davon mehr gezählt, nichts davon war mehr wichtig. Dort zählte nur Kameradschaft und Überleben. Ihr habt euch wortwörtlich gegenseitig gerettet. Ihr standet euch bei, ihr halft euch, ihr schütztet euch. Der <i>Krieg hat euch zusammengeschweißt</i>. Jetzt scheint es dir, als könnte nur Thomas dich gänzlich verstehen. An manchen Tagen ist er dir so nah, da könntet ihr Brüder sein, versteht euch stumm und nur mit wissenden Blicken. Du könntest ihn nicht verraten, es würde dich zerreißen. Selbst wenn du von seinen Affären erfährst?<br />
<br />
<em>Avatare: Keira Knightley & Cillian Murphy</em></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallihallo ♥ Wir sind Julia (Thomas) und Lorraine (nym) und suchen einen ganz wichtigen Menschen für unsere zwei Charaktere. Zum Einen eben den Familienfreund, der zu den Beiden jeweils ganz besondere Beziehungen pflegt, zum anderen natürlich auch eine Person, mit der wir ein wenig Drama ausspielen können. Dabei sollst du dich aber <i>in keinsterweise nur als plot device oder als drittes Rad am Wagen fühlen</i>. Im Gegenteil, wir wollen mit dir zusammen planen und spielen, und was am Ende dabei rauskommt, ist für uns völlig egal :> Daher bist du auch herzlich eingeladen deine eigenen Ideen mitzubringen. Falls du also schon eine Idee hast und die sich verbinden lässt - immer her damit. Es soll am Ende ja auch <i>DEIN Charakter</i> werden!<br />
<br />
Ob die Gefühle zwischen Lorraine und Callum wieder aufflammen und alles etwas durchwirbeln, oder sie ihre Chance einfach verpasst haben oder sich sogar überwerfen, oder ob Thomas und er jetzt best buddies sind oder sich doch noch an die Gurgel gehen, können wir alles gerne besprechen. Wir sind da sehr offen ♥ seine Patentochter ist reserviert und stößt auch bald dazu. Darüber hinaus wird Lorraines Familie in Form eines älteren Bruders bespielt, sodass da unmittelbar noch mehr Anhang ist. Die jüngere Schwester wird gesucht. Und sowieso kriegen wir noch mehr Relations mit ihm hin, <i>an Anschluss mangelt es nicht</i>.<br />
<br />
Sein Name sollte schottisch sein, da er eben zwingend aus <b>Edinburgh</b> stammt, aber ansonsten ist der völlig frei. Das <b>Alter</b> ist +/- 1 Jahr auch relativ fix. Dafür ist <i>der Beruf und der Avatar nur ein Vorschlag</i>, lass uns da einfach sprechen, was und wer dir so einfällt und wir gucken dann :><br />
<br />
Wir sind Beide eher gemütlich unterwegs, was das Posten angeht. Nym bisschen flotter als Julia, aber dafür haben wir wirklich eine Engelsgeduld. Uns ist einfach wichtig, dass wir regelmäßig Kontakt halten und da merken, dass du noch Interesse hast. Sonst sind wir wirklich pflegeleicht. Hau gerne nym in Discord an! Bis bald! ♥</div>
<br />
<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=289" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologes">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><center><i>Cigarettes & Feelings</i></center><br />
Du drückst deine Zigarette auf dem Boden mit deiner Schuhsohle aus. Ein Familienfreund. Das bist du. Und wann immer sie dich anderen vorstellen, bist du auch nicht mehr.<br />
<br />
Dabei bist du mit Lorraine aufgewachsen. Hast mit ihr den Hafen von Edinburgh unsicher gemacht, bist mit ihr von einem Ende der Stadt zur nächsten, und wart füreinander die erste große Liebe. Für Thomas, auch wenn sich alles in dir sträubte, bist du im Krieg an der Front zu einem guten Freund geworden. Die dortigen Erlebnisse haben auch zusammengeschweißt, denn das, was ihr gesehen habt, können andere nur schwer verstehen. Das kann nicht einmal Lorraine verstehen. Aber sie hat schon vor langer Zeit aufgehört dich zu verstehen, zu sehen, oder? Andererseits scheint sie dich genauso gut durchschauen zu können, wie früher. <br />
<br />
Du balancierst zwischen Melancholie der Vergangenheit und dem Nachvorneblicken in eine eigenständige Zukunft. An der Hand deine Patentochter, die Verkörperung deines gebrochenen Herzens. Du willst alles, aber schaust ins Nichts. Du bist nur ein Familienfreund. Du zündest eine neue Zigarette an und gehst weiter.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Callum, 40 +/- Jahre, <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Früher hattest du den <i>Kopf in den Wolken</i>. Als Kind war dir kein Abenteuer zu groß, kein Spiel zu schwierig, kein Weg zu weit. Du hattest zahlreiche Flausen im Kopf, denen du auch stets nachgingst, als könntest du sonst etwas verpassen. So hast du auch Lorraine immer mit dir mitgerissen, die von Zuhause eigentlich nur Traditionen und Regeln kannte. Du hast jeden angesteckt, der auch nur ein wenig empfänglich war. Auch heute kannst du andere noch zum Lachen bringen, selbst wenn ihnen nicht danach zu Mute ist. Aber du bist etwas gediegener geworden. Jetzt weißt du ein wenig mehr, was du vom Leben willst, auch wenn du augenscheinlich auf nichts hinzuarbeiten scheinst. <i>Du hast keinen Ring am Finger, du hast keine Kinder, du bist in deinem Beruf mehr als zufrieden.</i> Manchmal fragen dich die Leute, wo du nur hinwillst. Dabei weißt du genau, wie du dein Leben gerne gehabt hättest. Den Ehering an deinem und Lorraines Finger, Greer deine eigene Tochter und du nicht nur der Pate, höher, weiter, schneller, unaufhaltsam.<br />
<br />
Stattdessen dachtest du, müsstest du Mann genug sein, und dich der <i>Armee</i> anschließen. Dein Familiar zurücklassen, deine Ängste zurücklassen, den Kopf aus den Wolken nehmen, die Vergangenheit vergessen. An der Front fandest du in Thomas einen guten Freund, wenn nicht sogar deinen Besten. Immerhin haben euch die Erlebnisse zusammengeschweißt. Der Mann, der dir einst im Dorn im Auge war, war nun ein Verbündeter, ein Vertrauter. Und noch immer holt dich der Krieg ein, obwohl du ihn überlebt hast, obwohl du zurückgekehrt bist. Scheinbar kannst du nichts einfach so hinter dir lassen, oder? Auch dein Kopf ist nicht mehr so sehr in den Wolken wie früher. Es hat sich einfach alles so verflucht verändert.<br />
<br />
<em>Avatarvorschlag: Sam Heughan? Sam Claflin? Tom Hiddleston?</em></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Lorraine & Thomas, <b>suchen</b></div><div class="ges2">Sie war deine beste Freundin, deine erste Liebe. Ihr seid <i>zusammen in Edinburgh aufgewachsen</i> und dir hat ihr loses Mundwerk immer gefallen. Die spitze Zunge hat sie aber nur gezeigt, wenn ihr Kinder untereinander wart. Ihre Erziehung war zu streng, zu konservativ, als dass sie Zuhause zu Tisch frech sein durfte. Schnell wurde ihr beigebracht, dass es ihr oberstes Ziel war, Ehefrau und Mutter zu werden. Die Beziehung, die ihr während Adamas führtet, wurde geduldet, aber du warst den Balfours zu ungestüm, zu planlos, zu verantwortungslos. Als sich Lorraine aufgrund des Drucks von dir <i>trennte</i>, zerbrach für dich eine Welt, die du schnell wieder zusammensetzen musstest. Derweil fand Lorraine nur kurz darauf ihren Ehemann und bekam mit Greer eine kleine Tochter. Wo du dich fernhalten wolltest, versuchte sie dich <i>zurück in ihr Leben zu zwingen</i>, als könnte sie dich trotz allem nicht loslassen. Grausam ist sie zu dir, und trotzdem übernahmst du die Patenschaft, bliebst in der Nähe, wurdest zum Familienfreund. Wie sie wirklich denkt und fühlt, das weißt du schon lange nicht mehr. Lorraine Stirling scheint sich einfach ihrer Rolle unterworfen zu haben. Vielleicht hat sie schon selbst vergessen, wer sie eigentlich war.<br />
<br />
Er ist dein bester Freund. Zu Beginn hast du einen Feind in ihm gesucht. Er hat dir schließlich vermeintlich die Frau geklaut, und auch wenn du dich zusammengerissen und nichts gesagt hast, war er <i>alles, was du verabscheut hast</i>. Unfreiwillig habt ihr euch im Krieg an der Front wiedergesehen. Dort hat nichts davon mehr gezählt, nichts davon war mehr wichtig. Dort zählte nur Kameradschaft und Überleben. Ihr habt euch wortwörtlich gegenseitig gerettet. Ihr standet euch bei, ihr halft euch, ihr schütztet euch. Der <i>Krieg hat euch zusammengeschweißt</i>. Jetzt scheint es dir, als könnte nur Thomas dich gänzlich verstehen. An manchen Tagen ist er dir so nah, da könntet ihr Brüder sein, versteht euch stumm und nur mit wissenden Blicken. Du könntest ihn nicht verraten, es würde dich zerreißen. Selbst wenn du von seinen Affären erfährst?<br />
<br />
<em>Avatare: Keira Knightley & Cillian Murphy</em></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Hallihallo ♥ Wir sind Julia (Thomas) und Lorraine (nym) und suchen einen ganz wichtigen Menschen für unsere zwei Charaktere. Zum Einen eben den Familienfreund, der zu den Beiden jeweils ganz besondere Beziehungen pflegt, zum anderen natürlich auch eine Person, mit der wir ein wenig Drama ausspielen können. Dabei sollst du dich aber <i>in keinsterweise nur als plot device oder als drittes Rad am Wagen fühlen</i>. Im Gegenteil, wir wollen mit dir zusammen planen und spielen, und was am Ende dabei rauskommt, ist für uns völlig egal :> Daher bist du auch herzlich eingeladen deine eigenen Ideen mitzubringen. Falls du also schon eine Idee hast und die sich verbinden lässt - immer her damit. Es soll am Ende ja auch <i>DEIN Charakter</i> werden!<br />
<br />
Ob die Gefühle zwischen Lorraine und Callum wieder aufflammen und alles etwas durchwirbeln, oder sie ihre Chance einfach verpasst haben oder sich sogar überwerfen, oder ob Thomas und er jetzt best buddies sind oder sich doch noch an die Gurgel gehen, können wir alles gerne besprechen. Wir sind da sehr offen ♥ seine Patentochter ist reserviert und stößt auch bald dazu. Darüber hinaus wird Lorraines Familie in Form eines älteren Bruders bespielt, sodass da unmittelbar noch mehr Anhang ist. Die jüngere Schwester wird gesucht. Und sowieso kriegen wir noch mehr Relations mit ihm hin, <i>an Anschluss mangelt es nicht</i>.<br />
<br />
Sein Name sollte schottisch sein, da er eben zwingend aus <b>Edinburgh</b> stammt, aber ansonsten ist der völlig frei. Das <b>Alter</b> ist +/- 1 Jahr auch relativ fix. Dafür ist <i>der Beruf und der Avatar nur ein Vorschlag</i>, lass uns da einfach sprechen, was und wer dir so einfällt und wir gucken dann :><br />
<br />
Wir sind Beide eher gemütlich unterwegs, was das Posten angeht. Nym bisschen flotter als Julia, aber dafür haben wir wirklich eine Engelsgeduld. Uns ist einfach wichtig, dass wir regelmäßig Kontakt halten und da merken, dass du noch Interesse hast. Sonst sind wir wirklich pflegeleicht. Hau gerne nym in Discord an! Bis bald! ♥</div>
<br />
<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=289" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[raised in high class conversations]]></title>
			<link>https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=144</link>
			<pubDate>Mon, 21 Aug 2023 20:45:42 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://php.paintblack.de/member.php?action=profile&uid=53">Yekaterina Volkova</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://php.paintblack.de/showthread.php?tid=144</guid>
			<description><![CDATA[</font></style><div id="cologesisidor">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><center><i>Raised in high class conversations<br />
And suppressive situations</i></center><br />
Die magische Oberschicht der Sowjetrepublik Russlands ist stark vernetzt, und obwohl sie wie eine homogene Masse auftreten, doch so unterschiedlich, wie sie nur sein kann. Die Einen fühlten sich im öffentlichen Zurschaustellen ihres Wohlstandes wohl, die anderen versuchten durch kleine Rebellionen aus dem Konstrukt der einflussreichen Familien zu entfliehen. So sind auch Yekaterina Volkova und Isidor Belov Mitglieder bekannter Zauberfamilien, <b>gebeutelt von strengen Hierarchien und hohem Erwartungsdruck</b>, immer darin interessiert den Eltern ihre Ablehnung zu zeigen, nur um kleinlaut zurück ins Elternhaus zu kehren. <br />
<br />
In den letzten zwei Jahren haben sich die reichen Zöglinge in Leningrad angenähert, angefreundet und das Bett geteilt, eine reine <b>Beschäftigungstherapie während langweiliger Familiendinner und propagandistischen Feierlichkeiten</b> der Sowjetrepublik oder des russischen Zauberrats. Im Grunde wart ihr vermutlich die letzten zwei Jahre oft genug betrunken, dass es schon wundersam ist, dass ihr euch überhaupt noch aneinander erinnern könnt. Wäre da nicht ein denkwürdiger, schwarzmagischer Zwischenfall, der eure Freundschaft vorerst entzweit hat. Katya hat Angst vor Isidor, nicht wissend, in was sie da hineingeraten ist.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Isidor Belov, <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Isidor und Yekaterina schienen äußerst ähnlich zu sein. Ein <i>wohlhabendes Elternhaus</i>, Einfluss in den obersten Riegen des magischen Russlands, und die Angewohnheit <i>aus der Reihe zu tanzen</i>. Kein Wunder also, dass sich die Beiden letztlich gut verstanden und immer wieder das Leben feierten. Immer wieder suchte Isidor nach weiteren Beschäftigungen, nach neuen Reizen, nach neuen Geschichten. Das <i>Spinnennetz</i> und die Anwendung schwarzer Magie versprach all das, auch wenn das Risiko in Russland durch die erdrückende Anzahl an Excubitoren und der verhärteten Meinung der Zaubergemeinde nicht gerade gering war. Das Adrenalin beflügelte ihn. Völlig unverständlich, warum es Katya ablehnte, ebenfalls beizutreten und Isidor in die feinen Fäden des Spinnennetzes zu folgen.<br />
<br />
Es sollte eine Feierlichkeit bei Isidor sein, wie immer. Musik, Alkohol, Tanz. Bis Katya ihn im oberen Stockwerk gesucht und durch den Spalt einer angelehnten Tür gesehen hat - zusammen mit <i>Schwarzmagiern und korrupten russischen Excubitoren</i>, die kurzerhand ausgeschaltet wurden. Sie war Zeuge geworden, dass Isidor nicht nur seinen kleine Zeh in das tiefe Meer der Schwarzen Magie gesteckt hat, sondern darin unterzugehen drohte. Kurzerhand verließ sie Russland und quartierte sich in Stellans bei ihrer Familie an. Weit weg von dem Schlamassel, den sie ausnahmsweise nicht einmal freiwillig ausgelöst hatte.<br />
<br />
<em>Avatarvorschlag: Jamie Dornan</em></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Yekaterina Volkova, <b>sucht</b></div><div class="ges2">Im Hause Volkov durfte man als Kind keine Zärtlichkeiten und keine Wärme erwarten. Hier hatten die Kinder Bestnoten vorzubringen und Gehorsam zu leisten. Das Resultat ist eine dysfunktionale Familiendynamik, die jede einzelne Person stark geprägt hat. Für Katya war die einzige Verbindung, die sie zu ihren Eltern gespürt hat, der gemeinsame Zugang zu den schönen Künsten. Kein Wunder also, dass Katya sich schon seit Kindesbeinen an für das Ballett interessiert hatte und entsprechend den disziplinierten und toxischen Weg einer <i>Ballerina am Bolshoi-Theater</i> eingeschlagen hat. Dank des Familiennamens und ihrer Karriere als Tänzerin hat Katya eine <i>gewisse Bekanntheit erlangt</i> - dazu die öffentlichen Affären und Skandale, die ihren Eltern wohl mehrmals Unbehagen bereiteten.<br />
<br />
Dabei war Katya nie abgeschreckt sich im Zweifel auch mit Gewalt zu holen, was sie wollte, oder ihren Körper zu instrumentalisieren - so hatte man es ihr schließlich am Theater beigebracht, so hatte sie es verinnerlicht. Entsprechend war es wenig verwunderlich, dass sie auf Isidors Geständnis, mit schwarzer Magie zu experimentieren und dem Spinnennetz beigetreten zu sein, recht neutral reagierte. Sie hatte schlichtweg kein Interesse ihm zu folgen und lehnte daher die Anwerbungsversuche kategorisch ab. Sie hatte sich der Kunst und dem Tanz verschrieben, das reichte an Loyalitäten. Doch die Beobachtungen, wie weit Isidor abgerutscht war, erschreckte Yekaterina - nicht aus Verurteilung, sondern weil sie schlichtweg <i>Angst</i> hatte, dass er sie ebenso aus dem Weg räumen würde, wie die Excubitoren. Weil sie zu viel gesehen hatte.<br />
<br />
<em>Avatarperson: Brianne Howey</em></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Isidor ist ein perfekter Gentleman, elegant und charmant, als würde er einem schwarz-weißen Spionage-Film entspringen. Dank seiner Familie und seiner Persönlichkeit hat er einen gewissen Ruf, makellos ist dieser aber sicher nicht. Vielleicht ist es eine Oligarchen-Familie, die mit Edelsteinen handelt und damit sowohl in der Sinma-Welt als auch in den magischen Gefilden gutes Geld macht? Vielleicht hat seine Familie aber auch einen anderen Hintergrund. Fest steht, Isidor lässt nichts anbrennen, ist oft ein wenig lebensmüde und steckt eben nun ziemlich tief im Spinnennetz.<br />
<br />
Die Frage ist: Wie tief? Ich kann mir für Isidor zwei Varianten vorstellen: <i>Entweder als aktiver und überzeugter Spinnennetzler</i> mit soft spot für Katya, oder aber als einen <i>Charakter, der sich einfach selbst im Netz verfangen hat</i>. (Ich würde nämlich Yekaterina ungern ins Jenseits schicken, entsprechend fände ich es dann sonst super, wenn wir uns da etwas mehr für Isidor ausdenken.) Vielleicht ist er da einfach reingeschlittert und fand keinen Weg mehr heraus? Entsprechend musste er eben mitmachen, ob er jetzt wollte oder nicht? Vielleicht ist er daher jetzt in Stellans, um das klarzustellen oder mit Yekaterina einen Ausweg zu faken? Lieb wäre mir nur, wenn die Aufklärung nicht direkt in der ersten Szene stattfindet, und wir noch ein wenig Verschwörung/Angst/Verfolgung ausspielen. Spannend würde es alle mal werden! <br />
<br />
Sein Name und sein Hintergrund sind frei; Fakt ist jedoch, dass er aus <i>Russland</i> stammt. Ich würde ihn auf Mitte 30 tippen, bin da aber offen. Mein Avatarvorschlag ist Jamie Dornan, können wir aber sehr gerne nochmal drüber reden. Ich stelle ihn mir einfach ein wenig "glatt" vor, und er sollte eben den Gentleman mimen können. Am Ende ist es aber <i>wichtig, dass du dich wohl fühlst</i> ♥<br />
<br />
Die Beiden hatten eine Affäre und sind befreundet, ein <strong>Pairing wird es hier aber nicht geben</strong>. Stattdessen können wir lieber ein wenig Katz-und-Maus und Action ausspielen. Es gibt auch einigen Anschluss aus Russland oder aus Katyas Umfeld, sodass wir da auch als größere Gruppe planen können.<br />
<br />
Ich bin eine recht langsame Posterin, bin aber stets mit Herz und Seele dabei ♥ Toll wäre also, wenn du entweder auch ein eher 3-4 wöchentliches Tempo hast, oder aber kein Problem mit meinem Tempo hast. Wir haben hier einige, die fixer posten, sodass andere Szenen kein Problem darstellen sollten! Wichtig wäre mir nur, dass wir Kontakt halten. Ich schnacke gerne über meine Charaktere und brainstorme. Discord wäre also von Vorteil, damit wir in Kontakt bleiben können! Meld dich also einfach gern und wir gucken weiter ♥ Ich würd mich freuen!</div>
<br />
<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=144" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style><div id="cologesisidor">
<!-- INTROTEXT --><div class="gesin"><center><i>Raised in high class conversations<br />
And suppressive situations</i></center><br />
Die magische Oberschicht der Sowjetrepublik Russlands ist stark vernetzt, und obwohl sie wie eine homogene Masse auftreten, doch so unterschiedlich, wie sie nur sein kann. Die Einen fühlten sich im öffentlichen Zurschaustellen ihres Wohlstandes wohl, die anderen versuchten durch kleine Rebellionen aus dem Konstrukt der einflussreichen Familien zu entfliehen. So sind auch Yekaterina Volkova und Isidor Belov Mitglieder bekannter Zauberfamilien, <b>gebeutelt von strengen Hierarchien und hohem Erwartungsdruck</b>, immer darin interessiert den Eltern ihre Ablehnung zu zeigen, nur um kleinlaut zurück ins Elternhaus zu kehren. <br />
<br />
In den letzten zwei Jahren haben sich die reichen Zöglinge in Leningrad angenähert, angefreundet und das Bett geteilt, eine reine <b>Beschäftigungstherapie während langweiliger Familiendinner und propagandistischen Feierlichkeiten</b> der Sowjetrepublik oder des russischen Zauberrats. Im Grunde wart ihr vermutlich die letzten zwei Jahre oft genug betrunken, dass es schon wundersam ist, dass ihr euch überhaupt noch aneinander erinnern könnt. Wäre da nicht ein denkwürdiger, schwarzmagischer Zwischenfall, der eure Freundschaft vorerst entzweit hat. Katya hat Angst vor Isidor, nicht wissend, in was sie da hineingeraten ist.</div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- PERSON 1 --><div class="bild1" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges1top">Isidor Belov, <b>gesucht</b></div><div class="ges1">Isidor und Yekaterina schienen äußerst ähnlich zu sein. Ein <i>wohlhabendes Elternhaus</i>, Einfluss in den obersten Riegen des magischen Russlands, und die Angewohnheit <i>aus der Reihe zu tanzen</i>. Kein Wunder also, dass sich die Beiden letztlich gut verstanden und immer wieder das Leben feierten. Immer wieder suchte Isidor nach weiteren Beschäftigungen, nach neuen Reizen, nach neuen Geschichten. Das <i>Spinnennetz</i> und die Anwendung schwarzer Magie versprach all das, auch wenn das Risiko in Russland durch die erdrückende Anzahl an Excubitoren und der verhärteten Meinung der Zaubergemeinde nicht gerade gering war. Das Adrenalin beflügelte ihn. Völlig unverständlich, warum es Katya ablehnte, ebenfalls beizutreten und Isidor in die feinen Fäden des Spinnennetzes zu folgen.<br />
<br />
Es sollte eine Feierlichkeit bei Isidor sein, wie immer. Musik, Alkohol, Tanz. Bis Katya ihn im oberen Stockwerk gesucht und durch den Spalt einer angelehnten Tür gesehen hat - zusammen mit <i>Schwarzmagiern und korrupten russischen Excubitoren</i>, die kurzerhand ausgeschaltet wurden. Sie war Zeuge geworden, dass Isidor nicht nur seinen kleine Zeh in das tiefe Meer der Schwarzen Magie gesteckt hat, sondern darin unterzugehen drohte. Kurzerhand verließ sie Russland und quartierte sich in Stellans bei ihrer Familie an. Weit weg von dem Schlamassel, den sie ausnahmsweise nicht einmal freiwillig ausgelöst hatte.<br />
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<em>Avatarvorschlag: Jamie Dornan</em></div>
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<!-- PERSON 2 --><div class="bild2" style="background: url('https://paintblack.de/images/gesuche/gesuche_ersatzgrafik.jpg');"></div><div class="ges2top">Yekaterina Volkova, <b>sucht</b></div><div class="ges2">Im Hause Volkov durfte man als Kind keine Zärtlichkeiten und keine Wärme erwarten. Hier hatten die Kinder Bestnoten vorzubringen und Gehorsam zu leisten. Das Resultat ist eine dysfunktionale Familiendynamik, die jede einzelne Person stark geprägt hat. Für Katya war die einzige Verbindung, die sie zu ihren Eltern gespürt hat, der gemeinsame Zugang zu den schönen Künsten. Kein Wunder also, dass Katya sich schon seit Kindesbeinen an für das Ballett interessiert hatte und entsprechend den disziplinierten und toxischen Weg einer <i>Ballerina am Bolshoi-Theater</i> eingeschlagen hat. Dank des Familiennamens und ihrer Karriere als Tänzerin hat Katya eine <i>gewisse Bekanntheit erlangt</i> - dazu die öffentlichen Affären und Skandale, die ihren Eltern wohl mehrmals Unbehagen bereiteten.<br />
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Dabei war Katya nie abgeschreckt sich im Zweifel auch mit Gewalt zu holen, was sie wollte, oder ihren Körper zu instrumentalisieren - so hatte man es ihr schließlich am Theater beigebracht, so hatte sie es verinnerlicht. Entsprechend war es wenig verwunderlich, dass sie auf Isidors Geständnis, mit schwarzer Magie zu experimentieren und dem Spinnennetz beigetreten zu sein, recht neutral reagierte. Sie hatte schlichtweg kein Interesse ihm zu folgen und lehnte daher die Anwerbungsversuche kategorisch ab. Sie hatte sich der Kunst und dem Tanz verschrieben, das reichte an Loyalitäten. Doch die Beobachtungen, wie weit Isidor abgerutscht war, erschreckte Yekaterina - nicht aus Verurteilung, sondern weil sie schlichtweg <i>Angst</i> hatte, dass er sie ebenso aus dem Weg räumen würde, wie die Excubitoren. Weil sie zu viel gesehen hatte.<br />
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<em>Avatarperson: Brianne Howey</em></div>
<!-- TRENNER --><div class="empty"></div>
<!-- OUTROTEXT --><div class="gesin">Isidor ist ein perfekter Gentleman, elegant und charmant, als würde er einem schwarz-weißen Spionage-Film entspringen. Dank seiner Familie und seiner Persönlichkeit hat er einen gewissen Ruf, makellos ist dieser aber sicher nicht. Vielleicht ist es eine Oligarchen-Familie, die mit Edelsteinen handelt und damit sowohl in der Sinma-Welt als auch in den magischen Gefilden gutes Geld macht? Vielleicht hat seine Familie aber auch einen anderen Hintergrund. Fest steht, Isidor lässt nichts anbrennen, ist oft ein wenig lebensmüde und steckt eben nun ziemlich tief im Spinnennetz.<br />
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Die Frage ist: Wie tief? Ich kann mir für Isidor zwei Varianten vorstellen: <i>Entweder als aktiver und überzeugter Spinnennetzler</i> mit soft spot für Katya, oder aber als einen <i>Charakter, der sich einfach selbst im Netz verfangen hat</i>. (Ich würde nämlich Yekaterina ungern ins Jenseits schicken, entsprechend fände ich es dann sonst super, wenn wir uns da etwas mehr für Isidor ausdenken.) Vielleicht ist er da einfach reingeschlittert und fand keinen Weg mehr heraus? Entsprechend musste er eben mitmachen, ob er jetzt wollte oder nicht? Vielleicht ist er daher jetzt in Stellans, um das klarzustellen oder mit Yekaterina einen Ausweg zu faken? Lieb wäre mir nur, wenn die Aufklärung nicht direkt in der ersten Szene stattfindet, und wir noch ein wenig Verschwörung/Angst/Verfolgung ausspielen. Spannend würde es alle mal werden! <br />
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Sein Name und sein Hintergrund sind frei; Fakt ist jedoch, dass er aus <i>Russland</i> stammt. Ich würde ihn auf Mitte 30 tippen, bin da aber offen. Mein Avatarvorschlag ist Jamie Dornan, können wir aber sehr gerne nochmal drüber reden. Ich stelle ihn mir einfach ein wenig "glatt" vor, und er sollte eben den Gentleman mimen können. Am Ende ist es aber <i>wichtig, dass du dich wohl fühlst</i> ♥<br />
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Die Beiden hatten eine Affäre und sind befreundet, ein <strong>Pairing wird es hier aber nicht geben</strong>. Stattdessen können wir lieber ein wenig Katz-und-Maus und Action ausspielen. Es gibt auch einigen Anschluss aus Russland oder aus Katyas Umfeld, sodass wir da auch als größere Gruppe planen können.<br />
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Ich bin eine recht langsame Posterin, bin aber stets mit Herz und Seele dabei ♥ Toll wäre also, wenn du entweder auch ein eher 3-4 wöchentliches Tempo hast, oder aber kein Problem mit meinem Tempo hast. Wir haben hier einige, die fixer posten, sodass andere Szenen kein Problem darstellen sollten! Wichtig wäre mir nur, dass wir Kontakt halten. Ich schnacke gerne über meine Charaktere und brainstorme. Discord wäre also von Vorteil, damit wir in Kontakt bleiben können! Meld dich also einfach gern und wir gucken weiter ♥ Ich würd mich freuen!</div>
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<a href="https://paintblack.de/showthread.php?tid=144" target="blank">Zum Gesuch ✧</a> <a href="https://paintblack.de/index.php" target="blank">Paint It Black</a></div><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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*/ .empty { box-sizing: border-box; height: 50px; margin: 0 auto; } /*<br />
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